{Rezept} Incredible PB & Chocolate Bites

PB & Chocolate Bites

Schon immer war ich ein großer Fan von einer Kombination von Aufstrichen auf meinem Brot. Und lasst euch eins gesagt sein, ich war ein Brot-Kind – durch und durch. Wenn ich irgendwas nicht gegessen habe, ein belegtes Brot ging immer. In der Schule das Pausenbrot natürlich auch. Zweimal am Tag. Morgens und mittags. Nach der Schule als Snack. Sowohl gewöhnliche, als auch seltsame Kombination von Belägen fanden sich auf meinen Broten zusammen. Aber was natürlich nicht fehlen durfte: Schokolade + Erdnussbutter, stückig natürlich!

Heute esse ich zwar weniger Brot, aber die Liebe für erdnuss-Schoko-Snacks ist geblieben. Wo sollte sie denn auch hin? Und so habe ich letzte Woche kurzerhand fünf Zutaten zusammen geschmissen und  diese kleinen, unglaublich leckeren PB & Chocolate Bites kreiert.

PB & Chocolate Bites

Das Wunderbare ist, dass ihr dafür nur ein Wasserbad, eine Schüssel und eine Gabel zum Verrühren und Förmchen braucht. Es muss nichts gebacken werden. Auch könnt ihr ganz einfach die Erdnussbutter durch eine andere Nussbutter ersetzen, wenn ihr es trotzdem „crunchy“ wollt, fügt zusätzlich ein paar gehackte Nüsse derselben Sorte hinzu. Den Ahornsirup könnt ihr zum Beispiel durch Agavensirup oder Reissirup ersetzen. Wenn ihr kein gepufftes Quinoa zur Hand habt, sind auch gepufftes Amaranth oder Puffreis eine tolle Alternative.

Jetzt aber genug von mir und den möglichen Zutatentäuschen. Direkt im Anschluss findet ihr das Rezept. Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und sagt mir unbedingt wie es euch schmeckt. Gerne könnt ihr mir eure Kreationen auch auf Instagram zeigen. Taggt mich dafür einfach mit @veganglueckskind.

PB & Chocolate Bites

PB & Chocolate Bites

>> füllt 12 mittlere Muffinförmchen (am Besten aus Silikon)

  • 60 g Zartbitterschokolade
  • 20 g Kokoscreme (keine Kokosmilch)

Schmelzt beide Zutaten zusammen in einem Wasserbad. Erwärmt das Wasser dabei nur auf mittlerer Stufe und lasst es vor sich hin köcheln. Nehmt den Topf anschließend vom Herd.
Stellt die Muffinform für ein paar Minuten in die Gefriere. Bereitet dann die Füllung vor.

  • 3 EL stückige Erdnussbutter (100%)
  • 1 EL Ahornsirup
  • 30 g gepufftes Quinoa

Rührt die Erdnussfüllung mit einer Gabel oder einem Löffel an. Nehmt die Muffinform aus der Gefriere und füllt in jede Form jeweils einen Esslöffel Schokoladen-Kokos-Mischung. Schwenkt die Form anschließend etwas hin und her, damit sich die Schokolade auch an den Wänden der Form verteilt. Gebt nun in jede Form einen Esslöffel Erdnuss-Quinoa-Füllung und drückt sie mit den Fingern oder mit dem Löffel etwas in die Schokolade hinein. Verteilt die restliche Schokolade darüber.

Lasst die PB & Chocolate Bites mindestens 4 Stunden im Kühlschrank fest werden. Bewahrt sie auch danach weiterhin im Kühlschrank auf. Diese kleinen Bites sind mindestens eine Woche haltbar.

PB & Chocolate Bites

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{Rezept} Super easy PB & Banana Shake

PB & Banana Shake

So simpel und so lecker! Heute präsentiere ich euch einen super schnellen PB & Banana Shake, für den ihr nur drei Zutaten braucht: Banane, Erdnussbutter und Pflanzendrink nach Wahl. Der Shake ist richtig schön cremig und eignet sich sowohl sehr gut als Snack Zwischendurch, als auch wunderbar als Dessert.

Diesen Shake hätte es fast nicht gegeben. Denn das eigentliche Objekt des Fotos und auch das Rezept für diese Woche sollten diese kleinen PB & Chocolate Bites werden, die ihr auch auf den Fotos sehen könnt. Aber das Setting sah nur mit den Bites und ein paar Nüssen so leer und unvollständig aus, dass ich kurzerhand diesen unglaublich leckeren Shake gezaubert habe – zum Glück! Weiter unter findet ihr das Rezept dafür.

Als nächstes könnt ihr euch dann auf das Rezept für die PB & Chocolate Bites freuen. So eine leckere Kombination und die perfekte Größe: drei Bissen purer Genuss!

PB & Banana Shake

PB & Banana Shake

Für 1 Shake braucht ihr:

  • 1 Banane, frisch oder gefroren
  • 1–2 EL Erdnussbutter, crunchy (100%)
  • 250 ml Haferdrink (oder andere Pflanzenmilch nach Wahl)

Alles zusammen in einen Mixer geben und vermischen. Kalt stellen oder servieren und gleich genießen.

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{Rezept} Bananen Kuchen mit Blaubeer-Kokos-Creme

Banana Cake Blueberry Coconut_Creme

Ich wollte schon immer mal so einen Kuchen machen!
Klein & fein – mit leckerer Creme in der Mitte und drum herum und mit verschiedenen Leckereien garniert. Dieser Bananen Kuchen mit Blaubeer-Kokos-Creme ist super saftig, fruchtig und süß. Die Blaubeer-Kokos-Creme schmeckt so lecker nach Blaubeeren & Kokos, dass ich sie direkt Esslöffelweise aus der Schüssel gegessen habe. Der reinste Kokostraum!

Banana Cake Blueberry Coconut Creme Banana Cake Blueberry Coconut Creme

Die hellen Kugeln auf dem Kuchen sind Cashew-Kokos-Amaranth Bliss Balls und einfach zum Dahinschmelzen! Das Rezept dafür wird es bald auf dem Blog geben & ich muss mir unbedingt bald wieder einen kleinen Vorrat anlegen. Sie halten sich über eine Woche im Kühlschrank, falls sie denn so lange überleben.

Die Blaubeer-Vanille Proteinballs sind leider geschmacklich nicht so gut geworden. Deswegen haben sie es zwar aufs Bild geschafft, werden aber kein eigenes Rezept bekommen. Ich werde an dem Rezept einfach noch ein bisschen rumbasteln, bis es Vorzeigbar ist.

Banana Cake Blueberry Coconut Creme Banana Cake Blueberry Coconut Creme

Bananen Kuchen mit Blaubeer-Kokos-Creme

Für einen Kuchen mit ca. 12 – 15 cm Durchmesser | 2 – 3 Schichten

Teig:

  • 75 g Weizenmehl
  • 10 g gepufftes Amaranth
  • 5 g Sojamehl
  • 15 g Speisestärke
  • 35 g Rohrohrzucker / Kokosblütenzucker
  • 1/2 TL Natron
  • 1 EL Vanille Protein Pulver
  • 1/2 TL Vanille Zucker
  • 25 g Alsan (vegane Butter oder Margarine)*
  • 1/2 EL Kokosöl
  • 200 ml lauwarmes Wasser
  • 1/3 Saft einer Zitrone
  • 1 Banane, in kleinen Stückchen geschnitten

Verrührt zuerst die trockenen Zutaten miteinander. Fügt dann die flüssigen Zutaten hinzu und verrührt sie mit einem Rührgerät zu einem gleichmäßigen Teig. Heizt den Backofen auf 180°C (Umluft) vor. Legt den Boden der Springform mit Backpapier aus und bestreicht die Seiten der Form mit etwas Kokosöl oder Alsan. Backt den Kuchen für ca. 45 min und dann solange weiter, bis bei der Stäbchenprobe der Stab sauber aus dem Teig herauskommt (Mitte des Kuchens). Den Kuchen komplett abkühlen lassen und dann in die zwei oder drei Schichten unterteilen.

Blaubeer-Kokos-Creme:

  • 150 ml Soyatoo Cocos Whip (vegane Kokos Schlagcreme)*
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 EL Kokoscreme
  • 1/2 Pck. Vanillezucker
  • 1 EL Kokosöl
  • 1/2 Pck. Sahnesteif
  • 1 TL Blaubeerpulver (Bspw. von Froogies)*

Verrührt alle Zutaten zu einer gleichmäßigen Masse. Stellt sie dann kalt, bis ihr sie weiterverwendet.

*Alle Verlinkten Produkte sind Empfehlungen von mir, für die ich nicht bezahlt werde. Ich benutze diese Produkte schon lange, sehr oft und immer wieder gerne.*
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{Rezept} Amazing Vanilla Banana Pancakes

Banana Pancakes

Ein neuer Sonntag – ein neues Pfannkuchen Rezept!
Letzte Woche drehte sich alles um Schokolade. Eine unglaubliche Kombination aus Schokolade und Banane, Dinkelmehl und zuckerfrei auch noch dazu! Das Rezept dazu gibt’s hier. Wenn euch der Sinn jedoch mehr nach Vanille steht, habe ich jetzt ein leckeres Rezept für euch: Vanilla Banana Pancakes

Das Rezept für die Vanilla Banana Pancakes kommt mit nur 5 Zutaten aus. Ohne Weizenmehl, pflanzliches Protein, ohne Zucker! Die ganze Süße kommt von den Bananen. Natürlich könnt ihr die Zutaten auch austauschen und improvisieren, falls ihr etwas nicht in der Küche habt. So könnt ihr das Dinkelmehl z.B. durch Weizenmehl ersetzen, das Kokosöl durch Margarine oder Rapsöl, das Proteinpulver durch Haferflocken oder gepufftes Amaranth.

Vanilla Banana Pancakes

Vanilla Banana Pancakes

Vanilla Banana Pancakes

Für ca. 8 Pancakes

  • 2 Bananen
  • 2 EL Vanille Protein Pulver
  • 3 EL Dinkelmehl
  • Optional: 1 TL Vanillezucker
  • 1 EL Kokosöl
  • 200 ml warmes Wasser

Die Bananen zuerst mit einer Gabel zerdrücken. Danach gebt ihr das Proteinpulver, das Dinkelmehl, den Vanillezucker und das Kokosöl dazu und rührt die Masse mit der Gabel gut durch. Gebt nach und nach das warme Wasser dazu und verrührt die Masse mit der Gabel, oder mit einem Rührgerät, zu einem gleichmäßig Teig.

Erhitzt etwas Kokosöl in einer beschichteten Pfanne auf mittlerer Hitze und gebt Teig für den ersten oder die ersten 2 – 3 Pfannkuchen (je nach Größe) hinein. Wendet die Vanilla Banana Pancakes, wenn sie an den Rändern durchgebacken sind.

Richtet die Pancakes nach Belieben an. Meine Topping heute bestand aus Kokos-Blaubeer-Frosting und Granatapfel. Eine super Kombination! Das Rezept für das Frosting gibt es demnächst hier auf dem Blog.

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{Rezept} Delicious Chocolate Banana Pancakes

Chocolate Banana Pancakes

Sonntage sind für Pfannkuchen! Und heute Mittag überkam mich mal wieder du Lust auf leckere, schokoladige Pfannkuchen. Nach dem Aufstehen dachte ich als erstes an eine große Mango Smoothie Bowl mit Kokosflakes, Granatapfel, Cashews und Chiasamen. Doch nachdem es heute ein recht kalter Herbsttag war und ich mein warmes Bett am Liebsten gar nicht erst verlassen hätte, hatte ich mich dann doch gegen eine eiskalte Smoothie Bowl entschieden. Nach einem inspirierenden Video von Nilam Farooq, habe ich mich dann für diese Chocolate Banana Pancakes entschieden. Das beste an diesem Rezept: Es kommt ganz ohne Zucker aus! Die Süße kommt von der Banane. Zusätzlich könnt ihr die Pancakes mit Ahornsirup garnieren.

Chocolate Banana Pancakes

Chocolate Banana Pancakes

Chocolate Banana Pancakes

ergibt ca. 8 Stück

  • 1 Banane
  • 2 EL Weizenmehl
  • 2 EL Dinkelmehl
  • 1 Prise Bourbon Vanille (alternativ: 1/4 TL Vanille Zucker)
  • 1 EL Kokosöl
  • 1/4 TL Zimt
  • 1 EL Backkakao
  • Kokosdrink / Pflanzendrink nach Wahl

Zerdrückt zuerst die Banane mit einer Gabel. Gebt dann alle weiteren Zutaten, bis auf den Kokosdrink, dazu. Mixt den Teig mit einem Rührgerät unter der Zugabe des Kokosdrinks gut durch. Der Teig sollte nicht zu flüssig sein. Bratet die Pfannkuchen auf mittlerer Hitze in etwas Kokosöl und gebt bei Bedarf etwas mehr dazu. Wendet die Pfannkuchen, wenn sie an den Rändern durchgebacken sind.

Garniert habe ich die Chocolate Banana Pancakes mit zuckerfreiem Sojajogurt Natur, hellen Ahornsirup und Granatapfelkerne. Eine echt leckere Kombination aus schokoladig, fruchtig und frisch!

Hier findet ihr noch weitere leckere Pfannkuchen Rezepte: 1 / 2 / 3 / 4 / 5 / 6 / 7

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{Rezept} Chocolate & PB Protein Balls

PB Protein Balls

Chocolate & PB Protein Balls – der ideale Snack für Zwischendurch. Diese kleinen Energie-Bomben aus Nüssen, Datteln und Superfoods sind super für unterwegs und obendrein auch noch voll von Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Geballte Nusspower in den kleinen Kugeln, überzogen mit leckerer Schokolade – die ideale gesunde Leckerei für jeden Snickers-Fan!

PB Protein Balls

PB Protein Balls

Chocolate & PB Protein Balls

  • 50 g Datteln
  • 2 EL Kakao Nibs
  • 50 g Cashews
  • 50 g (geröstete & gesalzene) Erdnüsse
  • 2 EL Veganz Protein Shake Choko Peanut
  • 1 EL Baobab Pulver
  • 3 EL Erdnussmus (100%)
  • 2 EL Kokosmus (100%)
  • 3 TL Guarana Pulver
  • 1 EL Kokosöl
  • 1,5 EL Agavensirup

Zuerst hackt ihr die Datteln grob mit einem Messer. Danach zerkleinert ihr die Cashews, Nüsse und Kakao Nibs in einem Mixer. Gebt die restlichen Zutaten dazu mixt sie solange bis sie eine gleichmäßige Masse ergeben. Gebt wenn nötig noch weitere flüssige Zutaten nach Wahl hinzu, wenn die Masse sonst zu trocken ist.

PB Protein Balls

Chocolate Coating 1:

  • 50 g geschmolzene Schokolade nach Wahl
  • 1 TL Kokosöl

Schmelzt die Schokolade mit dem Kokosöl in einem Wasserbad. Anschließend zur Seite stellen und etwas abkühlen lassen, bevor ihr die PB Protein Balls damit umhüllt.

oder

Chocolate Coating 2:

  • 2 EL Kokosöl, geschmolzen
  • 2 EL Kakao
  • 1 EL Rohkakao
  • Optional: Süßungsmittel nach Wahl

Schmelzt das Kokosöl in einem Wasserbad, rührt den Kakao und den Rohkakao ein. Wenn die Schokoglasur süßen wollt, empfehle ich entweder schon gesüßten Kakao, Stevia oder probiert einfach  mal ein bisschen herum, was euch geschmacklich am meisten zusagt.

Weitere leckere Bliss Ball Rezepte findet ihr hier: Vanilla & Blueberry Protein Balls & Goji Protein Protein Balls.

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{Rezept} Knackige Sommerrollen

Sommerrollen

Natürlich kann man sich nicht nur von Kuchen, Bliss Balls und Naschereien ernähren – auch wenn das an Hand meiner letzten Rezepte hier auf dem Blog vielleicht so scheinen mag – deswegen präsentiere ich euch heute mein erstes herzhaftes Rezept: Knackige Sommerrollen gefüllt mit viel Grün, knusprig gebratenem Soja Hack und leckerem Soja Dip. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Sommerrollen

{Rezept} Knackige Sommerrollen

Ergibt 6 Stück | Hilfsmittel: flache große Schale mit Wasser, Arbeitsbrett

  • 100 g Soja Hack
  • 2 – 3 EL Sojasauce
  • 200 ml kochendes Wasser
  • 1/2 TL Curry + Paprika Pulver, Pfeffer
  • 6 runde Reisteigplatten
  • Baby-Spinat-Salat-Mix
  • Alfalfa Sprossen
  • 1 Avocado

Zuerst das Sojageschnetzelte mit der Sojasauce und den Gewürzen im kochenden Wasser für mindestens eine Stunde quellen lassen. Je länger ihr es ziehen lasst, desto intensiver wird der Geschmack (ich habe es 24 h ziehen lassen). Danach das überschüssige Wasser abgießen und in etwas Kokosöl scharf anbraten. Währenddessen die Avocado halbieren und in Streifen schneiden, den Salat-Mix waschen und eine breite flache Schale mit etwas Wasser füllen.
Die Schale sollte groß genug für die Reisteigblätter sein. Das Sojageschnetzelte vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Bereitet nun ein Brett als Arbeitsunterlage vor zum Rollen der Sommerrollen. Weicht das erste Reisteigblatt in der Wasserschale ein und nehmt es wieder heraus, wenn es weich und glitschig ist. Legt es auf das Arbeitsbrett und füllt es mit einem Teil der Zutaten. Klappt nun rechts und links die Seiten über die Zutaten und rollt die Sommerrolle dann straff zusammen. Legt sie zur Seite und wiederholt diesen Vorgang bei den restlichen Rollen.

Tipp: Platziert die Sommerrollen nicht neben einander solange sie noch feucht sind, da sie sonst zusammenkleben.

Soja Dip

  • 3 EL Sojasauce
  • 1 EL süße Sojasauce (optional)
  • 3 EL Agavensirup
  • Gewürze nach Wahl: Zimt, Curry, Pfeffer
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{Rezept} No Bake Banana Cake

No Bake Banana Cake

Hallo zusammen,
Heute präsentiere ich euch meinen Geburtstagskuchen. Naja, eigentlich nur sozusagen. Denn Ich verbringe meinen Geburtstag dieses Jahr nicht zu Hause, sondern im schönen Hamburg!
Wir sind für diesen Kurztrip in einer schönen Wohnung, die wir über Airbnb gefunden haben, direkt im Herzen Hamburgs unterkommen. Das Angebot an wunderbaren veganen Cafés und Restaurants oder welchen mit wenigstens teilweise veganem Angebot ist einfach toll & so gibt es dieses Jahr an meinem Geburtstag mal keinen selbstgemachten Kuchen.

Nun aber zum wichtigsten Teil: der Überleitung beziehungsweise der Vorstellung des Essens! Ihr seht nun auf den zahlreichen Bildern dieses Posts einen sehr leckeren, cremigen Kuchen, für dessen Zubereitung ihr nicht einmal einen Backofen benötigt! Alles was ihr benötigt: die Zutaten, Hilfsmittel wie Schüsseln, Mixer, eine Kuchenform (ich benutze am Liebsten Springformen für Cremekuchen) und einen Kühlschrank.

Wie ihr in eurer Küche jetzt auch so einen kleinen Augenschmaus zaubert, könnt ihr unten im Rezept nachlesen. Ich wünsche euch viel Spaß bei Ausprobieren, Naschen und natürlich beim Genießen in kleinen oder größeren Mengen! (Das Rezept für die Goji Protein Balls mit denen der Kuchen garniert ist findet ihr hier).

No Bake Banana Cake

{Rezept} No Bake Banana Cake

(Zubereitungszeit: ca. 30 min. | Abkühlen: min. 4 h | Die Menge reicht für eine 28 cm + eine 12 cm Springform)

Boden:

  • 2 Handvoll Haferflocken*
  • 2 Handvoll Gepufftes Quinoa*
  • 3 – 4 EL Mandelmus (100 %)
  • 2 Handvoll Gepufftes Amaranth*
  • 5 – 6 Datteln
  • 3 EL Magic Cacao Pulver / Rohkakao*
  • 2 EL Kokosöl
  • 1 Banane

Zerkleinert zuerst die Haferflocken in eurem Mixer. Zerdrückt danach in einer großen Schüssel die Banane und vermischt sie mit einer Gabel mit den gemahlenen Haferflocken, dem gepufften Quinoa und Amaranth. Anschließend zerkleinert ihr die Dattel im Mixer und vermischt sie mit dem Mandelmus, Kokosöl und dem Rohkakao / Magic Cacao. Gebt einen Teil der Masse aus der Schüssel mit in den Mixer (je nach Fassungsvermögen) und vermischt anschließend die komplette Masse für den Boden in der Schüssel (knetet sie am Besten wie einen Brotteig – fügt etwas Kokosöl hinzu, wenn die Masse zu trocken ist / fügt Zutaten, die mit * markiert nach Wahl hinzu, wenn die Masse zu klebrig ist).

Legt den Boden der Springform oder -formen mit Backpapier aus und bestreicht die Seiten ganz leicht mit Kokosöl. Verteilt die Masse gleichmäßig auf dem Boden und drückt sie dabei mit den Finger leicht an. Stellt den Kuchen kalt und bereitet dann die Creme zu.

Creme:

  • 3 Bananen
  • 250 g Vanille Pudding (kalt)
  • 200 g Kokoscreme (Inhalt einer Dose vollfett Kokosmilch, ohne wässrige Flüssigkeit)
  • 3 – 4 EL Kokosöl
  • 2 EL Mandelmus (100 %)
  • 100 g Cashews
  • Cacao Nibs

Zerkleinert zuerst die Cashews in einem Mixer. Gebt nun alle Zutaten in eine große Schüssel und püriert alle Zutaten mit einem Stabmixer / oder in einem großen Standmixer (mit ca. 1,5 l Fassungsvermögen und leistungsstark). Holt den Kuchen aus dem Kühlschrank und gießt die Creme auf den Kuchenboden. Streut Cacao Nibs darüber und stellt den Kuchen wieder in den Kühlschrank. Diesmal für mehrere Stunden (am Besten über Nacht).

Glasur:

  • 50 g vegane Zartbitterschokolade
  • 1 EL Kokosöl

Schmelzt die Schokolade und das Kokosöl in einem Wasserbad und lasst die Glasur eine Weile abkühlen. Holt den Kuchen dann aus dem Kühlschrank, platziert ihn auf den Servierteller und verteilt die Glasur zunächst oben auf dem Kuchen. Gießt sie dann langsam über die Kanten, damit sie an manchen Stellen nach unten fließt. Garniert den Kuchen wie ihr wollt – zum Beispiel mit Kokosblütenzucker, Kokosraspeln und ein paar Goji Protein Balls.

Tipp: Bewahrt den Kuchen am Besten bis zum Verzehr im Kühlschrank auf, da die Creme ohne weitere Bindemittel bei wärmeren Temperaturen schnell wieder weich wird.

No Bake Banana Cake

No Bake Banana Cake

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{Rezept} Goji Protein Balls

Goji Protein Balls

Hallo zusammen,
neue Woche – neues Rezept! Dieses mal dreht sich alles um Superfoods. Denn diese kleinen Goji Protein Balls sind voll von Antioxidanzien, Vitamin C & B, Eisen, Aminosäuren, essentiellen Fettsäuren, Mineralien, Spurenelementen und Vielem mehr. Sie versorgen dich und mich mit pflanzlichem Eiweiß und schnell mit Energie. Als Snack halten sie, wegen der gesunden Fettsäuren, für eine gewisse Zeit lang satt. Außerdem befriedigen sie auf gesunde Art & Weise unseren #sweettoth. Sie bringen also eigentlich alles mit, was man sich von einem Snack zwischendurch nur wünschen kann!

Goji Protein Balls

Hir nun das Rezept für ca. 10 – 20 Stück, je nach Größe:

Goji Protein Balls

  • 50 g Goji Beeren, eingeweicht
  • 50 g Cashews, eingeweicht
  • 6 – 7 Datteln, gehackt
  • 1 EL Mandelmus (100 % Mandeln)
  • 1 EL Kokosöl
  • 1,5 TL Froogies Wildheidelbeerpulver
  • 1 EL Baobab Pulver
  • 1 EL veganes Protein Pulver

Zubereitung:

Die Goji Beeren und Cashews für einige Zeit jeweils in einer eigenen Schale in heißem Wasser einweichen. Danach abgießen und die Goji Beeren leicht ausdrücken. Währenddessen die Datteln etwas zerkleinern. Dann diese drei Zutaten in einem Mixer zerkleinern. Die restlichen Zutaten dazugeben und mixen, bis es eine gleichmäßige Masse ist.

Die Protein Ball Masse aus dem Mixer nehmen & in eine beliebige Form geben. Für einige Zeit kalt stellen, dann klebt die Masse beim Bällchen rollen nicht so an den Fingern.
Dann die Masse wieder aus dem Kühlschrank holen und einen Teller / Brettchen mit Kokosraspeln „auslegen“, damit ihr die Goji Protein Balls darin rollen könnt. Ich habe mit einem Teelöffel immer die gewünschte Menge für das Bällchen von der masse abgetrennt, zwischen den Handflächen gerollt und von allen Seiten mit Kokosraspeln bedeckt.

Die Goji Protein Balls sollten im Kühlschrank gelagert werden. Dort sind sie dann aber problemlos mindestens 1,5 Wochen haltbar (länger kann ich leider noch nicht sagen, da sie bis dahin immer alle aufgegessen waren).

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{Rezept} Amazing tasting Raw Vegan Cake

Raw Vegan Cake

Endlich ist es soweit. Ein neuer Sonntagspost geht online! Diesmal ist es wie versprochen ein Rezept: Ein Raw Vegan Cake um genau zu sein. Seitdem ich vegan geworden bin, beziehungsweise seitdem ich selbst in der Küche stehe habe ich noch nicht sehr viele Rohkostkuchen gezaubert… Woran das liegt? Ich weiß es nciht genau. Wenn ich auf meinem Blog so zurück schaue, hatte ich immer verschiedene Phasen. Eine Muffin-Phase, Pancake-Phase, Herzhafte-Phase, Lifestyle-Phase, Fotografie-Phase, Plätzchen-/Pralinen-Phase,… vereinzelt haben es auch schon Kuchen hier her geschafft wie zum Beispiel der „Vegane Banene & Weiße Schokolade Quarkkuchen“ (ohne Backen, aber mit Kochen für die Agartine) oder Oreo & Erdbeer „Quarkkuchen“ (auch ohne Backen, aber ebenfalls mit Kochen).

Also präsentiere ich euch heute nun zum aller ersten mal einen Raw Vegan Cake für den ihr lediglich eine Kuchenform (z.B. eine Springform), einen leistungsstarken Mixer oder Pürierstab und einen Kühlschrank braucht! Oh – und natürlich ein paar Zutaten, Zeit & Lust!

Raw Vegan Cake

Notiz vorab: Bei manchen Zutaten sind die Angaben nur ungefähr, da es mein erster Versuch war und ich die Zutaten nach Gefühl zusammen gemischt habe. #intuitivelybaker Je nachdem ob ihr es nussiger, süßer oder kokosnussiger wollt, könnt ihr die Verhältnisse auch etwas variieren. Probiert es einfach aus. Das schlimmste was passieren kann ist, dass man den Kuchen nicht mit der Hand essen kann sonder mit einer Gabel oder Löffel essen muss! Nun aber zum Rezept:

Raw Vegan Cake

Zubereitung: 30–45 Minuten | Abkühlen: 5–12 h (am Besten über Nacht) | Hilfsmittel: Springform (meine hatte ca. 20 cm)

Schicht 1: Der Boden

  • 2 Handvoll Cashews oder Mandeln
  • 1 Handvoll Haferflocken
  • 4–5 Datteln
  • 1–2 Handvoll Kokosraspeln /-flakes
  • 1 EL Agavensirup*
  • 1–2 EL Kokosöl
  • 1 Prise Salz

Die Nüsse im Mixer zerkleinern, mit den restlichen Zutaten vermischen und den Boden der Kuchenform mit Backpapier auslegen. Die Seiten der Form ganz leicht mit Kokosöl einpinseln. Die Masse gleichmäßig in der Form verteilen und die nächste Schicht zubereiten. (Der Mixer muss erst am Ende sauber gemacht werden, da ihr ja in jeder Schicht dieselben Grundzutaten verwendet, mit einem Teigschaber bekommt man eh das meiste gut raus).

Schicht 2: Kokos-Karamell-Schicht

  • 1 Handvoll Cashews
  • 1 Handvoll Macadamias
  • 10 Datteln
  • Kokoscreme (fester Inhalt einer Dose vollfett Kokosmilch, ohne Kokoswasser) minus 2–3 EL für die 3. Schicht
  • 1 Handvoll Kokosraspeln /-flakes
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 EL Agavensirup*

Die Nüsse wieder zuerst zerkleinern und mit den restlichen Zutaten im Mixer zu einer gleichmäßigen Masse vermischen. Die Masse in der Form auf der ersten Schicht verteilen und den Kuchen kalt stellen, währenddessen ihr die letzte Schicht zubereitet.

Schicht 3: Cremige Nuss-Schicht

  • 100 g Macadamias
  • 100 g Cashews
  • 2–3 EL Kokoscreme
  • 1 EL Agavensirup*
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Handvoll Kokosraspels /-flakes

Die Nüsse im Mixer zerkleinern und mit den restlichen Zutaten zu einer cremigen Masse vermischen. Dann holt ihr den Kuchen aus dem Kühlschrank und verstreicht darauf die dritte Schicht. Den Raw Vegan Cake nach Wahl garnieren oder erstmal kaltstellen und später rundherum verzieren (oder unverziert servieren und für sich selbst sprechen lassen). – Ich habe meinen Kuchen nur mit ein paar Cacao Nibs bestreut.

(*ihr könnt den Agavensirp auch durch Honig, Ahornsirup oder Reissirup ersetzen oder weglassen, denn die Datteln machen den Kuchen eigentlich schon süß genug. Durch die Menge der Datten könnt ihr die Süße des Kuchens auch verändern.)

Viel Spaß beim „Backen“ und Genießen!

Raw Vegan Cake Raw Vegan Cake

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