Vegan Glueckskind

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Chocolate Chip Cupcakes mit Peanutbutter Frosting

Ab und zu überkommt es mich und ich sitze in meinem Zimmer und bin eigentlich beschäftigt… dann habe ich plötzlich das dringende Bedürfnis etwas zu Backen. In diesem Fall wurden es luftige Chocolate Chip Cupcakes getoppt mit einem Erdnuss Frosting. Manchmal entsteht dann aber auch etwas Süßes, ohne zu Backen: Bananen & weiße Schokolade – veganer Quarkkuchen, Oreo & Erdbeer – „Quarkkuchen“.

Kennt ihr dieses Gefühl?

Dieses Gefühl überkommt mich meistens, wenn ich eigentlich etwas erledigen MUSS… Ihr zaubert doch bestimmt auch lieber etwas Leckeres, als zu tun was zu tun ist. Stimmt’s oder hab ich recht 😉

Aber nun mal zum Rezept:

Chocolatechipcupcakes1

Chocolate Chip Cupcakes:

Zubereitung: 10min – Backen: 15-25min (je Förmchengröße) – Hilfsmittel: Muffinsform – ca 10-12 Stück

  • 10 leicht gehäufte EL Mehl – 1/2 Vollkorn + 1/2 zB. Weizenmehl Typ 550
  • 7 EL brauner Rohrzucker
  • 4 EL gepufftes Amaranth
  • 1/2 Pack Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 4 gehäufte EL Margarine
  • 2 EL Kokoscreme
  • 150-200ml Pflanzendrink
  • 50g gehackte Schokolade
  • 2 EL rohe Kakaostücke

Der Backofen wird auf 180°C Umluft vorgeheizt, währenddessen ihr den Teig zubereitet.
Dafür werden zunächst alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischt. Dann werden die Margarine und Kokoscreme eingerüht und solange Planzendrink dazugegeben, bis der Teig die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Danach rührt ihr noch die Schoko- und Kakaostückchen unter den Teig. Die Cupcakes brauchen je nach Förmchengröße ca 15-25 Minuten. Nach 15 oder 20 Minuten macht ihr am Besten die Stäbchenprobe und schätzt dann die restliche benötigte Backzeit ab.

Chocolatechipcupcakes2

Peanutbutter Frosting:

Zubereitung: 5min – Mengenangabe pro Cupcake

  • 1 EL vegane Butter (zB. Alsan Bio)
  • 1/2 EL Erdnussbutter
  • 1 EL Puderzucker
  • optional: 1 TL Pflanzendrink

Alle Zutaten mit einem elektrischen Schneebesen gut miteinander verrühren und das Frosting mit einer Spritztülle auf den Cupcakes verteilen.
* Es bedarf etwas Übung, damit ihr ein ansehnliches Ergebnis erzielt. Hier auf den Bilder seht ihr meinen ersten Versuch mit einer Spritztülle. Nehmt mir die kleinen unförmigen und unterschiedlichen Toppingberge also bitte nicht ganz so übel.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen! Weitere Cupcake & Muffin Rezepte findet ihr hier: Chocolate Cupcake & Frosting, verschiedene Muffins, Peanutbutter Cupcakes & Frosting, Chocolate Muffins mit Topping, Cupcake Frostings, Cupcakesfluffige Schoko & Kokos Minimuffins, mehr…

Chocolatechipcupcakes3

Schoko Avocado Küchlein

Das etwas andere Schokoküchlein!
 Hallo zusammen,
seit gut einem 3/4 Jahr arbeite ich jetzt schon vollzeit in der Gastronomie. Das bringt verschiedene und öfters wechselnde Schichten mit sich. Mein Tag besteht meistens nur aus arbeiten, schlafen und Erledigungen oder die freie Zeit genießen. In letzter Zeit verbringe ich leider sehr wenig Zeit mit Kochen, geschweige denn mit Backen…
Aber als ich dieses Rezept in der Shape gefunden habe, musste ich es einfach sofort ausprobieren.

Rezept: Schoko Avocado Küchlein
Vorbereiten: 20 min – Backen: 15 min – Abkühlen: 60 min – Hilfsmittel: 3 kleine Tartelette Förmchen/ 1 große Quicheform

Für die Kruste braucht ihr:
・100g gehackte Haselnüsse
・50g gehackte Mandeln
・180g Datteln
・2 EL Rohkakao
・1 EL Agavensirup
・1 Prise Salz
・1 Messerspitze gemahlene Vanille

→ Alle Zutaten nach und nach in eine Küchenmaschine geben und zu einer gleichmäßigen Masse vermischen
→ Die Tartelette Förmchen mit Margarine einpinseln und die Teigmasse ca 1/2 cm dick auf dem Boden und an den Wänden verteilen und gut andrücken

Die Schoko Avocado Kreme besteht aus:
・2 reife Avocados
・2 EL Rohkakao
・3 EL Agavensirup
・1 Messerspitze gemahlene Vanille

→ Alle Zutaten in einer Küchenmaschine zu einer gleichmäßigen Masse verrühren
→ Die Kreme in den Förmchen verteilen
→ Den Backofen auf 150°C vorheizen und die Küchlein für ca. 15 min backen
→ Die Küchlein für ungefähr 60 min im Kühlschrank abkühlen lassen und zum Beispiel mit geschmolzener Schokolade und gehackten Mandeln/ Haselnüssen garnieren

Die Küchlein schmecken mit verschiedenen Sorten Eis noch ein bisschen besser. Der absolute Hammer dazu sind die veganen Eissorten von daseis, aber auch das Soja Vanille Eis von Mio (im Kaufland erhältlich). Probierts doch einfach mal aus und genießt die Schokoladigkeit.

Sushi – ganz einfach selbstgemacht!

Hallo ihr Lieben.
Heute gibt es von mir ein ganz einfaches Rezept für selbstgemachtes Sushi. Ich esse ja sehr gerne Asiatisch, besonders wenn wir irgendwo auswärts essen, weil es dort immer etwas Veganes gibt, von dem man auch satt wird. In anderen Restaurants ist manchmal das einzige Vegane ein gemischter Salat oder Bratkartoffeln ohne Speck oder sogar Pommes. Aber auch zu Hause kann man sehr einfach viele leckere asiatische Gerichte zubereiten. Und heute stelle ich euch meinen ersten „Sushi selbstgemacht“-Versuch vor:

Für das selbstgemachte Sushi braucht ihr: 
– Sushireis/ Rundkornreis (erhältlich in Asialäden oder großen Supermärkten mit asiatischer Ecke; mit normalem Langkornreis halten die Rollen nicht zusammen und ihr könnt sie kaum in Stücke schneiden)
– Nori Blätter (aus einem Blatt bekommt ihr ca 7 Sushi Stückchen)
– Gurke, Paprika, Avocado, Gemüse nach Wahl


Zum Dippen nehm ich immer ganz gerne:
– Sojasoße
– Sweet Chili Asia Soße
– Wasabi Paste


Tipps zur Zubereitung:
Den Reis nach Anleitung zubereiten. Dann schneidet ihr das Gemüse in dünne Streifen. Die Sushi-Rollen könnt ihr entweder mit Hilfe einer Sushimatte aus Bambus machen, oder ihr faltet einfach ein Küchenhandtuch und nehmt es als rollbare Unterlage. Dann legt ihr Nori-Blatt auf die Unterlage, verteilt auf der ersten Hälfte eine dünne Schicht Reis und legt dann in die Mitte der Reisschicht eure Gemüsestreifen. Dann könnt ihr mit Hilfe der Bambusmatte oder des Küchentuches die Sushi-Rolle fest zurollen. Das Ende bestreicht ihr am Besten mit etwas Wasser und drückt es an die Rolle, dann bleibt die Rolle fest zusammen. Schneidet die Rolle mit einem scharfen Messer in gleichgroße Stücke (bei den Blättern, die ich verwendet habe, wurden es sieben Stücke pro Nori-Blatt) und genießt sie mit Sweet-Chili Sauce, Soja Soße und Wasabipaste.

Knackige Sommerrollen – rohköstlich genießen

Vor einigen Wochen haben wir zum Abendessen eine große Portion Sommerrollen gemacht. Der große Unterschied zu Frühlingsrollen ist die rohköstliche Zubereitung. Außerdem nimmt man zum Einrollen keine Weizenteigplatten, sondern Reismehlplatten. Ihr könnt die Rollen praktisch mit allem füllen, auf das ihr grad so Lust habt und was ihr in der Küche Leckeres findet.
Ich habe auch schon verschiedene Variationen ausprobiert. Nur mit frischem kleingeschnittenen Gemüse wie Karotten, Zucchini, Pilzen, Salat, Paprika oder mit frischem Gemüse und scharf angebratenem Tofu. 
Sie eignen sich super als Vorspeise, Beilage oder Hauptgericht. Am Liebsten esse ich sie mit einer asiatischen Sweet-Chili Sauce als Dip. 

Das Rezept für die leckeren Sommerrollen:
Die Zubereitung ist ziemlich einfach: 
Ihr nehmt die Reisblätter aus der Verpackung und legt die Blätter einzeln in einer Form mit Wasser so lange ein, bis die Struktur nicht mehr zu sehen ist und sie  ganz „weich“ sind. Jetzt legt ihr ein Blatt auf ein Holzbrett und legt ein bisschen Füllung auf einen Rand des Blatts. Klappt die Seiten rechts und links der Füllung auf die Füllung und rollt eine feste Rolle. Wiederholt den Vorgang bei so vielen Blättern wie ihr wollt und genießt sie entweder mit einer Soße, Sweet Chili Sauce (Dip) oder Soja Soße.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit.
Viele liebe Grüße,
Lea

Ginis Leckerlies – selbstgemachte knusprige Hundeleckerlies

Hallo ihr Lieben,
so gerne wie ich meinem Freund und mir lieber etwas Süßes Backe, als es fertig zu kaufen, backe ich unserem Hund auch lieber Leckerlies, als für viel Geld etwas zu Kaufen, dass dann auch wieder nur aus Konservierungsstoffen, Zucker , Fleisch- und Getreide“abfallprodukten“ besteht (das was vom Fleisch und Getreide nicht für das Essen der Menschen verwenden will…hört sich gut an, oder? Das will man dann auch unbedingt seinen Lieblingen zu naschen geben, oder?).
So kann ich die Zutaten der Leckerlies variieren und immer frisch zubereiten. Probiert es doch selbst mal aus, wenn ihr auch große oder kleine tolle Vierbeine zu Hause habt. Viel Spaß beim Testen! Probiert einfach ein bisschen rum und dann werdet ihr schon herausfinden, was gut in die Leckerlies passt. Noch Äpfel, Weizen,
Kleiner Tipp: Die Leckerlies werden gut, wenn eure Lieblinge schon den Teig von euren Fingern schlecken (wollen).

selbstgemachte vegane Hundeleckerlies:
– 1-2 zerdrückte Bananen
– 7 EL Haferflocken
– 5 EL Reismehl
– 3 EL Maisstärke
– 2 EL Kokosöl
– 3 EL Leinsamen
– 3 EL Kürbiskerne
– 10 EL Wasser
Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen und die Masse ca einen halben Zentimeter hoch auf einem Backbleck mit Backpapier verstreichen. Die Leckerlies müssen ungefähr 35 min im Ofen backen. Dann könnt ihr sie nach dem Auskühlen einfach in kleine Stückchen brechen.

„Juhuuu alles meine Leckerlies. Eine ganze Dose voll! Die sind ja sooo lecker!“
„Oh nein, mach die Dose wieder auf! Alles Meins. Sooo lecker!“

Großes veganes Schnitzel


Hallo ihr Lieben, es gibt ja mittlerweile so einige vegane Fertigprodukte, die Schnitzel oder Burger nachahmen. Doch die leckersten veganen Alternativen sind meiner Meinung nach selbstgemacht. Ich habe schon zweimal ein „Schnitzel“ Rezept hochgeladen: hier und hier. Und hier kommt noch mal eins für zwei sehr große Schnitzel, die gerade so auf einen großen Teller passen.

2 Große vegane Schnitzel:
– 8
EL Mehl
– 4 EL Gluten (Reformhaus, Bioladen)
– 4 EL
Sojabohnenpaste (Asialden)
– viel Pfeffer (1-2 Teelöffel)
– scharfes Paprikapulver
– Gewürze: zB. Currypaste, Kräuter, Chili
– 4-5 Esslöffel warmes Wasser
Zubereitung:
Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Die Sojabohnenpaste
mit dem Wasser zu einer gleichmäßigen Masse verrühren und mit den
trockenen Zutaten verkneten. „Schnitzelteig“ in Portionen teilen und zu
flachen Fladen formen. Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen
und „Schnitzel“ kochen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Mit etwas
Küchenrolle abtropfen und in der Panade wälzen. Auf mittlerer Hitze in
Öl braten, bis beide seiten schön goldbraun sind. 


Panade:
jeweils eine Handvoll Mehl, Paniermehl/Semmelbrösel, Speisestärke und
ein paar Kräuter und Gewürze. 
Die Panade auf einem großen Teller vermischen und das „Schnitzel“ vor dem Braten schön darin wenden und etwas damit „einreiben“. 

Schmeckt super in
einem Brötchen, mit Pommes oder allen beliebigen Beilagen. Ich wünsche euch allen einen Guten Appetit!

vegane Krautnudeln – einfach und sättigend

DE: Zu diesem Gericht kam ich eigentlich durch einen Zufall. Ich wollt Krautsalat machen, habe allerdings den Weißkohl in zu breite Streifen geschnitten und deshalb kam ich auf die Idee ihn anzubraten. Es waren noch Nudeln da und da habe ich sie zu dem Kraut in die Pfanne gegeben und gewürzt. Es schmeckt noch leckerer als „Kraut Schupfnudeln“ und seit dem zufälligen Ausprobieren gibt es Krautnudeln bei uns öfters, weil es so schnell und einfach zuzubereiten und sehr sättigend und lecker ist. 
Guten Appetit!

EN: I made Pasta with white cabbage in place of making coleslaw. The slices of the white cabbage were to big and therefore I roasted them. Then I added some noodles and spices and there it was: „Pasta with white cabbage“. It’s a simple and very satiable recipe and you can make about more then 10 portions using one big white cabbage (and about a kilogramm of noodles). 
Enjoy your meal!


Pasta with white cabbage:
– 200g pasta
– 1/4 white cabbage (sliced)
– 1 red onion (sliced)
crema di balsamico
–  olive oil
– paprika, peper, salt, …

Cook the noodles in a pot. Slice the white cabbage and roast them in a pan with hot olive oil. When the slices look glazed and roasted add the red onion slices, crema di balsamico and the spices of your choice. Mix all the ingredients very well and roast them for some minutes. Then add the noodles and roast everything again for some minutes. 
Then: Enjoy your meal!

selfmade vegan fast food

Mein Studium hat gerade erst angefangen und wir sind in eine neue Wohnung gezogen. Da verbrachten wir die letze Woche mit Eingewöhnen, Einrichten, Auspacken und einfache & leckere Rezepte kochen, die uns beiden schmecken. Als ich letzte Woche mittags mehrere Stunden frei hatte, haben wir uns zusammen in die Küche gestellt, geschnippelt und diese leckeren veganen Burger mit marinierten Kartoffelschnitzen zubereitet. 
marinierte Kartoffelschnitze für 2 Personen (marinated potatoe slices for two 2 people):
– 3 große Kartoffeln ( 3 big potatoes)
– Gewürze: Paprike, Curry, Salz, Pfeffer (spices: paprika, curry, salt, pepper)
– Olivenöl (olive oil)
– Crema di Balsamico (crema di balsamico)
– Tomatenketchup (ketchup)
DE: Die Kartoffeln gut abbürsten und achteln. In einem Topf Wasser mit etwas Salz aufsetzen und zum Kochen bringen. Die Kartoffelschnitze etwa 15-20 Minuten köcheln lassen. Währenddessen wird die Marinade aus etwa einem Esslöffel Ketchup, 1-2 EL Olivenöl, einem guten Schuss Crema die Balsamico (Essig) und den Gewürzen zubereitet. Wenn die Kartoffeln in etwa bissfest sind, wird der Backofen auf 180°C Umluft vorgeheizt. Die Kartoffeln werden auf ein Blech mit Backpapier gelegt und mit der Marinade bepinselt. Dann werden sie für ungefähr 20-30 Minuten gebacken (bis die Marinade eine schöne knusprige Schicht bildet und nicht mehr flüssig ist).

 EN: Wash the potatoes, quarter them and cook them in a pot with hot water and salt for about 15 to 20 minutes. In the meantime mix the ingredients for the marinade. Preheat the oven to 180°C (356°F). Put the potatoe pieces on a baking sheet with a baking paper on it and spread them with the marinade. Let them bake in the oven for about 20-30 minutes (untill the potatoes are crispy on surface).

veganer Burger für 2 Personen (vegan burger for 2 people):
– 2-4 Burgerbrötchen/ Brötchen (2-4 burger buns)
– Soßen nach Wahl (sauces of your choice)
– rote Zwiebelringe (red onion slices)
– Salatblätter (salad)
– 1 Karotte, in Streifen geschnitten und gebraten (1 carrot, sliced and roasted)
– 4 Champignons, in Scheiben geschnitten und gebraten (4 champignons, sliced and roasted)
– Tomate & Basilikum/ Gemüse Vollkornbratlinge ( tomato and basil/ vegetable whole grain patties)
DE: Zuerst bereitet ihr die Bratlinge wie in der Anleitung vor (Quellen lassen). Dann schneidet ihr die Zwiebel in Scheiben, die Karotte in Streifen, halbiert die Champignons und wascht den Salat. Dann bratet ihr die Karotten auf großer Hitze, gebt die Bratlinge in eine Pfanne und lasst sie von beiden Seiten schön braun und knusprig braten. Die (Burger-)Brötchen müssen nur für 1-2 Minuten in den vorgeheizten Backofen oder auf den Toaster. 
Guten Appetit!

EN: Prepare the selfmade patties. Slice the onion, carrot and champignons and roast them. Wash the salad. Roast the patties untill they are brown and crusty. Bake the burger buns for about 1-2 minutes in the preheated oven (180°C/356°F). 
Enjoy your meal!

Jahresrückblick 2013

Januar:
Mein Lieblingsrezept im Januar waren die Schokoladen & Bananen „Blondies“. Außerdem habe ich noch Früchteriegel selbstgemacht und viel genäht.
Februar:

Mein Highlight im Februar war das Shooting mit den zwei lieben Mädels in meinen selbstgenähten Klamotten. Zu sehen sind 2 Leggins, 2 Kleider und 2 Tops (s. Bild). Bei dem Shooting entstanden auch ein paar Highkey Portraits.

März:

Im März habe ich viel gebacken, gekocht und mich von der baldigen Abiturvorbereitung abgelenkt oder erholt. Ich habe euch meine Lieblingsarchitektur gezeigt und meine eigenen Rezepte für veganes „Schnitzel“ mit einer Mandel-Pilz-Pfanne und Schokoladen & Cranberry Cookies gezeigt.

April:
Im April habe ich euch hauptsächlich Rezepte für Kleinigkeiten präsentiert die sehr praktisch und lecker zur Prüfungsvorbereitung oder für die Prüfung sind. Für die Osterfeiertage hatte ich außerdem noch eine (roh-)köstliche „Schokoladen & Erdnuss Cremetorte zubereitet.

Mai:
Im Mai habe ich euch mehrere Rezepte mit Schokolade präsentiert. Den immer wieder sehr gerne gegessenen “ Chocolate Chip Cookie Dough Dip und die Schokoladen & Kokos Cookies.

Juni:

Im Juni kurz vor und besondern nach Ende des letzten Schuljahres hatte ich viel Lust mit Geschmacksrichtungen und Kombinationen herumzuprobieren. Dabei entstanden diese Bromwnie Schicht-Küchlein, 4 verschiedene Sorten Muffins und drei verschiedene Sorten Cremes.

Juli:

Im Sommer war ich auf einem Holi und einem Farbgefühle Festival (und den Bericht vom Farbgefühle Festival gibts hier!). Außerdem habe ich meinem Blog ein neues Design verpasst.

August:
Ich habe mich auf meinen Umzug vorbereitet, auf Festivals und Parties das gute Wetter genossen oder verzweifelt Schatten und Wasser gesucht. 
September:
Am ersten Septemberwochenende bin ich umgezogen. In den darauffolgenden Tagen hat mein Praktikum in der Damenschneiderei im Theater angefangen und ich war viel mit nähen und einleben beschäftigt.
Oktober:

Ich habe es endlich mal wieder geschafft euch ein Rezept zu zeigen: eine Erdbee-Banane-Kokos-Crêpe Torte. Zudem habe ich euch noch eine Anleitung für mein neues Design geschrieben.

November:

Die Bilder im November sind vom Stil cleaner als die davor und gefallen mir persönlich besser und gehen auch mehr in die Stilrichtung, in der ich meinen Blog führen möchte! Essen habe ich euch zwar nicht präsentiert, dafür aber einen sehr einfach zu machenden Schlauchschal und eine Anleitung für ein schönes Laptop case. Außerdem habe ich einen persönlichen Text über meine Zukunftspläne und Veränderungen von Berufswünschen, mit dem Titel „Doch nichts „mit Mode““ geschrieben.

Dezember: 
Im ersten Wintermonat habe ich nur ein Rezept für Hot Chocolate for Christmas präsentiert, obwohl ich euch eigentlich noch meinen selbstgenähten Weihnachtskalender und ein paar Nähprojekte zeigen wollte. Von unserem größtenteils veganem Weihnachtsbuffet werde ich euch noch Bilder zeigen.

So endet ein abwechslung- und ereignisreiches Jahr. Ich wünsche allen einen wunderschönen Tag und einen guten Start ins neue Jahr!

What a vegan eats #3: grüner Sommersalat

DE: Hmmm. Lecker. Noch ein weiterer Sommersalat. Diesmal ganz in grün. Bestehend aus Salat, Gurke, Avocado, Salz, Pfeffer, Olivenöl und Balsamico Essig war, und ist er immer wieder, sehr erfrischend. Und ich liebe Avocado ja so sehr! Besonders in Guacamole, aber auch gewürfelt im Salat und als Streifen auf einem Brot. Und um ehrlich zu sein, ich bin kein großer Fan von Essig. Deshalb verwende ich stattdessen meistens Zitrone, aber bei Balsamico Essig mache ich da gerne und immer wieder eine Ausnahme!
Doch damit ich nicht nur die ganze Zeit vom Essen rede, möchte ich euch auch noch ein bisschen von meinen neuesten Nähprojekten erzählen. Letzte Woche habe ich mit einer Freundin noch einige neue Stoffe gekauft und zu Hause meine noch nicht verwendeten Stoffe zusammengesucht. 10 neue Kleidungsstücke sind zugeschnitten und eine neue Jeans hat schon ihre ersten Stiche erlebt. Es ist eine maßgeschneiderte „Jeans“ als Geschenk für eine Freundin und ich habe die Beine zusammengeheftet, sodass sie sie anprobieren kann und ich sie ihr sozusagen „auf den Leib schneidere“. Morgen setze ich mich endlich an die Nähmaschinen! Bisons bisous!
EN: A delicious green salad made of salad leaves, cucumber, avocado, pepper, salt, olive oil and balsamic vinegar. I love avocado! Guacamole, little pieces of it in a salad or slices on some toasts are delicious!

And I finally cut some fabric again. Now I’ve more than 10 sewing projects. Happy sewing! Bisous bisous!

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