{Rezept} No Bake Banana Cake

No Bake Banana Cake

Hallo zusammen,
Heute präsentiere ich euch meinen Geburtstagskuchen. Naja, eigentlich nur sozusagen. Denn Ich verbringe meinen Geburtstag dieses Jahr nicht zu Hause, sondern im schönen Hamburg!
Wir sind für diesen Kurztrip in einer schönen Wohnung, die wir über Airbnb gefunden haben, direkt im Herzen Hamburgs unterkommen. Das Angebot an wunderbaren veganen Cafés und Restaurants oder welchen mit wenigstens teilweise veganem Angebot ist einfach toll & so gibt es dieses Jahr an meinem Geburtstag mal keinen selbstgemachten Kuchen.

Nun aber zum wichtigsten Teil: der Überleitung beziehungsweise der Vorstellung des Essens! Ihr seht nun auf den zahlreichen Bildern dieses Posts einen sehr leckeren, cremigen Kuchen, für dessen Zubereitung ihr nicht einmal einen Backofen benötigt! Alles was ihr benötigt: die Zutaten, Hilfsmittel wie Schüsseln, Mixer, eine Kuchenform (ich benutze am Liebsten Springformen für Cremekuchen) und einen Kühlschrank.

Wie ihr in eurer Küche jetzt auch so einen kleinen Augenschmaus zaubert könnt ihr unten im Rezept nachlesen. Ich wünsche euch viel Spaß bei Ausprobieren, Naschen und natürlich beim Genießen in kleinen oder größeren Mengen! (Das Rezept für die Goji Protein Balls mit denen der Kuchen garniert ist findet ihr hier).

No Bake Banana Cake

{Rezept} No Bake Banana Cake

(Zubereitungszeit: ca. 30 min. | Abkühlen: min. 4 h | Die Menge reicht für eine 28 cm + eine 12 cm Springform)

Boden:

  • 2 Handvoll Haferflocken*
  • 2 Handvoll Gepufftes Quinoa*
  • 3 – 4 EL Mandelmus (100 %)
  • 2 Handvoll Gepufftes Amaranth*
  • 5 – 6 Datteln
  • 3 EL Magic Cacao Pulver / Rohkakao*
  • 2 EL Kokosöl
  • 1 Banane

Zerkleinert zuerst die Haferflocken in eurem Mixer. Zerdrückt danach in einer großen Schüssel die Banane und vermischt sie mit einer Gabel mit den gemahlenen Haferflocken, dem gepufften Quinoa und Amaranth. Anschließend zerkleinert ihr die Dattel im Mixer und vermischt sie mit dem Mandelmus, Kokosöl und dem Rohkakao / Magic Cacao. Gebt einen Teil der Masse aus der Schüssel mit in den Mixer (je nach Fassungsvermögen) und vermischt anschließend die komplette Masse für den Boden in der Schüssel (knetet sie am Besten wie einen Brotteig – fügt etwas Kokosöl hinzu, wenn die Masse zu trocken ist / fügt Zutaten, die mit * markiert nach Wahl hinzu, wenn die Masse zu klebrig ist).

Legt den Boden der Springform oder -formen mit Backpapier aus und bestreicht die Seiten ganz leicht mit Kokosöl. Verteilt die Masse gleichmäßig auf dem Boden und drückt sie dabei mit den Finger leicht an. Stellt den Kuchen kalt und bereitet dann die Creme zu.

Creme:

  • 3 Bananen
  • 250 g Vanille Pudding (kalt)
  • 200 g Kokoscreme (Inhalt einer Dose vollfett Kokosmilch, ohne wässrige Flüssigkeit)
  • 3 – 4 EL Kokosöl
  • 2 EL Mandelmus (100 %)
  • 100 g Cashews
  • Cacao Nibs

Zerkleinert zuerst die Cashews in einem Mixer. Gebt nun alle Zutaten in eine große Schüssel und püriert alle Zutaten mit einem Stabmixer / oder in einem großen Standmixer (mit ca. 1,5 l Fassungsvermögen und leistungsstark). Holt den Kuchen aus dem Kühlschrank und gießt die Creme auf den Kuchenboden. Streut Cacao Nibs darüber und stellt den Kuchen wieder in den Kühlschrank. Diesmal für mehrere Stunden (am Besten über Nacht).

Glasur:

  • 50 g vegane Zartbitterschokolade
  • 1 EL Kokosöl

Schmelzt die Schokolade und das Kokosöl in einem Wasserbad und lasst die Glasur eine Weile abkühlen. Holt den Kuchen dann aus dem Kühlschrank, platziert ihn auf den Servierteller und verteilt die Glasur zunächst oben auf dem Kuchen. Gießt sie dann langsam über die Kanten, damit sie an manchen Stellen nach unten fließt. Garniert den Kuchen wie ihr wollt – zum Beispiel mit Kokosblütenzucker, Kokosraspeln und ein paar Goji Protein Balls.

Tipp: Bewahrt den Kuchen am Besten bis zum Verzehr im Kühlschrank auf, da die Creme ohne weitere Bindemittel bei wärmeren Temperaturen schnell wieder weich wird.

No Bake Banana Cake

No Bake Banana Cake

{Recipe} No Bake Banana Cake

(Preperation: ca. 30 min. | Cooling time: min. 4 h | recipe is for a 28 cm + a 12 cm springform pan)

Cake base:

  • 2 handful oats*
  • 2 handful puffed quinoa*
  • 3 – 4 Tbsp almond butter (100 %)
  • 2 handful puffed amaranth*
  • 5 – 6 dates
  • 3 Tbsp Magic Cacao Powder / raw cacao*
  • 2 Tbsp cocont oil
  • 1 banana

At first chop the oats in a mixer. Then take a fork to mash the banana in a large bowl and mix it well with the oats, puffed quinoa and amaranth. Then chop the dates in the food processor and mix it with the almond butter, coconut oil and raw cacao / Magic Cacao. Put in a part of the „dough“ from the bowl (amount depending on the size of your blender) and mix until you get a well-combined mass. Put this dough into the bowl with the rest of your cake base and knead it until its consistency is evenly smooth. (You can skip these steps if your food processor is large enough, so that all oft the cake base will fit into it).
If the cake base is too dry, add some coconut oil / If it is too sticky, add some ingredients which are tagged with an *.

Now that the cake base is prepare you can line the bottom of your springform pan with parchment paper and take some coconut oil to slightly grease the side of the form. Then spread the cake base evenly on the bottom of your form while pressing it slightly on with your fingers. Put the Cake in the fridge while you are preparing the next layer – the delicious banana & vanilla creme.

Creme:

  • 3 bananas
  • 250 g vanilla pudding (cold)
  • 200 g coconut creme (content of one can fullfat coconut milk, without the coconut water)
  • 3 – 4 Tbsp coconut oil
  • 2 Tbsp almond butter (100 %)
  • 100 g cashews
  • cacao nibs

Start with chopping the cashews in a blender. Then put all the ingredients for the creme together in a large bowl andb blend them with a hand-held blender or in a large and strong mixer. Take the cake out of the fridge and pour the creme over the cake base. Sprinkle some cacao nibs on top and put the cake in the fridge again (for some hours or over night, so that the creme has time to set).

Chocolate Icing:

  • 50 g vegan chocolate of choice
  • 1 Tbsp coconut oil

Melt the chocolate and coconut oil over a water bath and let the chocolate icing cool down for a some time when melted to a even texture. Take the cake out of the fridge, place it on a nice platter and spread the chocolate icing over the top of the cake. Pour the rest of the icing slowly over the edges, so that it can run down the sides of the cake. Garnish the cake however you like – e.g. with coconut sugar, dessicated coconut and some Goji Protein Balls.

Tip: Keep the cake in the fridge until you serve it, because the creme layer will start soften immediately.

No Bake Banana Cake

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{Rezept} Goji Protein Balls

Goji Protein Balls

Hallo zusammen,
neue Woche – neues Rezept! Dieses mal dreht sich alles um Superfoods. Denn diese kleinen Goji Protein Balls sind voll von Antioxidanzien, Vitamin C & B, Eisen, Aminosäuren, essentiellen Fettsäuren, Mineralien, Spurenelementen und Vielem mehr. Sie versorgen dich und mich mit pflanzlichem Eiweiß und schnell mit Energie. Als Snack halten sie, wegen der gesunden Fettsäuren, für eine gewisse Zeit lang satt. Außerdem befriedigen sie auf gesunde Art & Weise unseren #sweettoth. Sie bringen also eigentlich alles mit, was man sich von einem Snack zwischendurch nur wünschen kann!

Goji Protein Balls

Hir nun das Rezept für ca. 10 – 20 Stück, je nach Größe:

Goji Protein Balls

  • 50 g Goji Beeren, eingeweicht
  • 50 g Cashews, eingeweicht
  • 6 – 7 Datteln, gehackt
  • 1 EL Mandelmus (100 % Mandeln)
  • 1 EL Kokosöl
  • 1,5 TL Froogies Wildheidelbeerpulver
  • 1 EL Baobab Pulver
  • 1 EL veganes Protein Pulver

Zubereitung:

Die Goji Beeren und Cashews für einige Zeit jeweils in einer eigenen Schale in heißem Wasser einweichen. Danach abgießen und die Goji Beeren leicht ausdrücken. Währenddessen die Datteln etwas zerkleinern. Dann diese drei Zutaten in einem Mixer zerkleinern. Die restlichen Zutaten dazugeben und mixen, bis es eine gleichmäßige Masse ist.

Die Protein Ball Masse aus dem Mixer nehmen & in eine beliebige Form geben. Für einige Zeit kalt stellen, dann klebt die Masse beim Bällchen rollen nicht so an den Fingern.
Dann die Masse wieder aus dem Kühlschrank holen und einen Teller / Brettchen mit Kokosraspeln „auslegen“, damit ihr die Goji Protein Balls darin rollen könnt. Ich habe mit einem Teelöffel immer die gewünschte Menge für das Bällchen von der masse abgetrennt, zwischen den Handflächen gerollt und von allen Seiten mit Kokosraspeln bedeckt.

Die Goji Protein Balls sollten im Kühlschrank gelagert werden. Dort sind sie dann aber problemlos mindestens 1,5 Wochen haltbar (länger kann ich leider noch nicht sagen, da sie bis dahin immer alle aufgegessen waren).

Goji Protein Balls

{Recipe} Goji Protein Balls

(about 10 – 20 balls, depending on the size)

  • 50 g goji berries, soaked
  • 50 g cashews, soaked
  • 6 – 7 dates, chopped
  • 1 Tbsp almond butter (100 % almonds)
  • 1 Tbsp coconut oil
  • 1,5 tsp Froogies blueberry powder
  • 1 Tbsp baobab powder
  • 1 Tbsp vegan protein powder

Preperation:

Soak the goji berries and the cashews in hot water (seperat bowls) for some time. Rinse them both and squeeze the berries a little bit. Chop the dates (unless they are dry, then you should soak them too for some time). Put these three ingredients together in a blender and mix well together. Add the rest of the ingredients and blend until smooth.

Take the protein ball mass out of the blender and pour into any container. Let it chill in the fridge for some time. It will be easier to process the mass when it’s cold (so it won’t stick too much to your fingers when you make the balls).
When the mass is cold, take it out of the fridge and prepare a plate or chopping board with some dessicated coconut. Then I took a teaspoon to measure some protein mass off to always get the same size of the ball. Roll the balls between your hands to get a nice shape. Cover them all up with coconut.

The Goji Protein Balls should be stored in the fridge. You can store them for at least 1,5 weeks (I can’t tell you if they would last longer, because I always finish them all up by that time at the latest!).

Goji Protein Balls
(This isn’t a sponsored post. I just bought some new home decor for my food photography and was already asked on instagram where this plate is from. So I thought I link it in this post just in case somebody like it: Small porcelain plate with golden palm leaf print: hm.com | Blue & white paper napkins: hm.com)

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{Rezept} Amazing tasting Raw Vegan Cake

Raw Vegan Cake

Hallo ihr Lieben,
endlich ist es soweit. Ein neuer Sonntagspost geht online! Diesmal ist es wie versprochen ein Rezept: Ein Raw Vegan Cake um genau zu sein. Seitdem ich vegan geworden bin, beziehungsweise seitdem ich selbst in der Küche stehe habe ich noch nicht sehr viele Rohkostkuchen gezaubert… Woran das liegt? Ich weiß es nciht genau. Wenn ich auf meinem Blog so zurück schaue, hatte ich immer verschiedene Phasen. Eine Muffin-Phase, Pancake-Phase, Herzhafte-Phase, Lifestyle-Phase, Fotografie-Phase, Plätzchen-/Pralinen-Phase,… vereinzelt haben es auch schon Kuchen hier her geschafft wie zum Beispiel der „Vegane Banene & Weiße Schokolade Quarkkuchen“ (ohne Backen, aber mit Kochen für die Agartine) oder Oreo & Erdbeer „Quarkkuchen“ (auch ohne Backen, aber ebenfalls mit Kochen).

Also präsentiere ich euch heute nun zum aller ersten mal einen Raw Vegan Cake für den ihr lediglich eine Kuchenform (z.B. eine Springform), einen leistungsstarken Mixer oder Pürierstab und einen Kühlschrank braucht! Oh – und natürlich ein paar Zutaten, Zeit & Lust!

Raw Vegan Cake

Notiz vorab: Bei manchen Zutaten sind die Angaben nur ungefähr, da es mein erster Versuch war und ich die Zutaten nach Gefühl zusammen gemischt habe. #intuitivelybaker Je nachdem ob ihr es nussiger, süßer oder kokosnussiger wollt, könnt ihr die Verhältnisse auch etwas variieren. Probiert es einfach aus. Das schlimmste was passieren kann ist, dass man den Kuchen nicht mit der Hand essen kann sonder mit einer Gabel oder Löffel essen muss! Nun aber zum Rezept:

Raw Vegan Cake

Zubereitung: 30–45 Minuten | Abkühlen: 5–12 h (am Besten über Nacht) | Hilfsmittel: Springform (meine hatte ca. 20 cm)

Schicht 1: Der Boden

  • 2 Handvoll Cashews oder Mandeln
  • 1 Handvoll Haferflocken
  • 4–5 Datteln
  • 1–2 Handvoll Kokosraspeln /-flakes
  • 1 EL Agavensirup*
  • 1–2 EL Kokosöl
  • 1 Prise Salz

Die Nüsse im Mixer zerkleinern, mit den restlichen Zutaten vermischen und den Boden der Kuchenform mit Backpapier auslegen. Die Seiten der Form ganz leicht mit Kokosöl einpinseln. Die Masse gleichmäßig in der Form verteilen und die nächste Schicht zubereiten. (Der Mixer muss erst am Ende sauber gemacht werden, da ihr ja in jeder Schicht dieselben Grundzutaten verwendet, mit einem Teigschaber bekommt man eh das meiste gut raus).

Schicht 2: Kokos-Karamell-Schicht

  • 1 Handvoll Cashews
  • 1 Handvoll Macadamias
  • 10 Datteln
  • Kokoscreme (fester Inhalt einer Dose vollfett Kokosmilch, ohne Kokoswasser) minus 2–3 EL für die 3. Schicht
  • 1 Handvoll Kokosraspeln /-flakes
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 EL Agavensirup*

Die Nüsse wieder zuerst zerkleinern und mit den restlichen Zutaten im Mixer zu einer gleichmäßigen Masse vermischen. Die Masse in der Form auf der ersten Schicht verteilen und den Kuchen kalt stellen, währenddessen ihr die letzte Schicht zubereitet.

Schicht 3: Cremige Nuss-Schicht

  • 100 g Macadamias
  • 100 g Cashews
  • 2–3 EL Kokoscreme
  • 1 EL Agavensirup*
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Handvoll Kokosraspels /-flakes

Die Nüsse im Mixer zerkleinern und mit den restlichen Zutaten zu einer cremigen Masse vermischen. Dann holt ihr den Kuchen aus dem Kühlschrank und verstreicht darauf die dritte Schicht. Den Raw Vegan Cake nach Wahl garnieren oder erstmal kaltstellen und später rundherum verzieren (oder unverziert servieren und für sich selbst sprechen lassen). – Ich habe meinen Kuchen nur mit ein paar Cacao Nibs bestreut.

(*ihr könnt den Agavensirp auch durch Honig, Ahornsirup oder Reissirup ersetzen oder weglassen, denn die Datteln machen den Kuchen eigentlich schon süß genug. Durch die Menge der Datten könnt ihr die Süße des Kuchens auch verändern.)

Viel Spaß beim „Backen“ und Genießen!

Raw Vegan Cake Raw Vegan Cake

{English recipe} RAW VEGAN CAKE

Preperation: 30–45 minutes | Cool down: 5–12 h (or over night) | Tools: springform pan (mine had about 20 cm)

Layer 1: THE BASE

  • 2 handful of cashews or almonds
  • 1 handful of oats
  • 4–5 dates
  • 1–2 handful of dessicated coconut
  • 1 Tbsp agave syrup*
  • 1–2 Tbsp coconut oil
  • 1 pinch of salt

Chop the cashews / almonds up in the mixer, add the rest of the ingredients and line the bottom of the springform pan with some parchment paper. Apply some coconut oil on the side of the springfom pan. Spread the mass evenly in the springform pan. And then prepare the next layer.

Layer 2: COCOCNUT-CARAMEL-LAYER

  • 1 handful of cashews
  • 1 handful of macadamias
  • 10 dates
  • coconut creme (firm content of one can fullfat coconut milk, without the coconut water) minus 2–3 Tnsp for the last layer
  • 1 Tbsp coconut oil
  • 1 handful of dessicated coconut
  • 1 Tbsp agave syrup*

Start with Chop the cashews & macadamias up in the mixer again, add the rest of the ingredients und mix untill smooth. Spread the mass evenly on the first layer. Let the cake rest in the fridge while you are preparing the last layer.

Layer 3: CREAMY NUT-LAYER

  • 100 g macadamias
  • 100 g cashews
  • 1 Tbsp agave syrup*
  • 2–3 Tbsp coconut creme
  • 1 Tbsp coconut oil
  • 1 handful of dessicated coconut

Start with Chop the cashews & macadamias up in the mixer again, add the rest of the ingredients und mix untill smooth. Take the cake out of the fridge and spread pread the mass evenly on the second layer. Let the cake rest in the fridge while you are preparing the last layer. Garnish the cake however you like. I just sprinkles some cacao nibs all over the cake.

(*you can replace the agave syrup with maple syrup, rice malt syrup, etc. or just omit it, because the dates are already sweet enough. You can also regulate the sweetnes of the cake by adding more dates oromit some.)

Have fun „baking“ & enjoy!

Raw Vegan Cake Raw Vegan Cake Raw Vegan Cake

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Sonntags Inspiration – die richtige Fitness Ausstattung

Fitness Ausstattung Inspiration

Hallo zusammen!
Wenn ihr mir auf Instagram folgt, habt ihr vielleicht mitbekommen, dass ich seit ca. 1,5 Jahren total fitnessbegeistert bin! Ich gehe seitdem regelmäßig ins Fitnessstudio, habe mit HIIT angefangen, trainiere mit Personal Trainer in einer kleinen Gruppe und gestalte mein Leben seitdem viel aktiver als davor. Aber genau dazu werde ich in Zukunft noch so einige Beiträge schreiben. Heute geht’s mal los mit: Was mich u.a. immer wieder zum Sport motiviert = die richtige Fitness Ausstattung!

Sport treiben ist ein Ausgleich für mich geworden. Ich freue mich schon morgens beim Aufstehen auf das Training am Abend. Dann packe ich nach dem Frühstück meine Sporttasche und manchmal ziehe ich auch schon morgens meine Sportsachen an. Oder zumindest einen Teil davon. Denn: wer verbringt seinen Tag nicht gerne in bequemer Kleidung, wenn man den Arbeitsalltag schon im Büro vorm PC und nicht in Bewegung verbringen kann.

Und so habe ich im letzten Jahr auch einiges an Sportkleidung angesammelt. Am liebsten trage ich die Sport Tights von Gymshark. Ausprobieren würde ich gerne auch mal welche von Lilibod und Cotton on Body, allerding probiere ich Leggins gerne an und da bieten sich lokal vertretene Shops natürlich an. Zu Gymshark kam ich über die Flex Leggins, die Einige von euch bestimmt über Instagram kennen. Material und Passform haben mich so begeistert, dass ich mir auch andere Tights bestellt habe. Der Versand geht relativ schnell und die Preis-Leistung passt meiner Meinung nach auch absolut.

Bei Sport-BHs / CropTops greife ich meistens auf H&M zurück, wobei ich auch einige Lieblingsstücke von Victoria’s Secret, Hunkemöller und Sportsohn habe. Denn seit neuestem traue ich mich endlich, mich beim Sport nicht mehr so „einzupacken“. Naja zuminstens beim High Intensity Intervall Training (besonders wenn es Outdoor stattfindet) habe ich es jetzt schon einmal durchgezogen. Denn 30°C im Schatten und dann noch ein warmes Shirt? – muss nicht sein! Um sich dann aber nicht ganz nackt zu fühlen kombiniert man die CropTops am besten mit High Waisted Tights (s. Nummer 1 oder 3).

Seit kurzem gehört nun endlich auch eine Blackroll zu meiner Home Fitness Ausstattung. Seit einigen Monaten praktizieren wir es im Personal Training und es tut meinen Muskeln echt gut! Die gerillte Blackroll ist intensiver beim rollen, also fangt am besten mit der glatten an 😉 Ich kann es jedem nur empfehlen – probiert es einfach aus!

 Inspiration Fitness Ausstattung

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Noch ein kleiner Tipp: Eine gute Trinkflasche ist das A und O um nicht nur beim Training, sondern auch im Alltag (Schule / Uni / auf Ausflügen) immer was zu Trinken dabei zu haben. Ich trinke hauptsächlich Leitungswasser, Infused Water und Wasser mit BCAAs (im Training)… Also kaufe ich auch nicht ständig neue Wasserflaschen. Bei Plastikflaschen muss man immer sehr auf die Bestandteile achten und man sollte sie auch nicht in der Sonne liegen lassen (meiner Meinung nach bekommt das Wasser dann immer so einen komischen Beigeschmack…). Also habe ich mich auf die Suche nach einer umweltfreundlicheren Alternative zu machen und bei dabei auf EcoTanka gestoßen. Sie bieten Flaschen aus Edelstahl mit BPA-freien Plastikmundstücken an. Doppelwandig für Heißes und Kaltes oder eben dieses Mega Exemplar (Nummer 9) mit 2 Liter Fassungsvermögen.Genau Richtig für meinen täglichen Wasserverbrauch – versteht das jetzt richtig, natürlich wird die mindestens einmal nachgefüllt! 😉 #hydrationiskey

Wo kauft ihr am Liebsten eure Sportkleidung und Fitness Ausstattung ein?
Habt ihr da noch ein paar Tipps für mich?

@Veganglueckskind

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DIY Projekt Inspirationen – Selbstgemachte Foto Untergründe

DIY Food Photo Background
Hallo zusammen!
Ich melde mich zurück. Mit einem neuen Design – mal wieder. Momentan bastel ich zwar noch ein bisschen daran rum und bin mir noch nicht sicher, ob es so bleiben wird oder bald doch wieder ganz anders aussehen wird… Aber: Ich habe beschlossen das Bloggen wieder aktiv in mein Leben zu integrieren und euch regelmäßig mit Beiträgen über veganes Essen, Lifestyle, Fitness und Inspirationen zu Interior / DIY / Shops / Fashion zu versorgen. Also seid gespannt, denn ich habe einiges vorbereitet!
Heute starte ich mit einem Beitrag der mich selbst ein bisschen inspirieren und zum Nachmachen anregen soll. Ich habe seit meinem Umzug vor einigen Monaten in eine neue, größere Wohnung – endlich mit schön großem Wohnzimmer und ausreichend Platz zum Austoben in der Küche – einiges an Geschirr und Food Styling Decor gesammelt, das jetzt nur noch die passenden Foto Untergründe braucht, um ins perfekte Licht gerückt zu werden. Also auf geht’s!

#1: Weißer Retro Holzhintergrund:

Auf diesem Bild seht ihr einen selbstgebauten Foto Untergrund aus mehreren Holzbrettern weiß angestrichen und mit einer Spachtel bearbeitet. Wie genau ihr dieses tolle Prejekt nachmachen könnt seht ihr hier: Make a Distressed Wood Photo Backdrop.

DIY Photo Backgrounds

#2: Verschiedene Struktur Fotountergründe:

Da nicht jeder von uns ein ganzes Haus voller Stauraum hat, wäre vielleicht diese platzsparende Möglichkeit genau das richtige für dich… Für uns – denn auch ich wohne in einer Mietwohnung… mit einem Mitbewohner, der nicht begeistert ist wenn mein „Zeug“ immer und überall rumsteht.
Außerdem sehen diese vier Untergründe einfach schön aus! Eine verständliche Schritt-für-Schritt Anleitung für jeden dieser vier Untergründe findet ihr auf Anitas Blog Confessions of a Foodie.

Eine weitere tolle Anleitung zu strukturierten Foto Untergünden findet ihr auf Noras Blog.

#3: Federleichter Mamor-Untergrund:

Manchmal soll es eben mal etwas anderes als Holz sein. Da bietet sich außer weiß, schwarz oder farbige Untergründe auch Mamor an. Nunja. Wir wissen aber alle, dass dieser 1.) teuer und 2.) schwer ist. Sich deswegen also nicht als transportabler Foto Untergrund eignet. Eine gute Alternative bietet da selbstklebende Dekofolie. Diese zieht ihr einfach auf ein Stück Holz auf und fertig ist euer neuer Foto Unter-/Hintergrund. Die Anleitung zum Foto findet ihr hier.

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Chocolate Chip Cupcakes mit Peanutbutter Frosting

Ab und zu überkommt es mich und ich sitze in meinem Zimmer und bin eigentlich beschäftigt… dann habe ich plötzlich das dringende Bedürfnis etwas zu Backen. In diesem Fall wurden es luftige Chocolate Chip Cupcakes getoppt mit einem Erdnuss Frosting. Manchmal entsteht dann aber auch etwas Süßes, ohne zu Backen: Bananen & weiße Schokolade – veganer Quarkkuchen, Oreo & Erdbeer – „Quarkkuchen“.

Kennt ihr dieses Gefühl?

Dieses Gefühl überkommt mich meistens, wenn ich eigentlich etwas erledigen MUSS… Ihr zaubert doch bestimmt auch lieber etwas Leckeres, als zu tun was zu tun ist. Stimmt’s oder hab ich recht 😉

Aber nun mal zum Rezept:

Chocolatechipcupcakes1

Chocolate Chip Cupcakes:

Zubereitung: 10min – Backen: 15-25min (je Förmchengröße) – Hilfsmittel: Muffinsform – ca 10-12 Stück

  • 10 leicht gehäufte EL Mehl – 1/2 Vollkorn + 1/2 zB. Weizenmehl Typ 550
  • 7 EL brauner Rohrzucker
  • 4 EL gepufftes Amaranth
  • 1/2 Pack Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 4 gehäufte EL Margarine
  • 2 EL Kokoscreme
  • 150-200ml Pflanzendrink
  • 50g gehackte Schokolade
  • 2 EL rohe Kakaostücke

Der Backofen wird auf 180°C Umluft vorgeheizt, währenddessen ihr den Teig zubereitet.
Dafür werden zunächst alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischt. Dann werden die Margarine und Kokoscreme eingerüht und solange Planzendrink dazugegeben, bis der Teig die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Danach rührt ihr noch die Schoko- und Kakaostückchen unter den Teig. Die Cupcakes brauchen je nach Förmchengröße ca 15-25 Minuten. Nach 15 oder 20 Minuten macht ihr am Besten die Stäbchenprobe und schätzt dann die restliche benötigte Backzeit ab.

Chocolatechipcupcakes2

Peanutbutter Frosting:

Zubereitung: 5min – Mengenangabe pro Cupcake

  • 1 EL vegane Butter (zB. Alsan Bio)
  • 1/2 EL Erdnussbutter
  • 1 EL Puderzucker
  • optional: 1 TL Pflanzendrink

Alle Zutaten mit einem elektrischen Schneebesen gut miteinander verrühren und das Frosting mit einer Spritztülle auf den Cupcakes verteilen.
* Es bedarf etwas Übung, damit ihr ein ansehnliches Ergebnis erzielt. Hier auf den Bilder seht ihr meinen ersten Versuch mit einer Spritztülle. Nehmt mir die kleinen unförmigen und unterschiedlichen Toppingberge also bitte nicht ganz so übel.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen! Weitere Cupcake & Muffin Rezepte findet ihr hier: Chocolate Cupcake & Frosting, verschiedene Muffins, Peanutbutter Cupcakes & Frosting, Chocolate Muffins mit Topping, Cupcake Frostings, Cupcakesfluffige Schoko & Kokos Minimuffins, mehr…

Chocolatechipcupcakes3

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Banane & Weiße Schokolade – veganer Quarkkuchen

No Bake Banana White Chocolate Cake
Hallo ihr Lieben. Es gibt endlich wieder einen Kuchenrezept von mir. Etwas ganz Neues. Ein Versuch, der zum Glück sehr gut gelungen ist: Veganer Bananen & weiße Schokolade Quarkkuchen ohne Backen. Er ist eine andere Version des Oreo & Erdbeer Quarkkuchens. Das Rezept reicht für zwei kleine Kuchen. Ich habe eine Form mit 12cm und eine mit 18cm Durchmesser genommen.  Und das Beste daran, ihr braucht für die Zubereitung keinen Backofen, sondern nur einen Herd und Kühlschrank. Probierts doch mal aus und lasst euch von der leckeren Creme und dem knusprigen Boden begeistern.

No Bake Banana White Chocolate Cake2
Banane & Weiße Schokolade – veganer Quarkkuchen ohne Backen

Zubereitung: 30min – Abkühlen: 60-120min – Hilfsmittel: Springform (12-20cm)

Für den Boden:

  • 150g Schoko Cookies
  • 50g gepufftes Amaranth
  • 50g geschmolzene Margarine

Für die Creme:

  • 80-100g vegane weiße Schokolade
  • 2-4 Bananen (je nach Geschmack)
  • 250g Sojajoghurt (Vanille oder Natur)
  • 1 Pck Agar Agar
  • 200ml Pflanzendrink (Soja, Reis, Mandel, o.ä.)

Für den Boden zerbröselt ihr die Schoko Cookies in einer Schüssel und schmelzt die Margarine in einem kleinen Topf. Dann gießt ihr die Margarine über die Brösel und lasst sie etwas einweichen. Vermischt die Masse mit dem gepufften Amaranth. Legt den Boden der Springform mit Backpapier aus und verteilt die Masse gleichmäßig darauf.

Für die Creme schmelzt ihr die vegane weiße Schokolade in einem Wasserbad. In einer großen Schüssel püriert ihr die Bananen und vermischt sie mit dem Sojajoghurt zu einer gleichmäßigen Masse. Danach erhitzt ihr in einem kleinen Topf das Agar Agar mit dem Pflanzendrink  unter ständigem Rühren. Kocht das Agar Agar kurz auf, bis die Flüssigkeit dickflüssig ist und verrührt es mit der Bananen-Joghurt-Creme. Gießt die Creme in die Springform oder -formen und stellt sie für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank.

Und dann: Lasst es euch schmecken!

No Bake Banana White Chocolate Cake1

 

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Die schönste Zeit im Jahr – Herbst

(Bildquelle)

Hallo ihr Lieben, so langsam wird es Herbst. Ich liebe diese Jahreszeit. Für mich ist es die schönste Zeit im Jahr. Die Luft wird frischer, die Blätter fallen und man verbringt wieder viel Zeit drinnen. Ich liebe es mich an kühlen Tagen einzukuscheln und mit einem heißen Tee oder Kaffee gemütlich auf dem Sofa eine Serie zu schauen oder ein spannendes Buch zu lesen.

Meine Lieblinge zur Zeit sind:

  • Bücher: Abeautifulmess (ABM) Foto Idea Book & Happy Handmade Home
  • Serien: Bones, Scorpion, Elementary, The Blacklist, Grey’s Anatomy
  • Getränke: heiße Schokolade mit Zimt oder Vanille, Caramel/Vanille Macchiato

Die kühlen Tage sind aber auch wunderbar zum Rausgehen. Einen schönen Herbstspaziergang machen, die frische Luft und die bunten Blätter genießen. Oder mit Freunden etwas Zeit in einem schönen Café verbringen, Kaffee oder Tee trinken und ein leckeres Stück veganen Kuchen essen. Zum Glück gibt es bie uns in der Stadt mittlerweile immer mehr vegane Alternativen in Cafés und Restaurants. Sojalatte, Falafel, veganer Kuchen und vegan/vegetarisches Essen gibt es an immer mehr Orten. Ich habe erst letztens herausgefunden, dass es in einem kleinen süßen Café täglich frischen veganen Kuchen gibt – muss ich unbedingt schnellstmöglich probieren! (Öffnungszeiten seid mir bitte gnädig)

Passende Mode für die schönste Zeit im Jahr: Dank des Zwiebellooks lassen sich auch die kühlen und kalten Tage sehr gut überstehen. Eine Grundlage bieten bei mir zur Zeit meistens eine dunkle oder blaue Jeans, Basic Oberteile, Übergangsmantel und ein kuscheliger Schal. Endlich kann ich wieder dicke, deckenähnliche Schals und Ponchos anziehen, ohne komisch angeschaut zu werden. Kennt ihr das? Ich bin eine von denen, die schon bei 20°C anfängt einen Schal zu tragen (so pi mal Daumen). Meine Favoriten für die schönste Zeit im Jahr sind:

  • Oversize Pullis & Strickjacken
  • Ponchos & Schals
  • Basics in schwarz, weiß, naturweiß, beige, dunkelgrau, blau (Bluejeans)

(BildquelleStyle InspirationsFall Style Inspirations)

Was sind eure Herbstlieblinge?

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Alles neu! – mein Blogumzug & neues Blogdesign

Hallo ihr Lieben.

Und ein kleines Achtung! vorweg: Dieser Beitrag wird mit viel Text & Informationen gespickt sein. Also: Es gibt so einiges Neues in meinem Leben und so viel wird noch kommen. Mein wichtigster Schritt ist der schon lange geplante Blogumzug von Blogger.com zu WordPress.org, verbunden mit einem neuen Blogdesign. Ich kann nun endlich meine eigene Domain einsetzen: vegan-glueckskind.com

Ich habe eine Ausbildung zur Mediengestalterin an einer Schule in meiner Nähe angefangen (1. Lehrjahr Vollzeitschule) und freue mich schon so wahnsinnig auf alles Neue! So viel lernen, gelerntes umsetzen, Projekte planen & umsetzen. Neues erleben!

Mein Laptop hat das neuste Update & ich habe mir endlich das Schüler-Abo bei Adobe leisten können: Alle Programme für einen monatlichen Preis, der bezahlbar ist. Ich bin gerade noch beim Updaten und Installieren der Programme, aber ich hoffe bald (auch durch Kurse in der Schule) mein eigenes Theme für meinen Blog entwickeln zu können.

Was sagt ihr zu diesem Theme/Blogdesign?

Ist euch das Blogdesign …. zu schlicht? zu dunkel? zu unpersönlich? – oder genau nach eurem Geschmack?

Ich finde es mal eine schöne Abwechslung zu meinen vorigen Layouts und das WordPress Dashboard ist einfach großartig, um Beiträge zu schreiben und sich dabei richtig wohl zu fühlen!

Mein Blog ist zwar Mein virtuelles Zuhause, aber nicht nur ich, sondern natürlich auch ihr sollt euch hier pudelwohl fühlen. Deshalb bin ich jederzeit offen für Meinungen & Vorschläge (gerne in einem Kommentar oder wer möchte auch per Mail: info@vegan-glueckskind.com).

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Zu guter letzt noch ein kleiner Einblick in meinen DaWanda-Shop Glueckskind’s Einzelstücke. Mittlerweile findet ihr bei mir mehr als 50 verschiedene Artikel – und genau 30 verschiedene Haarbänder. Eine kleine Auswahl (meine Favouriten) habe ich euch schon in einem Beitrag vorgestellt: Shop Update – Haarbänder #1. Vielleicht ist ja auch genau das Richtige für euch dabei! Findets heraus & genießt den Abend.

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