selfmade vegan fast food

Mein Studium hat gerade erst angefangen und wir sind in eine neue Wohnung gezogen. Da verbrachten wir die letze Woche mit Eingewöhnen, Einrichten, Auspacken und einfache & leckere Rezepte kochen, die uns beiden schmecken. Als ich letzte Woche mittags mehrere Stunden frei hatte, haben wir uns zusammen in die Küche gestellt, geschnippelt und diese leckeren veganen Burger mit marinierten Kartoffelschnitzen zubereitet.
marinierte Kartoffelschnitze für 2 Personen (marinated potatoe slices for two 2 people):
– 3 große Kartoffeln ( 3 big potatoes)
– Gewürze: Paprike, Curry, Salz, Pfeffer (spices: paprika, curry, salt, pepper)
– Olivenöl (olive oil)
– Crema di Balsamico (crema di balsamico)
– Tomatenketchup (ketchup)
DE: Die Kartoffeln gut abbürsten und achteln. In einem Topf Wasser mit etwas Salz aufsetzen und zum Kochen bringen. Die Kartoffelschnitze etwa 15-20 Minuten köcheln lassen. Währenddessen wird die Marinade aus etwa einem Esslöffel Ketchup, 1-2 EL Olivenöl, einem guten Schuss Crema die Balsamico (Essig) und den Gewürzen zubereitet. Wenn die Kartoffeln in etwa bissfest sind, wird der Backofen auf 180°C Umluft vorgeheizt. Die Kartoffeln werden auf ein Blech mit Backpapier gelegt und mit der Marinade bepinselt. Dann werden sie für ungefähr 20-30 Minuten gebacken (bis die Marinade eine schöne knusprige Schicht bildet und nicht mehr flüssig ist). EN: Wash the potatoes, quarter them and cook them in a pot with hot water and salt for about 15 to 20 minutes. In the meantime mix the ingredients for the marinade. Preheat the oven to 180°C (356°F). Put the potatoe pieces on a baking sheet with a baking paper on it and spread them with the marinade. Let them bake in the oven for about 20-30 minutes (untill the potatoes are crispy on surface).

veganer Burger für 2 Personen (vegan burger for 2 people):
– 2-4 Burgerbrötchen/ Brötchen (2-4 burger buns)
– Soßen nach Wahl (sauces of your choice)
– rote Zwiebelringe (red onion slices)
– Salatblätter (salad)
– 1 Karotte, in Streifen geschnitten und gebraten (1 carrot, sliced and roasted)
– 4 Champignons, in Scheiben geschnitten und gebraten (4 champignons, sliced and roasted)
– Tomate & Basilikum/ Gemüse Vollkornbratlinge ( tomato and basil/ vegetable whole grain patties)
DE: Zuerst bereitet ihr die Bratlinge wie in der Anleitung vor (Quellen lassen). Dann schneidet ihr die Zwiebel in Scheiben, die Karotte in Streifen, halbiert die Champignons und wascht den Salat. Dann bratet ihr die Karotten auf großer Hitze, gebt die Bratlinge in eine Pfanne und lasst sie von beiden Seiten schön braun und knusprig braten. Die (Burger-)Brötchen müssen nur für 1-2 Minuten in den vorgeheizten Backofen oder auf den Toaster.
Guten Appetit!EN: Prepare the selfmade patties. Slice the onion, carrot and champignons and roast them. Wash the salad. Roast the patties untill they are brown and crusty. Bake the burger buns for about 1-2 minutes in the preheated oven (180°C/356°F). 
Enjoy your meal!

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Die Schönheit der kleinen Momente

Ein kleiner Auszug aus einem Shooting vor 1-2 Wochen auf alten Bahngleisen. Ich liebe stillgelegte Gleise, heruntergekommene Gebäude und verlassene Gegenden als Fotomotive. Dort gibt es immer so viel zu entdecken und festzuhalten. Man hat das Gefühl ganz woanders zu sein. Weg von den Menschen, dem Alltag, der Hektik, der Unfähigkeit die kleinen Freuden des Lebens zu genießen… Ein friedlicher Ort gefüllt mit der eigenen Neugierde, den eigenen Glücksgefühlen. Ein Ort an dem die Zeit stillsteht.

Weitere Bilder findet ihr hier!
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„It’s all about the little things in life“ – selfmade headbands

So Manches läuft im Leben so, wie man sich das wünscht, so Manches aber auch nicht. Mein Plan fürs neue Jahr ist deshalb mir kleinere und größere Ziele zu setzen und zu verfolgen, aber dennoch die kleinen wunderbaren Momente und Erlebnisse zu genießen. Denn so Kleinigkeiten wie sich aus Freude am Nähen drei schöne neue Haarbänder zu nähen oder leckere schokoladige Muffins oder Brownies zu backen. Also genießt die schönen kleinen Momente, die meistens ganz unerwartet kommen, haltet sie in euren Erinnerungen fest und erfreut euch immer wieder an diesen, wenn die Zeit mal nicht so rosig ist.
Selbstgemachte Haarbänder: 
– Spitze (mindestens 1 cm breit)
– schwarzes Gummiband (ca 0,5 cm breit)
– evtl. schwarzes Satinband (1-2 cm breit)
– Garn in der Farbe der Spitze
– Nähnadel
– Stecknadeln
Für die Haarbänder  messt ihr am Besten die Länge eines schon vorhandenen Haarbandes aus, das euch sehr gut passt. Dann braucht ihr verschiedene schöne Spitzen und überlegt euch, ob ihr sie mit einem Gummi oder einer Schleife aus Satinband verschließen wollt. Für breitere und auffälligere Spitzen könnt ihr auch statt des Satinbandes einen breiteren Gummi/Gittergummi nehmen, der nicht in den Haaren ziept. Ihr schneidet pro Haarband ca 5-6 cm von dem Gummiband ab und und wenn ihr zum Beispiel einen Kopfumfang von 55 cm habt, schneidet ihr noch 51-52 cm von der Spitze ab. Von der Spitze sind 2 cm Nahtzugabe. Jetzt zu dem Teil in dem ihr die Haarbänder von Hand zusammennäht:
Ihr klappt am Ende der Spitze 1 cm ein und Steckt 1 cm des Gummis darunter fest. Dann näht ihr den Gummi an das Band und umnäht alle offenen Stellen, damit später beim Tragen nichts ausfransen kann. Das wiederholt ihr auf der anderen Seite und schon habt ihr euer perfekt passendes Haarband.
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Chocolate Chip Cookie-Muffins

Cookies und Muffins sind etwas Tolles! Und am Liebsten backe ich sie mit viel Schokolade, Kokos und/oder Erdnuss. Und als beim Backen mal die Muffinsform voll war, habe ich noch 4 Mini-Pizzaförmchen mit dem leckeren Schoko-Kokos-Teig mit Schokostückchen befüllt.  Der Teig ist ziemlich einfach und schnell gemacht:

Chocolate Chip Cookie-Muffins:

– 5 EL Mehl (5 Tbsp flour)
– 2 EL brauner Zucker (2 Tbsp brown sugar)
– 2 EL Backkakao (2 Tbsp baking cocoa)
– 2 EL Kokosraspeln (2 Tbsp shredded coconut)
– 1 TL Backpulver (1 tsp baking powder)
– 1 TL Vanillezucker (1 tsp vanilla sugar)
– 1/4 TL Salz (1/4 tsp salt)
– 100g gehackte Zartbitter Schokolade (Blockschokolade) (100g chopped dark chocolate)
– 1/3 Dose Kokosmilch & -kreme (1/3 can of coconut milk & coconut creme)
– 1 EL Distelöl (1 Tbsp vegetable oil, like canola or thistle, etc.)
– Flüssigkeit nach Bedarf (Soja-/Reisdrink, Wasser, oä.) (soya or rice drink or water, as much as needed)DE: Erst mischt ihr alle trockenen Zutaten (außer die Schokoladenstückchen), fügt dann die Kokosmilch, Kokoskreme und das (Distel-)öl hinzu und vermischt es erstmal gut mit den trockenen Zutaten. Rührt noch so viel Flüssigkeit unter den Teig, bis es eine dickflüssige Masse ist. Mischt die Schokostückchen unter die Masse und heizt den Backofen auf 180°C Umluft vor. Dann pinselt ihr die Förmchen mit Margarine ein und bestreut sie mit Kokosraspeln. Dann füllt ihr den Teig in die Förmchen und lasst sie für ca. 12-18 Minuten backen (Stäbchenprobe), je nachdem wie groß die Förmchen sind. Lasst sie kurz abkühlen und genießt die wunderbar schokoladigen und saftigen Kokos Cookie-Muffins!

EN: Mix the dry ingredients and stir in the the liquid ones and the chopped chocolate. You can make them in a regular muffin form or you can make „Cookie-Muffins“. Therefore you use a mini pizza baking form and some margarine and desiccated coconut. Preheat the oven to 180°C (356°F) and bake the cookie-muffins for 12 to 18 minutes (the baking time depends on the size of the muffin form). Let them cool down for some minutes and enjoy the delicious chocolaty, mellow and crusty coconut cookie-muffins!

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Jahresrückblick 2013

Januar:
 Mein Lieblingsrezept im Januar waren die Schokoladen & Bananen „Blondies“. Außerdem habe ich noch Früchteriegel selbstgemacht und viel genäht.
Februar:
Mein Highlight im Februar war das Shooting mit den zwei lieben Mädels in meinen selbstgenähten Klamotten. Zu sehen sind 2 Leggins, 2 Kleider und 2 Tops (s. Bild). Bei dem Shooting entstanden auch ein paar Highkey Portraits.

März:
 Im März habe ich viel gebacken, gekocht und mich von der baldigen Abiturvorbereitung abgelenkt oder erholt. Ich habe euch meine Lieblingsarchitektur gezeigt und meine eigenen Rezepte für veganes „Schnitzel“ mit einer Mandel-Pilz-Pfanne und Schokoladen & Cranberry Cookies gezeigt.
April:
 Im April habe ich euch hauptsächlich Rezepte für Kleinigkeiten präsentiert die sehr praktisch und lecker zur Prüfungsvorbereitung oder für die Prüfung sind. Für die Osterfeiertage hatte ich außerdem noch eine (roh-)köstliche „Schokoladen & Erdnuss Cremetorte zubereitet.
Mai:
 Im Mai habe ich euch mehrere Rezepte mit Schokolade präsentiert. Den immer wieder sehr gerne gegessenen “ Chocolate Chip Cookie Dough Dip und die Schokoladen & Kokos Cookies.
Juni:
 Im Juni kurz vor und besondern nach Ende des letzten Schuljahres hatte ich viel Lust mit Geschmacksrichtungen und Kombinationen herumzuprobieren. Dabei entstanden diese Bromwnie Schicht-Küchlein, 4 verschiedene Sorten Muffins und drei verschiedene Sorten Cremes.
Juli:
 Im Sommer war ich auf einem Holi und einem Farbgefühle Festival (und den Bericht vom Farbgefühle Festival gibts hier!). Außerdem habe ich meinem Blog ein neues Design verpasst.
August:
Ich habe mich auf meinen Umzug vorbereitet, auf Festivals und Parties das gute Wetter genossen oder verzweifelt Schatten und Wasser gesucht.
September:
Am ersten Septemberwochenende bin ich umgezogen. In den darauffolgenden Tagen hat mein Praktikum in der Damenschneiderei im Theater angefangen und ich war viel mit nähen und einleben beschäftigt.
Oktober:
Ich habe es endlich mal wieder geschafft euch ein Rezept zu zeigen: eine Erdbee-Banane-Kokos-Crêpe Torte. Zudem habe ich euch noch eine Anleitung für mein neues Design geschrieben.
November:
 Die Bilder im November sind vom Stil cleaner als die davor und gefallen mir persönlich besser und gehen auch mehr in die Stilrichtung, in der ich meinen Blog führen möchte! Essen habe ich euch zwar nicht präsentiert, dafür aber einen sehr einfach zu machenden Schlauchschal und eine Anleitung für ein schönes Laptop case. Außerdem habe ich einen persönlichen Text über meine Zukunftspläne und Veränderungen von Berufswünschen, mit dem Titel „Doch nichts „mit Mode““ geschrieben.
Dezember: 
 Im ersten Wintermonat habe ich nur ein Rezept für Hot Chocolate for Christmas präsentiert, obwohl ich euch eigentlich noch meinen selbstgenähten Weihnachtskalender und ein paar Nähprojekte zeigen wollte. Von unserem größtenteils veganem Weihnachtsbuffet werde ich euch noch Bilder zeigen.So endet ein abwechslung- und ereignisreiches Jahr. Ich wünsche allen einen wunderschönen Tag und einen guten Start ins neue Jahr!

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Hot Chocolate for Christmas

Zum 2. Advent wollte ich jemanden eine kleine Freude bereiten und da ich schon beim Blick aus dem Fenster frösteln musste, bin ich in die Küche gegangen und habe eine weihnachtliche heiße Schokolade zum Mitnehmen zubereitet.
Heiße Schokolade für Weihnachten:
* 3 EL brauner Zucker
* 3 EL (süßer) Kakao
* 1/8 TL Zimt
* 70-100g Zartbitter Schokolade
* 500 ml Soja-/ Reisdrink
Alle Zutaten in einem Topf unter ständigem Rühren solange köcheln lassen, bis die ganze Schokolade und der Zucker aufgelöst sind. Die heiße Schokolade abschmecken und nach Belieben noch mehr Zimt oder Vanille dazugeben.
DE: Leckere und schnell umgesetzte Idee für kalte Wintertage und eine süße Geschenkidee für Weihnachten.
Recht günstige Gläser findet ihr u.a. hierhier und hier. Ihr
könnt das Rezept natürlich auch für eine kleinere oder größere Portion
umrechnen. Ich habe die angegebenen Zutaten mit 500ml Soja-Reismilch
zubereitet.
* Wenn ihr die
Zutaten wie auf den Bildern schichtet, dann sollte die Portion nur so
groß sein, dass sie auf einmal aufgebraucht wird.
*
Wenn ihr die Zutaten mischt bevor ihr sie in das Glas füllt, sollte die
Schokolade viel kleiner gehackt sein. Dann habt ihr allerdings den
Vorteil, das der Beschenkte länger etwas von dem Geschenk hat, da er sie
portionsweise zubereiten kann.
Schön
als Geschenk sind auch kleine Portionen mit verschiedenen Gewürzen/
Variationen wie Zimt, Vanille, Chili, Marshmallows, Anis, Ingwer, etc.

 

EN: Delicious and easy to make hot chocolate as a Christmas present or for yourself when it’s cold outside. 
You can get some nice preserving glasses here, here and here. I mixed the ingredients you can see on the first picture with 500 ml soya-rice drink. With this amount of liquid you’ll get 2-3 servings of hot (and spicy) chocolate.
* If you want to layer the ingredients it’s better to use little jars with 1-3 portions in it.
* If you chop the chocolate into little pieces and mix all the dry ingredients before you put them in the glass, you can double or multiply the amount of the ingredients ‚till the glass is full. The presentee can make many cups of hot chocolate then. 
 
A very nice gift idea is preparing several little jars with different variations of hot chocolate. You can replace the cinnamon with vanilla, chili, marshmallows, aniseed, ginger or any spice you or the presentee like.
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Doch nichts „mit Mode“.

( Mein Mitbewohner hat mich ganz unauffällig beim Adventskalender nähen fotografiert)
Ein kleiner Einblick in meine Überlegungen in den letzten 2 Monaten, meine näheren Zukunftspläne und darüber wie sich Berufswünsche aus der Kindheit und Jugend entwickeln können:
Nähen ist jetzt schon seit einigen Jahren ein großes Hobby von mir, in das ich einige Zeit und viel Leidenschaft gesteckt habe. Seit ungefähr 5 Jahren nähe ich nun schon Klamotten für mich oder Freunde. All diese Jahre war bei mir der Wunsch mal mehr mal weniger groß, „später“ etwas mit Mode zu machen. 
Durch Informationsgespräche und -veranstaltungen hab ich ein paar neue Studiengangideen gesammelt und wieder verworfen, doch „irgendwas mit Mode“ ist geblieben. Deshalb habe ich mich vor einem Jahr beim Ulmer Theater für zwei Monate als Praktikantin in der Damenschneiderei beworben. Mithilfe des Praktikums wollte ich herausfinden, ob ich lieber eine Ausbildung oder ein Studium in diesem Bereich machen will. Nach den zwei Monaten Praxiserfahrung habe ich festgestellt, dass ich das Nähen immer total gerne mache und es liebe mich neuen Projekten zu widmen und Herausforderungen zu stellen, es jedoch nicht Hauptberuflich machen möchte. Ich habe auch festgestellt, dass ich auf jedenfall studieren möchte und am Liebsten wäre es mir, wenn ich auch nicht gleich wieder in eine andere Stadt ziehen „müsste“. Nebenberuflich oder zumindest privat möchte ich jedoch noch lange weiter nähen und hoffe, dass ich niemals die Freude daran verlieren oder sie immer wiederfinden werde!
Was bleibt also, wenn „irgendwas mit Mode“ aus meinem Zukunftsplan rausfällt?
Etwas Allgemeinbildendes. Etwas auf das man aufbauen kann. Etwas, das mich interessiert.
Denn etwas Praktisches und Spezialisiertes kann ich an ein grundständiges Studium immer noch ranhängen und meiner Meinung nach lohnt sich die Herausforderung einer Mappe und einer Aufnahmeprüfung nur, wenn man denn auch ziemlich genau weiß was bzw. das man ein bestimmtes Studium unbedingt und mit vollem Herzenseinsatz absolvieren möchte.
Wie seht ihr das Thema Studienwahl und Auswahlkriterien?
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easy to make: loop scarf

DE: Aus dem roten Strickstoff habe ich mir ein weites und bequemes Shirt genäht. Da es mir als Kleid dann doch zu lang und sackartig war, habe ich es um 50cm gekürzt. Ein Schlauch war es dann ja schon, durch die Seitennähte des Shirts und dann musste ich nur noch die beiden offenen Kanten mit einer Overlock Maschine versäubern. Wenn ihr nur eine normale Haushaltnähmaschine habt, ist es am einfachsten, die Kante zweimal einzuschlagen und mit einem Zickzackstich festzunähen. mein Schal ist 130 x 50 cm, ihr könnt allerdings auch einfach die gesamte Breite eures Stoffes nehmen (140/150cm).
Viel Spaß beim Nähen und Neuem zaubern!
EN: This loop scarf is so easy to make. Just use a piece of your fabric (50 cm x 130-150cm) and sew a loop. Then you only have to trim the top and lower side either with an overlock machine or you can wrap the fabric two times and sew it so it’s like casted. 
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Selfmade red velvet laptop case

Ich liebe diese Farbe und den weichen Samt einfach! Aus demselben Stoff habe ich mir zuerst eine ärmellose Weste gemacht und nachdem ich dann immer öfter im Internet diese einfachen Laptoptaschen. Ohne Tragegurt, Innenfächer und ohne viel Platz in Taschen einzunehmen. Sie dient praktisch ja auch nur als Schutzhülle und ist nicht als Polster gedacht. Also habe ich meine Stoffe durchgeschaut und mich für den schönen weichen roten Samt entschieden.

Anleitung:
Ich habe meinen Laptop ausgemessen und auf einer Quer- und einer Längsseite jeweils 1cm dazugerechnet. Bei meinem kleinen Macbook sind das ca. 24 cm x 34 cm.
Ihr schneidet also 2 Futterteile und 2 Teile aus eurem Oberstoff zu.
Dann sucht ihr euch einen langen Reißverschluss raus: meiner war über 50 cm lang, ich habe den Rest allerdings Innen überstehen lassen und nur die 50 cm eingenäht.
Entweder näht ihr die Tasche indem (1) ihr das Futter auf den Stoff steckt und ihn wie eine Stoffschicht verarbeitet oder indem (2) ihr das Futter und den Stoff am Reißverschluss miteinander verstürzt.
Bei (1) öffnet ihr nun den Reißverschluss ein Stück wendet die Außenseite der Tasche nach Innen und steckt sie rundherum fest, steppt sie zu und versäubert alle Kanten.
Bei (2) lasst ihr den Reißverschluss komplett offen und wendet die ganze Tasche, sodass der Samt und der Reißverschluss Innen sind. Dann steppt ihr alle Kanten, bis auf die Unterseite des Futters zu (die braucht ihr noch zum Wenden). Wenn ihr die Tasche gewendet habt, könnt ihr die offene Seite des Futters einfach auf der „rechten“ Seite zusteppen, da man sie eh nicht sehen wird.
Und fertig ist eure neue Laptoptasche!

Bei Fragen schreibt mir doch einfach eine e-Mail an: lalelu.lcj@web.de

 

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new Design (Tutorial)

Besser spät als nie. Haha. Ich wohne jetzt seit 1,5 Monaten alleine und wieder in meiner Heimatstadt und war ständig beschäftigt. Aber hier ist nun die Anleitung zu meinen Blog Icons, die ihr auf der linken Seite meines Blogs seit einiger Zeit findet:
Ich habe das Tutorial gefunden, als ich durch ein paar meiner Lieblingsblogs gestöbert habe. Diese Anleitung habe ich auf Liz Bryson’s Blog „Cotton & Curls“ gefunden.
Diese Buttons für eure Seite zu machen ist ganz einfach! Alles was ihr dazu braucht ist eine Vorstellung davon, wie sie aussehen sollen und einfach Photoshop Kenntnisse.
Da ich Blogger verwende, ist die Anleitung zum Hochladen auch für diesen Hoster und ich weiß nicht, wie es bei WordPress oä funktioniert.
Ihr könnt die Buttons einfarbig und schlicht (wie in meiner Sidebar), oder bunt (wie in meinem Header) machen:

Einfarbig:
Ihr öffnet in Photoshop ein neues Dokument mit der gewünschten Größe. Ich habe alle Buttons in der Größe 200 x 200 gemacht und sie dann später auf dem Blog im Layout auf die richtige Größe geändert.
Mit dem Kreiswerkzeug habe ich nun einen Kreis gemacht und ihn mit der gewünschten Farbe ausgefüllt. Dann habe ich darin ein Schriftfenster gesetzt und die Schriftfarbe und -größe ausgesucht. Dann braucht ihr die Buttons nur noch zu speichern.

Fotos als runde Buttons:
Ihr öffnet in Photoshop ein neues Dokument mit der gewünschten Größe. Dann öffnet ihr das Foto und verkleinert es so weit, dass entweder die Seitenkanten oder Ober- und Unterkante identisch mit eurem Dokument sind. Dann könnt ihr euch an diesen beiden Seiten orientieren, wenn ihr den Kreis ausschneidet. Dazu formt ihr den Kreis mit dem passenden Werkzeug und kehrt die Auswahl um, sodass ihr ein kreisförmiges Foto habt, wenn ihr die Auswahl löscht. Jetzt könnt ihr entweder Schrift hinzufügen oder das Foto, so wie in meinem Header, so lassen. Speichern und die Hälfte ist geschafft!

Hochladen & im Blog einfügen:
Ihr ladet eure Datei/Foto in eurem Fotohoster wie z.B. Photobucket, Flickr, etc. hoch. Dann öffnet ihr das Bild und geht auf HTML kopieren. Dann öffnet ihr in eurem Layout an der Stelle, an der ihr es platziert haben wollt (Sidebar, Header, etc.) ein neues Gadget mit „HTML/JavaScript“ und fügt den Link dort ein.

…a href=“hier gebt ihr euren Blogurl ein/“ target=“_blank“…
…img src= „hier steht der Link euer Fotos auf der Seite eures Fotohosters (müsst ihr nicht ändern)
border=“0″ heigth=“150“ width=“150(solltet ihr in die gewünschte Größe ändern)
 alt=“ photo hier steht der Dateiname eures Buttons (müsst ihr nicht ändern)“ …

Anstatt der Punkte stehen dort jeweils < oder >, die ich allerdings ersetzen musste, sonst hätte es den eigentlichen HTML-Code nicht in Buchstaben angezeigt sondern umgewandelt! Ihr müsst nun also nur euren Blogurl dort einfügen, wie ich es oben markiert habe und die Höhe und Breite des Buttons ändern. Meine kleinsten Buttons in der Sidebar sind 50 x 50, die Großen in der Sidebar sind 150 x 150 und die in meinem Header sind noch größer. In der Sidebar habe ich mit der Größe etwas rumprobiert, bis ich ein Verhältnis gefunden habe, das mir gefallen hat.
Die Fotos in meinem Header habe ich jedoch nicht einzeln eingefügt, sondern in Photoshop in eine Datei eingefügt und so platziert, wie es mir gefallen hat. Dann habe ich die 4 Fotos als eine Datei in der Breite meines Blogs gespeichert.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

For the english version of the tutorial how to make these icons check out Liz Bryson’s Blog „Cotton & Curls“. She also posted a video for the tutorial! 
Bisous bisous, Luu

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