DIY Projekt Inspirationen – Selbstgemachte Foto Untergründe

DIY Food Photo Background
Hallo zusammen!
Ich melde mich zurück. Mit einem neuen Design – mal wieder. Momentan bastel ich zwar noch ein bisschen daran rum und bin mir noch nicht sicher, ob es so bleiben wird oder bald doch wieder ganz anders aussehen wird… Aber: Ich habe beschlossen das Bloggen wieder aktiv in mein Leben zu integrieren und euch regelmäßig mit Beiträgen über veganes Essen, Lifestyle, Fitness und Inspirationen zu Interior / DIY / Shops / Fashion zu versorgen. Also seid gespannt, denn ich habe einiges vorbereitet!
Heute starte ich mit einem Beitrag der mich selbst ein bisschen inspirieren und zum Nachmachen anregen soll. Ich habe seit meinem Umzug vor einigen Monaten in eine neue, größere Wohnung – endlich mit schön großem Wohnzimmer und ausreichend Platz zum Austoben in der Küche – einiges an Geschirr und Food Styling Decor gesammelt, das jetzt nur noch die passenden Foto Untergründe braucht, um ins perfekte Licht gerückt zu werden. Also auf geht’s!

#1: Weißer Retro Holzhintergrund:

Auf diesem Bild seht ihr einen selbstgebauten Foto Untergrund aus mehreren Holzbrettern weiß angestrichen und mit einer Spachtel bearbeitet. Wie genau ihr dieses tolle Prejekt nachmachen könnt seht ihr hier: Make a Distressed Wood Photo Backdrop.

DIY Photo Backgrounds

#2: Verschiedene Struktur Fotountergründe:

Da nicht jeder von uns ein ganzes Haus voller Stauraum hat, wäre vielleicht diese platzsparende Möglichkeit genau das richtige für dich… Für uns – denn auch ich wohne in einer Mietwohnung… mit einem Mitbewohner, der nicht begeistert ist wenn mein „Zeug“ immer und überall rumsteht.
Außerdem sehen diese vier Untergründe einfach schön aus! Eine verständliche Schritt-für-Schritt Anleitung für jeden dieser vier Untergründe findet ihr auf Anitas Blog Confessions of a Foodie.

Eine weitere tolle Anleitung zu strukturierten Foto Untergünden findet ihr auf Noras Blog.

#3: Federleichter Mamor-Untergrund:

Manchmal soll es eben mal etwas anderes als Holz sein. Da bietet sich außer weiß, schwarz oder farbige Untergründe auch Mamor an. Nunja. Wir wissen aber alle, dass dieser 1.) teuer und 2.) schwer ist. Sich deswegen also nicht als transportabler Foto Untergrund eignet. Eine gute Alternative bietet da selbstklebende Dekofolie. Diese zieht ihr einfach auf ein Stück Holz auf und fertig ist euer neuer Foto Unter-/Hintergrund. Die Anleitung zum Foto findet ihr hier.

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Beautiful Packaging Inspiration #1 – Geschenkverpackungen aus Packpapier

Ich bin ein großer Fan von schönen Verpackungen. Ob es jetzt nun von einem
Parfüm oder einer Schachtel Süßigkeiten ist. Schon als kleines Kind habe ich mich über Geschenke in schönem Geschenkpapier gefreut. Ich habe dann immer ganz vorsichtig alle Tesa-Streifen vom Papier gelöst und
versucht, das schöne Papier nicht zu beschädigen. Danach habe ich es immer sauber gefaltet und aufgehoben.
Wenn ich etwas verschenke, packe ich auch immer sehr gerne alles selbst ein. Doch seitdem ich nicht mehr bei meinen Eltern wohne, hält sich mein Geschenkpapier Vorrat sehr in Grenzen. Darum habe ich mir mal ein paar
Rollen Packpapier gekauft, da man damit so viele schöne
Geschenkverpackungen machen kann. Außerdem kann man daraus auch ganz
einfach einen großen Briefumschlag machen oder eine Versandtasche. 
„Beautiful Packaging Inspiration“
wird eine neue kleine Reihe, zu der ich regelmäßig zu verschiedenen
Themen/Anlässen und Materialien etwas posten werde. Diese Serie hat
auch ein eigenes Label „Beautiful Packaging“ bekommen, unter dem ihr später alle geposteten Beiträge dazu finden werdet. 
Und jetzt ein paar Bilder zum ersten Teil:
 
Geschenkverpackungen aus Packpapier
Selbstgemachte Briefumschläge aus Packpapier mit weißem Stift und einer verschörkelten Schrift

Weiße von Hand gestempelte Punkte in verschiedenen Größen lockern das braun
auf und verschiedene Bänder und Schildchen machen die Verpackung
besonders
ganz schlicht eingepackte Geschenke mit einem bunten persönlich ausgewählten Foto 
Die Quellen aller Bilder findet ihr hier auf meinem Pinterest Board: Beautiful Packaging.
Und bald gibt es noch mehr Beiträge zu diesem Themen. Ganz besonders
freue ich mich selbst darauf, über selbstgemachte Adventskalender zu
recherchieren und die schönsten für euch in einem Beitrag
zusammenzustellen. 
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„It’s all about the little things in life“ – selfmade headbands

So Manches läuft im Leben so, wie man sich das wünscht, so Manches aber auch nicht. Mein Plan fürs neue Jahr ist deshalb mir kleinere und größere Ziele zu setzen und zu verfolgen, aber dennoch die kleinen wunderbaren Momente und Erlebnisse zu genießen. Denn so Kleinigkeiten wie sich aus Freude am Nähen drei schöne neue Haarbänder zu nähen oder leckere schokoladige Muffins oder Brownies zu backen. Also genießt die schönen kleinen Momente, die meistens ganz unerwartet kommen, haltet sie in euren Erinnerungen fest und erfreut euch immer wieder an diesen, wenn die Zeit mal nicht so rosig ist.
Selbstgemachte Haarbänder: 
– Spitze (mindestens 1 cm breit)
– schwarzes Gummiband (ca 0,5 cm breit)
– evtl. schwarzes Satinband (1-2 cm breit)
– Garn in der Farbe der Spitze
– Nähnadel
– Stecknadeln
Für die Haarbänder  messt ihr am Besten die Länge eines schon vorhandenen Haarbandes aus, das euch sehr gut passt. Dann braucht ihr verschiedene schöne Spitzen und überlegt euch, ob ihr sie mit einem Gummi oder einer Schleife aus Satinband verschließen wollt. Für breitere und auffälligere Spitzen könnt ihr auch statt des Satinbandes einen breiteren Gummi/Gittergummi nehmen, der nicht in den Haaren ziept. Ihr schneidet pro Haarband ca 5-6 cm von dem Gummiband ab und und wenn ihr zum Beispiel einen Kopfumfang von 55 cm habt, schneidet ihr noch 51-52 cm von der Spitze ab. Von der Spitze sind 2 cm Nahtzugabe. Jetzt zu dem Teil in dem ihr die Haarbänder von Hand zusammennäht:
Ihr klappt am Ende der Spitze 1 cm ein und Steckt 1 cm des Gummis darunter fest. Dann näht ihr den Gummi an das Band und umnäht alle offenen Stellen, damit später beim Tragen nichts ausfransen kann. Das wiederholt ihr auf der anderen Seite und schon habt ihr euer perfekt passendes Haarband.
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easy to make: loop scarf

DE: Aus dem roten Strickstoff habe ich mir ein weites und bequemes Shirt genäht. Da es mir als Kleid dann doch zu lang und sackartig war, habe ich es um 50cm gekürzt. Ein Schlauch war es dann ja schon, durch die Seitennähte des Shirts und dann musste ich nur noch die beiden offenen Kanten mit einer Overlock Maschine versäubern. Wenn ihr nur eine normale Haushaltnähmaschine habt, ist es am einfachsten, die Kante zweimal einzuschlagen und mit einem Zickzackstich festzunähen. mein Schal ist 130 x 50 cm, ihr könnt allerdings auch einfach die gesamte Breite eures Stoffes nehmen (140/150cm).
Viel Spaß beim Nähen und Neuem zaubern!
EN: This loop scarf is so easy to make. Just use a piece of your fabric (50 cm x 130-150cm) and sew a loop. Then you only have to trim the top and lower side either with an overlock machine or you can wrap the fabric two times and sew it so it’s like casted. 
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Selfmade red velvet laptop case

Ich liebe diese Farbe und den weichen Samt einfach! Aus demselben Stoff habe ich mir zuerst eine ärmellose Weste gemacht und nachdem ich dann immer öfter im Internet diese einfachen Laptoptaschen. Ohne Tragegurt, Innenfächer und ohne viel Platz in Taschen einzunehmen. Sie dient praktisch ja auch nur als Schutzhülle und ist nicht als Polster gedacht. Also habe ich meine Stoffe durchgeschaut und mich für den schönen weichen roten Samt entschieden.

Anleitung:
Ich habe meinen Laptop ausgemessen und auf einer Quer- und einer Längsseite jeweils 1cm dazugerechnet. Bei meinem kleinen Macbook sind das ca. 24 cm x 34 cm.
Ihr schneidet also 2 Futterteile und 2 Teile aus eurem Oberstoff zu.
Dann sucht ihr euch einen langen Reißverschluss raus: meiner war über 50 cm lang, ich habe den Rest allerdings Innen überstehen lassen und nur die 50 cm eingenäht.
Entweder näht ihr die Tasche indem (1) ihr das Futter auf den Stoff steckt und ihn wie eine Stoffschicht verarbeitet oder indem (2) ihr das Futter und den Stoff am Reißverschluss miteinander verstürzt.
Bei (1) öffnet ihr nun den Reißverschluss ein Stück wendet die Außenseite der Tasche nach Innen und steckt sie rundherum fest, steppt sie zu und versäubert alle Kanten.
Bei (2) lasst ihr den Reißverschluss komplett offen und wendet die ganze Tasche, sodass der Samt und der Reißverschluss Innen sind. Dann steppt ihr alle Kanten, bis auf die Unterseite des Futters zu (die braucht ihr noch zum Wenden). Wenn ihr die Tasche gewendet habt, könnt ihr die offene Seite des Futters einfach auf der „rechten“ Seite zusteppen, da man sie eh nicht sehen wird.
Und fertig ist eure neue Laptoptasche!

Bei Fragen schreibt mir doch einfach eine e-Mail an: lalelu.lcj@web.de

 

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DIY wardrobe for all my bags

In den Sommerferien habe ich mit diesem Projekt angefangen, also ist es schon über einen Monat her, dass ich euch das erste mal davon beichtet habe: „Haken“ und erster Schritt.
Es hängt noch nicht an der Wand, da ich noch eine Aufhängung bauen muss. Aber hier sind nun schon mal die ersten Bilder:

I started this project more than a month ago, as you can see here. It’s not finished yet, but I want to show you the first pictures:




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(DIY) Selfmade case for sunglasses and handicraft work

I used these colourful pieces of paper for a cover of a letter. 
I want to use them for another project, too!

This is the second type of case I made for my sunglasses. It’s a little bit larger than the first one. So it’s for my bigger glasses. 
How to make:
* seize how much fabric you need around your glasses (Umfang ausmessen)
*  cut the fabric and serge all the edges (Zuschneiden und Kanten versäubern)
* turn down the left and right side and stitch it ( linke und rechte Seite jeweils einmal umschlagen und absteppen)
* turn down the upper side and sew a tube ( obere Kante umschlagen und kleinen Schlauch/Tunnel nähen)
* stitch the lower side and stitch the left side on the right one( alle restlichen Kanten zusammennähen)
* now you only have to sew a little ribbon to close the case ( Bändel für den Verschluss nähen und durch den Tunnel ziehen)
Tadaaa. now your sunglasses can’t get scratched anymore! That’s the reason why i started sewing these little bags. Today I finished another bigger bag (photos will follow soon) and sewed a „wound“ blouse. I’m so in LOVE with sewing and finding new ways to use the fabric I have. 
Have a nice Sunday ( my will be full with sewing and baking!)
Bisous bisous, Luu
 

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colourful fabric and a leo bow necklace

Das sind die Stoffe, die ich mir am Montag gekauft habe.Alles nur kleine Stückchen, also ca 120-150 x 20-30cm. Aber Perfekt für Täschchen, Etuis und Mäppchen. Ich werde mich Morgen mal an die ersten Experimente machen.  
(Pieces of fabric I bought on monday. I’ll sew a lot of little things of it, like pencil cases, other cases to put my sunglasses in.)

Ich habe nun die erste Schleife verwendet. Ich hab eine Schnur (die noch von meinen Makramee Bändern übrig war) als Kette verwendet. Und den Leuten aus meiner Jahrgangsstufe hat sie gefallen! Ich überlege mir noch wie ich die anderen zu anzihbaren Accessoires machen kann.
( I used my first leo bow as necklace. The people in my school liked it. So I figure out how to use the other 4 ones.)

Bisous bisous, Luu

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„Sewing-“ Sunday: sewing for a new arrangement

Den heutigen Tag habe ich dem Nähen gewidmet. Zuerst habe ich die noch übrig gebliebenen Sachen geflickt und Nähte versäubert (Tops, Pulli) und dann hab ich mich an die Nähmaschinen gesetzt. Angefangen habe ich dann mit einem Mäppchen. Es sollte eigentlich ein ganz normales Mäppchen werden. Doch der Stoff wollte nicht so ganz wie ich wollte und deshalb habe ich diese Schlaufen aus Spitze angenäht um eine kleine unsaubere Stelle zu überdecken. Kuerzerhand habe ich mich dann dazu entschlossen noch eine Aufhängung dazu zu basteln und schwuppdiwupp habe ich nun über meinem Schreibtisch ein hängendes Mäppchen für Stifte, Pinsel oder Kleinkram.
( Today I had a „Sewing-„Sunday. This pencil case didn’t want to be common, so I added an attachement and called it my new hanging pencil case for byros, paint brushes or any little thing.)

Um mein Nähmaschinenzubehör endlich richtig aufräumen zu können habe ich mir dieses Täschchen konstruirt, kreiert und genäht. Es wird so ähnlich wie mein 10-minutes Sewing-case gemacht.

Short direction: 
– check out how much place and pockets you need for all your little stuff
– add about 1cm to every width and lenght ( except your stuff’s flat) 
– I used: 1 big piece (30x16cm), 1 medium piece ( 16x12cm), 1 little piece (5x16cm)
(- add as much little or medium pieces as you need too place the accessories)
– I divided my big basis piece in ( as you can see in the picture abouve and below)
– turn all edges two times down and stitch them down
– Divide your pockets in convinient parts ( put one piece in one pocket and pin the place it needs, continue with every other piece you have) and then sew the little pockets
– If you want you can add a ribbon as closing (see picture abouve) 
– Tada! finished and ready to use.

Das ist mein Nähmaschinenzubehör. Ich habe 6 verschiedene Füßchen ( benutzen kann ich 4: normal, für Knopflöcher, für Knöpfe, für Reißverschlüsse). Außerdem noch ein Schraubenzieher und „Platten“ zum „fixieren“ der Fadenspulen.
Ihr habt mittlerweile ziemlich viel von diesem grau-weißen Rosenstoff gesehen. Aber aus einem Meter Stoff kann man (anscheinend) ziemlich viel machen. Morgen nähe ich daraus noch einen Jutebeutel und mal sehen was dann noch übrig ist. Vielleicht mal ein neues Nadelkissen oder etwas Ähnliches.
Zeigt mir doch eure DIY-Projekte und selbstgenähten Werke!

I’ll sew some more things tomorrow. Again this grey-white rose-pattern. I’ll sew an easy bag and some more little things. 1 meter fabric seems to be a lot sometimes. 
Show me your DIY-projects and self-sewed things!

Have a good night. And enjoy sewing.
Bisous bisous, Luu 

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DIY Makramee Armbänder/ Fußbänder

Material: 3x 45cm, 1x 140cm (3x 17,7 inches, 1x 55,1 inches)
1.  2 der 45cm langen Bändel an einem Gegenstand in Reichweite festkleben und das 140cm lange Stück in der Mitte knicken und ca 15 cm nach dem Ende einen Knoten machen
2. die 2 geraden Bänder straff nebeneinander halten, und das eine Band so über die 2 Bänder legen, dass eine „Schlaufe“ entsteht (s. Bild oben). Das Band von der anderen Seite in eine Schlaufe unter die straffen Bändern legen. Die jeweils anderen Bänderenden durch die Schlaufe ziehen und die „Masche“ festziehen.

3. wie Schritt 2, nur liegt jetzt das andere Band oben und dadurch ergibt sich diese gleichmäßige Struktur (wenn es ungleichmäßig aussieht, habt ihr etwas falsch gemacht und solltet überprüfen, ob die Mashen abwechselnd sind)

4. nach ca 3-5cm einfach in eine Masche ein kleines Glöckchen „einknüpfen“, dann einfach mit den normalen Maschen weitermachen

5. wenn ihr das Band beenden wollt, nehmt ihr eine Nadel und zieht esrt eins der Bändel auf der Rückseite des Bands durch ein paar Maschen und dann das andere. Schneidet die Enden auf ca 0,5cm zurück und klebt sie mit Sekundenkleber am Band fest.

6. Für den Verschluss legt ihr das Band so in einen Kreis und macht mit dem letzten 45cm langen Stück (genau in der Mitte des Bändels) einen Knoten.

7. macht die Maschen wieder abwechselnd um die 4 Bändel herum und wenn das Bändel nun insgesamt (fast) um euren Arm/ euren Fuß herum passt, macht ihr dasselbe Ende wie bei 5.

8. Schneidet die übrigen Ende so ab, dass ihr das Band weit genug auseinanderziehen könnt um es bequem anzuziehen. Verknotet nun die Enden und ihr habt selbstgemachte, neue Bänder für den Sommer!

(sorry for the „bad“ quality of the pictures!)

For the English version of the Tutorial look here.
Enjoy making your own „bracelet“ for your foot/leg.
Bisous bisous, Luu
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