NEW IN – meinem DaWandashop „Glueckskind’s Einzelstücke“

Hallo ihr Lieben,
heute gibt es ein kleines Update von meinem DaWanda-Shop „Glueckskind’s Einzelstücke“. Ihr kommt zu den Angeboten, wenn ihr entweder auf das Bild oder den Link darunter klickt. Ich bin gerade dabei noch mehr Angebote online zu stellen, ich würde mich aber sehr freuen, wenn ihr mal in meinem Shop vorbeischaut 😉 Und vielleicht findet ihr ja auch euer neues Einzelstück, dass in eurem Schrank nicht fehlen darf! Viel Spaß beim Stöbern.

Leoparden Schulrock
Dieser Rock mit Leoparden Muster in schwarz, braun und gelb hat hinten
in der Mitte einen Reißverschluss und vorne zwei Taschen, die ca 3
fingerbreit offen sind, sodass die Taschen nicht offen stehen und die
schlichte Silhouette „verbeulen“.
Er lässt sich super zu weißen oder schwarzen Blusen oder ganz wild kombiniere – 30€

grün karierter Schulrock
Dieser grün marineblau schwarz karierte Rock hat hinten in der Mitte
einen Reißverschluss und vorne zwei Taschen, die ca 3 fingerbreit offen
sind, sodass die Taschen nicht offen stehen und die schlichte Silhouette
„verbeulen“.
Er lässt sich super zu weißen oder schwarzen Blusen oder ganz wild kombinieren – 30€

Muschel Strandkleid
Dieses elastische Minikleid mit Muschelmotiven lässt sich sowohl als
kurzes Kleid im Sommer,
als auch als langes T-shirt getragen werden – 25€

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Sushi – ganz einfach selbstgemacht!

Hallo ihr Lieben.
Heute gibt es von mir ein ganz einfaches Rezept für selbstgemachtes Sushi. Ich esse ja sehr gerne Asiatisch, besonders wenn wir irgendwo auswärts essen, weil es dort immer etwas Veganes gibt, von dem man auch satt wird. In anderen Restaurants ist manchmal das einzige Vegane ein gemischter Salat oder Bratkartoffeln ohne Speck oder sogar Pommes. Aber auch zu Hause kann man sehr einfach viele leckere asiatische Gerichte zubereiten. Und heute stelle ich euch meinen ersten „Sushi selbstgemacht“-Versuch vor:

Für das selbstgemachte Sushi braucht ihr: 
– Sushireis/ Rundkornreis (erhältlich in Asialäden oder großen Supermärkten mit asiatischer Ecke; mit normalem Langkornreis halten die Rollen nicht zusammen und ihr könnt sie kaum in Stücke schneiden)
– Nori Blätter (aus einem Blatt bekommt ihr ca 7 Sushi Stückchen)
– Gurke, Paprika, Avocado, Gemüse nach Wahl


Zum Dippen nehm ich immer ganz gerne:
– Sojasoße
– Sweet Chili Asia Soße
– Wasabi Paste


Tipps zur Zubereitung:
Den Reis nach Anleitung zubereiten. Dann schneidet ihr das Gemüse in dünne Streifen. Die Sushi-Rollen könnt ihr entweder mit Hilfe einer Sushimatte aus Bambus machen, oder ihr faltet einfach ein Küchenhandtuch und nehmt es als rollbare Unterlage. Dann legt ihr Nori-Blatt auf die Unterlage, verteilt auf der ersten Hälfte eine dünne Schicht Reis und legt dann in die Mitte der Reisschicht eure Gemüsestreifen. Dann könnt ihr mit Hilfe der Bambusmatte oder des Küchentuches die Sushi-Rolle fest zurollen. Das Ende bestreicht ihr am Besten mit etwas Wasser und drückt es an die Rolle, dann bleibt die Rolle fest zusammen. Schneidet die Rolle mit einem scharfen Messer in gleichgroße Stücke (bei den Blättern, die ich verwendet habe, wurden es sieben Stücke pro Nori-Blatt) und genießt sie mit Sweet-Chili Sauce, Soja Soße und Wasabipaste.

 

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Gemütliches Sonntagsfrühstück – mit Polentagugls

Letztens habe ich das erste Mal etwas mit Polenta, also Maisgrieß gemacht. Mein erster Versuch war ein Blech Polenta-Zimt-Schnitten. Ein Bild von den saftigen Schnitten könnt ihr hier, auf dem letzten Bild sehen. Beim zweiten Versuch ist allerdings nach Befüllen des Blechs noch Polenta übrig geblieben und dann habe ich beschlossen, sie wie kleine Puddinge zu machen. Also habe ich die warme Polenta-Vanille-Pudding Mischung in eine Gugl-Form aus Silikon gefüllt und erst an der Luft und dann noch einige Stunden im Kühlschrank kalt und fest werden lassen.
Das Rezept für diese süßen Polenta-Vanillepudding-Gugls ist recht einfach:
(Das Rezept ist von Rüdiger Dahlkes (Peace Food Kochbuch) Polenta-Amarant-Schnitten abgewandelt)
– 700ml Wasser zum Kochen bringen
– 220g Polenta
– 1 Päckchen Vanillepudding
– 3 EL brauner Zucker
– 1 TL Vanillezucker
– 1 Prise Salz
Alle Zutaten unter ständigem Rühren zum kochendem Wasser hinzufügen. Die Masse gut und klumpenfrei verrühren. Die Polenta zugedeckt auf niedriger Hitze ca 30-45 Minuten ziehen lassen, bis sie eine gleichmäßige Masse und recht fest ist. Dann könnt ihr sie löffelweise in die (Gugl-) Form geben und abkühlen lassen. Damit die Gugls richtig leicht stürzbar werden, sollten sie noch einige Zeit im Kühlschrank festwerden. Dann könnt ihr sie genießen mit was ihr wollt. Ihr könnt auch noch Kakao, geschmolzene Schokolade oder Zimt unter die Polenta rühren, bevor ihr sie ziehen lasst. Probiert einfach eure Lieblingsgeschmackssorten aus.
Bei uns besteht ein langes Sonntagsfrühstück meistens nur aus ein bis zwei Brötchen pro Person und sowohl Polenta als auch Vanillepudding sind sehr sättigend. Deshalb haben uns diese zwei Gugls mit Kirschmarmelade, warmer Schokoladensoße bzw. geschmolzene Halbbitterschokolade und selbstgemachten Erdbeer-Vanille-Eistee vollkommen gereicht.
Der Eistee ist ziemlich schnell selbstgemacht, lässt sich aber auch gut in größeren mengen zubereiten und dann im Kühlschrank aufbewahren. Das Rezept dazu findet ihr hier.
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Knackige Sommerrollen – rohköstlich genießen

Vor einigen Wochen haben wir zum Abendessen eine große Portion Sommerrollen gemacht. Der große Unterschied zu Frühlingsrollen ist die rohköstliche Zubereitung. Außerdem nimmt man zum Einrollen keine Weizenteigplatten, sondern Reismehlplatten. Ihr könnt die Rollen praktisch mit allem füllen, auf das ihr grad so Lust habt und was ihr in der Küche Leckeres findet.
Ich habe auch schon verschiedene Variationen ausprobiert. Nur mit frischem kleingeschnittenen Gemüse wie Karotten, Zucchini, Pilzen, Salat, Paprika oder mit frischem Gemüse und scharf angebratenem Tofu.
Sie eignen sich super als Vorspeise, Beilage oder Hauptgericht. Am Liebsten esse ich sie mit einer asiatischen Sweet-Chili Sauce als Dip.
 
Das Rezept für die leckeren Sommerrollen:
Die Zubereitung ist ziemlich einfach:
Ihr nehmt die Reisblätter aus der Verpackung und legt die Blätter einzeln in einer Form mit Wasser so lange ein, bis die Struktur nicht mehr zu sehen ist und sie  ganz „weich“ sind. Jetzt legt ihr ein Blatt auf ein Holzbrett und legt ein bisschen Füllung auf einen Rand des Blatts. Klappt die Seiten rechts und links der Füllung auf die Füllung und rollt eine feste Rolle. Wiederholt den Vorgang bei so vielen Blättern wie ihr wollt und genießt sie entweder mit einer Soße, Sweet Chili Sauce (Dip) oder Soja Soße.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit.
Viele liebe Grüße,
Lea
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Wie und warum ich vegan geworden bin

Ich ernähre mich seit November 2011 vegan. Und werde euch hier ein paar oft gestellte Fragen beantworten. Es sind meine Geschichte und Beweggründe und ich möchte hier niemanden „reformieren“ oder schlecht darstellen, nur weil er eine andere Meinung hat als ich! Viel Spaß beim Lesen und das Video ist auch sehr sehenswert 😉
Wie kam ich zur veganen Ernährung?
Ich hatte einige Wochen lang nach jeder Mahlzeit schlimme Bauchkrämpfe und keine Ahnung wieso. Auf einer einwöchigen Jugendfreizeit gab es dann im November 2011 eine Woche lang nur veganes Essen und meine Beschwerden waren plötzlich verschwunden. Außerdem haben wir uns in dieser Woche sehr viel mit den Themen Tierhaltung, Tierversuche und Ausbeutung von Tieren beschäftigt.
Als ich wieder zu Hause war habe ich beschlossen, diese Ernährungsform (aus gesundheitlichen und ethischen Gründen) beizubehalten.
Wie hat die Umstellung funktioniert?
Die ersten Wochen habe ich mich praktisch nur von Pumpernickel, Salat und Gemüse ernährt. Nach und nach habe ich mich dann mit der Vielfalt an schönen Rezepten und Blogs im Internet beschäftigt und viele Rezepte ausprobiert und „Ersatzprodukte“ kennengelernt. Ich habe mittlerweile einige Rezepte gefunden/ verändert, die praktisch immer schnell gehen und die nötigen Zutaten dazu befinden sich auch meistens zu Hause.
Was waren meine Beweggründe?
1. Mein eigenes Wohlbefinden
2. Verringerung des Tierleides
3. Schutz der Umwelt
Mein eigenes Wohlbefinden: 
Meine Situation vor der Umstellung zur veganen Ernährung habe ich ja bereits bei der ersten Frage (Wie kam ich zur veganen Ernährung?) beschrieben. Durch die Umstellung haben meine Magen-/Darmbeschwerden plötzlich aufgehört. An manche Lebensmittel (bei zum Beispiel Soja) muss sich der Körper erst gewöhnen, die Vorzüge und die Verarbeitungsweise kennenlernen, habe ich so den Eindruck bekommen. Vorurteile wie „was isst du denn dann?“ oder „ich könnte niemals auf Käse oder Milch verzichten!“ Habe ich mittlerweile so oft gehört und kann dazu nur sagen: Versucht es doch mal! Es ist zwar eine Umstellung, aber wenn man die ganzen veganen Leckereien erst einmal probiert hat, wird man die anderen Sachen auch nicht mehr wirklich vermissen. Ich kann mich mittlerweile an den Geschmack von Fleisch oder Käse garnicht mehr wirklich erinnern. Es ist zwar besonders in kleineren Städten nicht so einfach, unterwegs mal schnell etwas Veganes zu essen, aber wenn man oft genug z.B. nach Sojamilch in Cafés fragt, wird es sie auch irgendwann geben und man muss auf nichts mehr verzichten.
Verringerung des Tierleides:
„Ich finde aber den Geschmack von Käse und Fleisch so lecker!“ ist meiner Meinung nach kein gutes Argument, wenn es hunderttausende leidende Tiere allein in Deutschland gibt, die entweder für unser Essen sterben müssen oder unter unmenschlichen Verhältnissen gehalten werden, damit wir Käse essen und Milch trinken können. Ein kurzes Video mit Emily Deschanel zeigt zum Beispiel die grausame Mutterkuhhaltung. Es gibt so viele Leiden, die Tieren angetan werden (Massentierhaltung, Wilderei, Häutung bei lebendigem Leib,…). Weil ich mit meinem (Ess-)Verhalten keinem Tier Schmerz bereiten und es ausnutzen möchte, habe für mich selbst vor fast vier Jahren für eine vegane Lebensweise entschieden.

Schutz der Umwelt:

Unsere Erde enorm unter der Massentierhaltung. Die damit verbundenen Masse an Nutzpflanzen und Trinkwasser, die für die Tiermästung benötigt werden, verlangt unserer Umwelt so Einiges ab.  Ein kleines Beispiel: Um ein Kilogramm Rindfleisch herzustellen werden ca. 15.000 Liter Wasser und 5-10 Kilogramm Futter (Mastfutter, Soja, Getreide) verbraucht. Ein Mensch verbraucht am Tag ca. 120 Liter Wasser für Hygiene und Trinken. Das heißt, wenn man täglich noch Fleisch ist, verbraucht man mehr als das hundertfache an Wasser und die doppelte Menge an Nahrung!

Ein weiterer Aspekt ist die Rodung von Teilen des Regenwaldes, um dort Soja für die Massen an Tierfutter anzubauen. Nur ein kleiner Teil des Sojaanbaus wird für die Nahrung von Menschen weiterverarbeitet.

Was sind meine Lieblingsrezepte?
Ich backe unglaublich gerne. Fast noch lieber als kochen. Ich liebe Schokolade und asiatische Gerichte. Deshalb wird es demnächst auch einige asiatische Rezepte geben, wie Sushi und verschiedene Frühlingsrollen. Hier findet ihr jetzt aber einige meiner Lieblingsrezepte, die ich auf dem Blog schon veröffentlicht habe.
Mein Tipp für alle die es mal Ausprobieren oder ganz Umsteigen wollen: 
Nicht für jeden ist so eine radikale Umstellung wie meine ein guter Weg
zur erfüllten veganen Ernährung. Beschäftige dich mit all den tollen
Rezepten auf Blogs und aus Kochbüchern und probiere ab und zu mal welche
aus. Die Umstellung kann auch Schritt für Schritt erfolgen. Erst ein
Tag in der Woche, eine Mahlzeit am Tag, jede Mahlzeit zu Hause,…. Ein
guter Schritt ist auch das aufmerksame Lesen von Zutatenlisten beim Einkaufen.Ein wichtiger Punkt, der mir sehr am Herzen liegt:
Seid NICHT GEGEN Fleisch und Fleischesser! Seid FÜR die Veränderung! Für nachhaltiges Handeln, Toleranz und Mitgefühl (mit Menschen und Tieren). Ich hoffe mein Beitrag hat euch gefallen und vielleicht habt ihr noch Lust das Video anzuschauen und mir einen Kommentar zu hinterlassen. Bisous, Lea
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Ginis Leckerlies – selbstgemachte knusprige Hundeleckerlies

Hallo ihr Lieben,

so gerne wie ich meinem Freund und mir lieber etwas Süßes Backe, als es fertig zu kaufen, backe ich unserem Hund auch lieber Leckerlies, als für viel Geld etwas zu Kaufen, dass dann auch wieder nur aus Konservierungsstoffen, Zucker , Fleisch- und Getreide“abfallprodukten“ besteht (das was vom Fleisch und Getreide nicht für das Essen der Menschen verwenden will…hört sich gut an, oder? Das will man dann auch unbedingt seinen Lieblingen zu naschen geben, oder?).
So kann ich die Zutaten der Leckerlies variieren und immer frisch zubereiten. Probiert es doch selbst mal aus, wenn ihr auch große oder kleine tolle Vierbeine zu Hause habt. Viel Spaß beim Testen! Probiert einfach ein bisschen rum und dann werdet ihr schon herausfinden, was gut in die Leckerlies passt. Noch Äpfel, Weizen,
Kleiner Tipp: Die Leckerlies werden gut, wenn eure Lieblinge schon den Teig von euren Fingern schlecken (wollen).

selbstgemachte vegane Hundeleckerlies:

– 1-2 zerdrückte Bananen
– 7 EL Haferflocken
– 5 EL Reismehl
– 3 EL Maisstärke
– 2 EL Kokosöl
– 3 EL Leinsamen
– 3 EL Kürbiskerne
– 10 EL Wasser
Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen und die Masse ca einen halben Zentimeter hoch auf einem Backbleck mit Backpapier verstreichen. Die Leckerlies müssen ungefähr 35 min im Ofen backen. Dann könnt ihr sie nach dem Auskühlen einfach in kleine Stückchen brechen.

 

„Juhuuu alles meine Leckerlies. Eine ganze Dose voll! Die sind ja sooo lecker!“
„Oh nein, mach die Dose wieder auf! Alles Meins. Sooo lecker!“
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Unsere ersten eigenen Erdbeeren

Hallo ihr Lieben.

Vor ungefähr 2 Wochen haben wir unsere ersten eigenen Erdbeeren geerntet. Sie waren besonders lecker, weil sie aus unserem eigenen Garten kommen! In unserem Garten wachsen auch noch Salat, Pepperoni, Paprika, Zucchini, Rucola und Kräuter. Es ist mein erster eigener Garten und das erste Mal, dass ich Setzlinge gepflanzt habe. Es ist so wunderbar die Entwicklung der Natur in unserem eigenen Garten sehen zu können. Wenn ihr auch einen eigenen Garten, einen Balkon oder eine helle Küche mit viel Tageslicht habt, versucht doch auch mal eure Lieblingskräuter oder Lieblingsgemüse zu pflanzen.
Ich habe sie gleich zu diesem leckeren veganen Käsekuchen mit Schokostückchen genossen. In einem Erdbeer Bananen Kokos Smoothie schmecken sie aber auch besonders lecker. Habt einen schönen Tag ihr Lieben.
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Veganer Käsekuchen mit Schokostückchen

Hallo ihr Lieben, das hier ist meine 400. Blogpost! Vierhundert schon und deshalb habe ich heute ein leckeres veganes Käsekuchen Rezept für euch mit ganz vielen kleinen Schokostückchen und das Tolle an diesem Kuchen ist: wenn man ihn einige Tage im Kühlschrank durchziehen lässt, wird er noch saftiger und leckerer.
Das ist erst mein 2. veganer Käsekuchen. Hier findet ihr meinen ersten Versuch: Käsekuchen mit Aprikosen. Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch schmecken!
Veganer Käsekuchen mit Schokostückchen:
(Zubereitungszeit: 20 Minuten – Backzeit: ca 70 min – Form: Springform – Größe: 26cm)Teig:
– 250g Mehl
– 50g Zucker
– 2 EL Sojamehl/ Ei-Ersatz
– 1 Prise Salz
– 150g Margarine
– 3 EL Wasser

Erst die trockenen Zutatenmiteinander vermischen und dann gut mit der Margarine und dem Wasser (falls nötig) verkneten. Den fertigen Teig in den Kühlschrank stellen und die Füllung vorbereiten.

Füllung:
– 400g Seidentofu
– 400ml cremige Kokosmilch (die eine Hälfte der Dose ist dann Creme, die Andere Kokoswasser)
– 1 EL Kokosöl
– 50ml Agavendicksaft
– 1 Pck Bourbon Vanillezucker
– 1 Messlöffel Johannisbrotkernmehl (als natürliches Bindemittel)
– 1 Bio Zitrone (Saft und Schale, feingehackt/gerieben)
– 100g gehackte vegane Schokolade (z.B. Zartbitterschokolade im Supermarkt: ohne Milch & Butterreinfett)
– optional: 1 zerdrückte Banane

Alle Zutaten (außer die Schokostückchen) in einem Mixer gut vermischen. Die Schokolade als letztes unterheben. Die Füllung kühl stellen, währenddessen ihr den Teig in die Springform füllt.

Die Springform mit Margarine einpinseln und den Teig gleichmäßig in einer dünnen Schicht auf dem Boden verteilen (ca. ein halber Zentimeter). Dann macht ihr Rollen und legt sie als Kuchenrand an die Formwand und drückt sie platt. So hoch wie ihr den Rand macht, könnt ihr die Füllung einfüllen. Heizt den Ofen auf 160°C Umluft vor und backt den Käsekuchen dann für ca 60-70 Minuten. Wenn ihr den Kuchen aus dem Ofen nehmt darf die Füllung nicht mehr wackeln.

Tipp: Am Besten verwendet ihr für den „Käsekuchen“ eine Springform (z.B. von Neckermann.de). Der gewählte Umfang ist euch überlassen. Es gibt auch sehr schöne Springformen, die nicht rund, sondern herzförmig sind. Auch sehr toll sieht diese rechteckige Backform mit herausziehbarem Boden und der verstellbare Tortenring aus. Mein Rezept habe ich für eine runde Springform mit 26 cm Durchmesser gemacht, ihr könnt die Zutatenmenge aber einfach verändern um einen kleineren oder größeren Kuchen zu machen.
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Neues Design und erste Bestellung

Hallo ihr Lieben, es gibt Neuigkeiten!
Gestern habe ich den ganzen Tag damit verbracht, einen neuen Header zu „basteln“ und mein Layout zu ändern. Es ist noch nichts Endgültiges und ich bereite auch einen Wechsel zu WordPress. org vor 😉 Also seid gespannt und sagt mir eure meinung zu meiner kleinen Bastelei!
Heute habe ich meine erste DaWanda Bestellung angefertigt und losgeschickt. Ein schickes gold-schwarzes Haarband, wie ihr oben sehen könnt. Ich kann mit dem vorhandenen Material noch 2 anfertigen und sie an euren Kopfumfang anpassen. Zu meinem Shop geht es hier entlang:

 

Und seit einigenTagen schreibe ich an einem Artikel über meinen Weg zur
veganen Ernährung, oft vorkommenden Vorurteilen und häufig gestellten
Fragen. Ihr werdet ihn auf jedenfall in den nächsten Tagen zu sehen
bekommen! Gute Nacht, eure Lea
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Großes veganes Schnitzel

Hallo ihr Lieben, es gibt ja mittlerweile so einige vegane Fertigprodukte, die Schnitzel oder Burger nachahmen. Doch die leckersten veganen Alternativen sind meiner Meinung nach selbstgemacht. Ich habe schon zweimal ein „Schnitzel“ Rezept hochgeladen: hier und hier. Und hier kommt noch mal eins für zwei sehr große Schnitzel, die gerade so auf einen großen Teller passen.
2 Große vegane Schnitzel:
– 8 EL Mehl
– 4 EL Gluten (Reformhaus, Bioladen)
– 4 EL Sojabohnenpaste (Asialden)
– viel Pfeffer (1-2 Teelöffel)
– scharfes Paprikapulver
– Gewürze: zB. Currypaste, Kräuter, Chili
– 4-5 Esslöffel warmes Wasser
Zubereitung:
Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Die Sojabohnenpaste
mit dem Wasser zu einer gleichmäßigen Masse verrühren und mit den
trockenen Zutaten verkneten. „Schnitzelteig“ in Portionen teilen und zu
flachen Fladen formen. Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen
und „Schnitzel“ kochen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Mit etwas
Küchenrolle abtropfen und in der Panade wälzen. Auf mittlerer Hitze in
Öl braten, bis beide seiten schön goldbraun sind.
Panade:
jeweils eine Handvoll Mehl, Paniermehl/Semmelbrösel, Speisestärke und
ein paar Kräuter und Gewürze.
Die Panade auf einem großen Teller vermischen und das „Schnitzel“ vor dem Braten schön darin wenden und etwas damit „einreiben“.Schmeckt super in
einem Brötchen, mit Pommes oder allen beliebigen Beilagen. Ich wünsche euch allen einen Guten Appetit!

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