„Sahne“ von Soyatoo – das schnelle und einfache Cupcake Topping

In meiner Kindheit gab es Sprühsahne höchstens mal bei Oma zu ihrem Geburtstag. Zu Hause haben wir Sahne immer mit viel Freude selbst aufgeschlagen. Doch jetzt esse ich ja seit einigen Jahren vegan und habe es leider noch nicht hinbekommen, Sahne so (von Hand) aufzuschlagen, dass sie super luftig wird…
Für einen Geburtstag habe ich dann die Sprühsahne von Soyatoo ausprobiert und damit wunderschöne luftige Cupcake Toppings gezaubert. Ein paar Schokostreusel → fertig!

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Schoko Avocado Küchlein

Das etwas andere Schokoküchlein!
 Hallo zusammen,
seit gut einem 3/4 Jahr arbeite ich jetzt schon vollzeit in der Gastronomie. Das bringt verschiedene und öfters wechselnde Schichten mit sich. Mein Tag besteht meistens nur aus arbeiten, schlafen und Erledigungen oder die freie Zeit genießen. In letzter Zeit verbringe ich leider sehr wenig Zeit mit Kochen, geschweige denn mit Backen…
Aber als ich dieses Rezept in der Shape gefunden habe, musste ich es einfach sofort ausprobieren.

Rezept: Schoko Avocado Küchlein
Vorbereiten: 20 min – Backen: 15 min – Abkühlen: 60 min – Hilfsmittel: 3 kleine Tartelette Förmchen/ 1 große Quicheform

Für die Kruste braucht ihr:
・100g gehackte Haselnüsse
・50g gehackte Mandeln
・180g Datteln
・2 EL Rohkakao
・1 EL Agavensirup
・1 Prise Salz
・1 Messerspitze gemahlene Vanille

→ Alle Zutaten nach und nach in eine Küchenmaschine geben und zu einer gleichmäßigen Masse vermischen
→ Die Tartelette Förmchen mit Margarine einpinseln und die Teigmasse ca 1/2 cm dick auf dem Boden und an den Wänden verteilen und gut andrücken

Die Schoko Avocado Kreme besteht aus:
・2 reife Avocados
・2 EL Rohkakao
・3 EL Agavensirup
・1 Messerspitze gemahlene Vanille

→ Alle Zutaten in einer Küchenmaschine zu einer gleichmäßigen Masse verrühren
→ Die Kreme in den Förmchen verteilen
→ Den Backofen auf 150°C vorheizen und die Küchlein für ca. 15 min backen
→ Die Küchlein für ungefähr 60 min im Kühlschrank abkühlen lassen und zum Beispiel mit geschmolzener Schokolade und gehackten Mandeln/ Haselnüssen garnieren

Die Küchlein schmecken mit verschiedenen Sorten Eis noch ein bisschen besser. Der absolute Hammer dazu sind die veganen Eissorten von daseis, aber auch das Soja Vanille Eis von Mio (im Kaufland erhältlich). Probierts doch einfach mal aus und genießt die Schokoladigkeit.

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„It’s all about the Chocolate“-Cupcakes

Hallo ihr Lieben. Heute gibt es von mir endlich wieder ein Rezept. Es gibt für euch einen Cupcake bei dem sich absolut alles um Schokolade dreht. Eine Homage an den tollen Geschmack von Schokolade.

Der Teig ist luftig und schokoladig.
In der Mitte ist ein kremig flüssiger Schokoladenkern.
Das Topping ist eine leckere Schokoladenkreme.
Die Krönung sind viele kleine Schokostreusel.

„It’s all about the Chocolate“-Cupcakes (12 Stück)
Teig:
• 10 EL Weizemehl Typ 550
•   5 EL Vollkornmehl
•   5 EL Kokosraspeln
•   4 EL süßer Kakao
•   2 EL Backkakao
•   1 TL Backpulver
•   1 TL Vanillezucker
•   5 EL brauner Zucker oder 1/4 TL Stevia Extrakt Pulver

• 1/2 Dose Kokosmilch
•    2 EL Margarine
• 100-200 ml Vanille Soja Drink oder andere vegane „Milch“
•   1 Tafel vegane Zartbitterschokolade (mind. 50% Kakaogehalt), in ihre Stücke zerteilt

→ Backofen auf 160°C Umluft einschalten
→ Muffinform mit Margarine einfetten
→ Förmchen zur Hälfte mit Teig füllen
→ jeweils 1-2 Stückchen Schokolade in die Mitte der Cupcakes drücken
→ den restlichen Teig auf die Förmchen verteilen
→ die Cupcakes ca. 18-22 Minuten backen und lauwarm servieren

Topping:
•    4 EL Margaine
•    3 EL süßer Kakao
•    1 EL Backkakeo
•    1 TL Vanillezucker
• 1/2 EL Vanille Soja Drink oder andere vegane „Milch“

→ die Margarine mit Vanillezucker und Backkakao verrühren
→ Vanille Soja Drink unterrühren
→ solange mit dem süßen Kakako verrühren, bis es eine gleichmäßige Kreme ist
→ die Kreme solange kaltstellen, bis die Cupcakes etwas abgekühlt sind

Tipp: Die Schokoladenstückchen in der Mitte des Cupcakes bleiben solange flüssig, bis die Cupcakes abgekühlt sind. Also die Cupcakes am Besten noch lauwarm mit dem Topping bestreichen und mit den Schokostreuseln serviere. Ich habe diese Köstlichkeit mit einem kleinen Löffel gegessen und schwebte im siebten Schokoladenhimmel.

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Schokoladige Küchlein

Ich backe ja wirklich oft mit Kakao und/oder mit Schokolade. Ich bin so ein Schokoladen-Fan und bin oft sogar richtig überrascht, dass etwas Süßes auch ohne Schokolade richtig lecker sein kann. Aber heute gibt es trotzdem ein Schoko-Rezept. Diese Küchlein sind in Tartelet-Förmchen gemacht, sehr schokoladig, locker und trotzdem schön cremig.


Schokoladige Küchlein:
für ca 8 Küchlein in 15cm Tartelet-Förmchen oder einen (mittel-)großen Gugl

7 EL Vollkornmehl
7 EL Weizenmehl
10 EL Vollrohrzucker oder Roh-Rohrzucker
5 EL Kokosraspeln
5 EL gepufftes Amarant
1 TL Vanillezucker
2 TL Backpulver
1 Prise Salz

2 EL Soja Joghurt
4-5 EL Margarine
Vanille Sojadrink

Zuerst alle trockenen Zutaten gut miteinander vermischen, dann mit einem Rührgerät oder einem Esslöffel die Margarine in die trockenen Zutaten einarbeiten. Mit dem Soja Joghurt und dem Vanille Drink die Masse solange gut verrühren, bis ein dickflüssige und gleichmäßige Masse entstanden ist. Dann könnt ihr den Backofen auf 170°C Umluft einstellen und die Küchlein für ca. 15-25 Minuten backen lassen.
Aus derselben Menge Teig könnt ihr auch einen (mittel-)großen Gugl backen. Dann lasst ihr ihn ca. 40-50 Minuten im Backofen.

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Sushi – ganz einfach selbstgemacht!

Hallo ihr Lieben.
Heute gibt es von mir ein ganz einfaches Rezept für selbstgemachtes Sushi. Ich esse ja sehr gerne Asiatisch, besonders wenn wir irgendwo auswärts essen, weil es dort immer etwas Veganes gibt, von dem man auch satt wird. In anderen Restaurants ist manchmal das einzige Vegane ein gemischter Salat oder Bratkartoffeln ohne Speck oder sogar Pommes. Aber auch zu Hause kann man sehr einfach viele leckere asiatische Gerichte zubereiten. Und heute stelle ich euch meinen ersten „Sushi selbstgemacht“-Versuch vor:

Für das selbstgemachte Sushi braucht ihr: 
– Sushireis/ Rundkornreis (erhältlich in Asialäden oder großen Supermärkten mit asiatischer Ecke; mit normalem Langkornreis halten die Rollen nicht zusammen und ihr könnt sie kaum in Stücke schneiden)
– Nori Blätter (aus einem Blatt bekommt ihr ca 7 Sushi Stückchen)
– Gurke, Paprika, Avocado, Gemüse nach Wahl


Zum Dippen nehm ich immer ganz gerne:
– Sojasoße
– Sweet Chili Asia Soße
– Wasabi Paste


Tipps zur Zubereitung:
Den Reis nach Anleitung zubereiten. Dann schneidet ihr das Gemüse in dünne Streifen. Die Sushi-Rollen könnt ihr entweder mit Hilfe einer Sushimatte aus Bambus machen, oder ihr faltet einfach ein Küchenhandtuch und nehmt es als rollbare Unterlage. Dann legt ihr Nori-Blatt auf die Unterlage, verteilt auf der ersten Hälfte eine dünne Schicht Reis und legt dann in die Mitte der Reisschicht eure Gemüsestreifen. Dann könnt ihr mit Hilfe der Bambusmatte oder des Küchentuches die Sushi-Rolle fest zurollen. Das Ende bestreicht ihr am Besten mit etwas Wasser und drückt es an die Rolle, dann bleibt die Rolle fest zusammen. Schneidet die Rolle mit einem scharfen Messer in gleichgroße Stücke (bei den Blättern, die ich verwendet habe, wurden es sieben Stücke pro Nori-Blatt) und genießt sie mit Sweet-Chili Sauce, Soja Soße und Wasabipaste.

 

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Gemütliches Sonntagsfrühstück – mit Polentagugls

Letztens habe ich das erste Mal etwas mit Polenta, also Maisgrieß gemacht. Mein erster Versuch war ein Blech Polenta-Zimt-Schnitten. Ein Bild von den saftigen Schnitten könnt ihr hier, auf dem letzten Bild sehen. Beim zweiten Versuch ist allerdings nach Befüllen des Blechs noch Polenta übrig geblieben und dann habe ich beschlossen, sie wie kleine Puddinge zu machen. Also habe ich die warme Polenta-Vanille-Pudding Mischung in eine Gugl-Form aus Silikon gefüllt und erst an der Luft und dann noch einige Stunden im Kühlschrank kalt und fest werden lassen.
Das Rezept für diese süßen Polenta-Vanillepudding-Gugls ist recht einfach:
(Das Rezept ist von Rüdiger Dahlkes (Peace Food Kochbuch) Polenta-Amarant-Schnitten abgewandelt)
– 700ml Wasser zum Kochen bringen
– 220g Polenta
– 1 Päckchen Vanillepudding
– 3 EL brauner Zucker
– 1 TL Vanillezucker
– 1 Prise Salz
Alle Zutaten unter ständigem Rühren zum kochendem Wasser hinzufügen. Die Masse gut und klumpenfrei verrühren. Die Polenta zugedeckt auf niedriger Hitze ca 30-45 Minuten ziehen lassen, bis sie eine gleichmäßige Masse und recht fest ist. Dann könnt ihr sie löffelweise in die (Gugl-) Form geben und abkühlen lassen. Damit die Gugls richtig leicht stürzbar werden, sollten sie noch einige Zeit im Kühlschrank festwerden. Dann könnt ihr sie genießen mit was ihr wollt. Ihr könnt auch noch Kakao, geschmolzene Schokolade oder Zimt unter die Polenta rühren, bevor ihr sie ziehen lasst. Probiert einfach eure Lieblingsgeschmackssorten aus.
Bei uns besteht ein langes Sonntagsfrühstück meistens nur aus ein bis zwei Brötchen pro Person und sowohl Polenta als auch Vanillepudding sind sehr sättigend. Deshalb haben uns diese zwei Gugls mit Kirschmarmelade, warmer Schokoladensoße bzw. geschmolzene Halbbitterschokolade und selbstgemachten Erdbeer-Vanille-Eistee vollkommen gereicht.
Der Eistee ist ziemlich schnell selbstgemacht, lässt sich aber auch gut in größeren mengen zubereiten und dann im Kühlschrank aufbewahren. Das Rezept dazu findet ihr hier.
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Knackige Sommerrollen – rohköstlich genießen

Vor einigen Wochen haben wir zum Abendessen eine große Portion Sommerrollen gemacht. Der große Unterschied zu Frühlingsrollen ist die rohköstliche Zubereitung. Außerdem nimmt man zum Einrollen keine Weizenteigplatten, sondern Reismehlplatten. Ihr könnt die Rollen praktisch mit allem füllen, auf das ihr grad so Lust habt und was ihr in der Küche Leckeres findet.
Ich habe auch schon verschiedene Variationen ausprobiert. Nur mit frischem kleingeschnittenen Gemüse wie Karotten, Zucchini, Pilzen, Salat, Paprika oder mit frischem Gemüse und scharf angebratenem Tofu.
Sie eignen sich super als Vorspeise, Beilage oder Hauptgericht. Am Liebsten esse ich sie mit einer asiatischen Sweet-Chili Sauce als Dip.
 
Das Rezept für die leckeren Sommerrollen:
Die Zubereitung ist ziemlich einfach:
Ihr nehmt die Reisblätter aus der Verpackung und legt die Blätter einzeln in einer Form mit Wasser so lange ein, bis die Struktur nicht mehr zu sehen ist und sie  ganz „weich“ sind. Jetzt legt ihr ein Blatt auf ein Holzbrett und legt ein bisschen Füllung auf einen Rand des Blatts. Klappt die Seiten rechts und links der Füllung auf die Füllung und rollt eine feste Rolle. Wiederholt den Vorgang bei so vielen Blättern wie ihr wollt und genießt sie entweder mit einer Soße, Sweet Chili Sauce (Dip) oder Soja Soße.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit.
Viele liebe Grüße,
Lea
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Ginis Leckerlies – selbstgemachte knusprige Hundeleckerlies

Hallo ihr Lieben,

so gerne wie ich meinem Freund und mir lieber etwas Süßes Backe, als es fertig zu kaufen, backe ich unserem Hund auch lieber Leckerlies, als für viel Geld etwas zu Kaufen, dass dann auch wieder nur aus Konservierungsstoffen, Zucker , Fleisch- und Getreide“abfallprodukten“ besteht (das was vom Fleisch und Getreide nicht für das Essen der Menschen verwenden will…hört sich gut an, oder? Das will man dann auch unbedingt seinen Lieblingen zu naschen geben, oder?).
So kann ich die Zutaten der Leckerlies variieren und immer frisch zubereiten. Probiert es doch selbst mal aus, wenn ihr auch große oder kleine tolle Vierbeine zu Hause habt. Viel Spaß beim Testen! Probiert einfach ein bisschen rum und dann werdet ihr schon herausfinden, was gut in die Leckerlies passt. Noch Äpfel, Weizen,
Kleiner Tipp: Die Leckerlies werden gut, wenn eure Lieblinge schon den Teig von euren Fingern schlecken (wollen).

selbstgemachte vegane Hundeleckerlies:

– 1-2 zerdrückte Bananen
– 7 EL Haferflocken
– 5 EL Reismehl
– 3 EL Maisstärke
– 2 EL Kokosöl
– 3 EL Leinsamen
– 3 EL Kürbiskerne
– 10 EL Wasser
Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen und die Masse ca einen halben Zentimeter hoch auf einem Backbleck mit Backpapier verstreichen. Die Leckerlies müssen ungefähr 35 min im Ofen backen. Dann könnt ihr sie nach dem Auskühlen einfach in kleine Stückchen brechen.

 

„Juhuuu alles meine Leckerlies. Eine ganze Dose voll! Die sind ja sooo lecker!“
„Oh nein, mach die Dose wieder auf! Alles Meins. Sooo lecker!“
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Veganer Käsekuchen mit Schokostückchen

Hallo ihr Lieben, das hier ist meine 400. Blogpost! Vierhundert schon und deshalb habe ich heute ein leckeres veganes Käsekuchen Rezept für euch mit ganz vielen kleinen Schokostückchen und das Tolle an diesem Kuchen ist: wenn man ihn einige Tage im Kühlschrank durchziehen lässt, wird er noch saftiger und leckerer.
Das ist erst mein 2. veganer Käsekuchen. Hier findet ihr meinen ersten Versuch: Käsekuchen mit Aprikosen. Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch schmecken!
Veganer Käsekuchen mit Schokostückchen:
(Zubereitungszeit: 20 Minuten – Backzeit: ca 70 min – Form: Springform – Größe: 26cm)Teig:
– 250g Mehl
– 50g Zucker
– 2 EL Sojamehl/ Ei-Ersatz
– 1 Prise Salz
– 150g Margarine
– 3 EL Wasser

Erst die trockenen Zutatenmiteinander vermischen und dann gut mit der Margarine und dem Wasser (falls nötig) verkneten. Den fertigen Teig in den Kühlschrank stellen und die Füllung vorbereiten.

Füllung:
– 400g Seidentofu
– 400ml cremige Kokosmilch (die eine Hälfte der Dose ist dann Creme, die Andere Kokoswasser)
– 1 EL Kokosöl
– 50ml Agavendicksaft
– 1 Pck Bourbon Vanillezucker
– 1 Messlöffel Johannisbrotkernmehl (als natürliches Bindemittel)
– 1 Bio Zitrone (Saft und Schale, feingehackt/gerieben)
– 100g gehackte vegane Schokolade (z.B. Zartbitterschokolade im Supermarkt: ohne Milch & Butterreinfett)
– optional: 1 zerdrückte Banane

Alle Zutaten (außer die Schokostückchen) in einem Mixer gut vermischen. Die Schokolade als letztes unterheben. Die Füllung kühl stellen, währenddessen ihr den Teig in die Springform füllt.

Die Springform mit Margarine einpinseln und den Teig gleichmäßig in einer dünnen Schicht auf dem Boden verteilen (ca. ein halber Zentimeter). Dann macht ihr Rollen und legt sie als Kuchenrand an die Formwand und drückt sie platt. So hoch wie ihr den Rand macht, könnt ihr die Füllung einfüllen. Heizt den Ofen auf 160°C Umluft vor und backt den Käsekuchen dann für ca 60-70 Minuten. Wenn ihr den Kuchen aus dem Ofen nehmt darf die Füllung nicht mehr wackeln.

Tipp: Am Besten verwendet ihr für den „Käsekuchen“ eine Springform (z.B. von Neckermann.de). Der gewählte Umfang ist euch überlassen. Es gibt auch sehr schöne Springformen, die nicht rund, sondern herzförmig sind. Auch sehr toll sieht diese rechteckige Backform mit herausziehbarem Boden und der verstellbare Tortenring aus. Mein Rezept habe ich für eine runde Springform mit 26 cm Durchmesser gemacht, ihr könnt die Zutatenmenge aber einfach verändern um einen kleineren oder größeren Kuchen zu machen.
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Großes veganes Schnitzel

Hallo ihr Lieben, es gibt ja mittlerweile so einige vegane Fertigprodukte, die Schnitzel oder Burger nachahmen. Doch die leckersten veganen Alternativen sind meiner Meinung nach selbstgemacht. Ich habe schon zweimal ein „Schnitzel“ Rezept hochgeladen: hier und hier. Und hier kommt noch mal eins für zwei sehr große Schnitzel, die gerade so auf einen großen Teller passen.
2 Große vegane Schnitzel:
– 8 EL Mehl
– 4 EL Gluten (Reformhaus, Bioladen)
– 4 EL Sojabohnenpaste (Asialden)
– viel Pfeffer (1-2 Teelöffel)
– scharfes Paprikapulver
– Gewürze: zB. Currypaste, Kräuter, Chili
– 4-5 Esslöffel warmes Wasser
Zubereitung:
Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Die Sojabohnenpaste
mit dem Wasser zu einer gleichmäßigen Masse verrühren und mit den
trockenen Zutaten verkneten. „Schnitzelteig“ in Portionen teilen und zu
flachen Fladen formen. Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen
und „Schnitzel“ kochen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Mit etwas
Küchenrolle abtropfen und in der Panade wälzen. Auf mittlerer Hitze in
Öl braten, bis beide seiten schön goldbraun sind.
Panade:
jeweils eine Handvoll Mehl, Paniermehl/Semmelbrösel, Speisestärke und
ein paar Kräuter und Gewürze.
Die Panade auf einem großen Teller vermischen und das „Schnitzel“ vor dem Braten schön darin wenden und etwas damit „einreiben“.Schmeckt super in
einem Brötchen, mit Pommes oder allen beliebigen Beilagen. Ich wünsche euch allen einen Guten Appetit!

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