{Rezept} Bananen Kuchen mit Blaubeer-Kokos-Creme

Banana Cake Blueberry Coconut_Creme

Ich wollte schon immer mal so einen Kuchen machen!
Klein & fein – mit leckerer Creme in der Mitte und drum herum und mit verschiedenen Leckereien garniert. Dieser Bananen Kuchen mit Blaubeer-Kokos-Creme ist super saftig, fruchtig und süß. Die Blaubeer-Kokos-Creme schmeckt so lecker nach Blaubeeren & Kokos, dass ich sie direkt Esslöffelweise aus der Schüssel gegessen habe. Der reinste Kokostraum!

Banana Cake Blueberry Coconut Creme Banana Cake Blueberry Coconut Creme

Die hellen Kugeln auf dem Kuchen sind Cashew-Kokos-Amaranth Bliss Balls und einfach zum Dahinschmelzen! Das Rezept dafür wird es bald auf dem Blog geben & ich muss mir unbedingt bald wieder einen kleinen Vorrat anlegen. Sie halten sich über eine Woche im Kühlschrank, falls sie denn so lange überleben.

Die Blaubeer-Vanille Proteinballs sind leider geschmacklich nicht so gut geworden. Deswegen haben sie es zwar aufs Bild geschafft, werden aber kein eigenes Rezept bekommen. Ich werde an dem Rezept einfach noch ein bisschen rumbasteln, bis es Vorzeigbar ist.

Banana Cake Blueberry Coconut Creme Banana Cake Blueberry Coconut Creme

Bananen Kuchen mit Blaubeer-Kokos-Creme

Für einen Kuchen mit ca. 12 – 15 cm Durchmesser | 2 – 3 Schichten

Teig:

  • 75 g Weizenmehl
  • 10 g gepufftes Amaranth
  • 5 g Sojamehl
  • 15 g Speisestärke
  • 35 g Rohrohrzucker / Kokosblütenzucker
  • 1/2 TL Natron
  • 1 EL Vanille Protein Pulver
  • 1/2 TL Vanille Zucker
  • 25 g Alsan (vegane Butter oder Margarine)*
  • 1/2 EL Kokosöl
  • 200 ml lauwarmes Wasser
  • 1/3 Saft einer Zitrone
  • 1 Banane, in kleinen Stückchen geschnitten

Verrührt zuerst die trockenen Zutaten miteinander. Fügt dann die flüssigen Zutaten hinzu und verrührt sie mit einem Rührgerät zu einem gleichmäßigen Teig. Heizt den Backofen auf 180°C (Umluft) vor. Legt den Boden der Springform mit Backpapier aus und bestreicht die Seiten der Form mit etwas Kokosöl oder Alsan. Backt den Kuchen für ca. 45 min und dann solange weiter, bis bei der Stäbchenprobe der Stab sauber aus dem Teig herauskommt (Mitte des Kuchens). Den Kuchen komplett abkühlen lassen und dann in die zwei oder drei Schichten unterteilen.

Blaubeer-Kokos-Creme:

  • 150 ml Soyatoo Cocos Whip (vegane Kokos Schlagcreme)*
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 EL Kokoscreme
  • 1/2 Pck. Vanillezucker
  • 1 EL Kokosöl
  • 1/2 Pck. Sahnesteif
  • 1 TL Blaubeerpulver (Bspw. von Froogies)*

Verrührt alle Zutaten zu einer gleichmäßigen Masse. Stellt sie dann kalt, bis ihr sie weiterverwendet.

*Alle Verlinkten Produkte sind Empfehlungen von mir, für die ich nicht bezahlt werde. Ich benutze diese Produkte schon lange, sehr oft und immer wieder gerne.*
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{Rezept} No Bake Banana Cake

No Bake Banana Cake

Hallo zusammen,
Heute präsentiere ich euch meinen Geburtstagskuchen. Naja, eigentlich nur sozusagen. Denn Ich verbringe meinen Geburtstag dieses Jahr nicht zu Hause, sondern im schönen Hamburg!
Wir sind für diesen Kurztrip in einer schönen Wohnung, die wir über Airbnb gefunden haben, direkt im Herzen Hamburgs unterkommen. Das Angebot an wunderbaren veganen Cafés und Restaurants oder welchen mit wenigstens teilweise veganem Angebot ist einfach toll & so gibt es dieses Jahr an meinem Geburtstag mal keinen selbstgemachten Kuchen.

Nun aber zum wichtigsten Teil: der Überleitung beziehungsweise der Vorstellung des Essens! Ihr seht nun auf den zahlreichen Bildern dieses Posts einen sehr leckeren, cremigen Kuchen, für dessen Zubereitung ihr nicht einmal einen Backofen benötigt! Alles was ihr benötigt: die Zutaten, Hilfsmittel wie Schüsseln, Mixer, eine Kuchenform (ich benutze am Liebsten Springformen für Cremekuchen) und einen Kühlschrank.

Wie ihr in eurer Küche jetzt auch so einen kleinen Augenschmaus zaubert, könnt ihr unten im Rezept nachlesen. Ich wünsche euch viel Spaß bei Ausprobieren, Naschen und natürlich beim Genießen in kleinen oder größeren Mengen! (Das Rezept für die Goji Protein Balls mit denen der Kuchen garniert ist findet ihr hier).

No Bake Banana Cake

{Rezept} No Bake Banana Cake

(Zubereitungszeit: ca. 30 min. | Abkühlen: min. 4 h | Die Menge reicht für eine 28 cm + eine 12 cm Springform)

Boden:

  • 2 Handvoll Haferflocken*
  • 2 Handvoll Gepufftes Quinoa*
  • 3 – 4 EL Mandelmus (100 %)
  • 2 Handvoll Gepufftes Amaranth*
  • 5 – 6 Datteln
  • 3 EL Magic Cacao Pulver / Rohkakao*
  • 2 EL Kokosöl
  • 1 Banane

Zerkleinert zuerst die Haferflocken in eurem Mixer. Zerdrückt danach in einer großen Schüssel die Banane und vermischt sie mit einer Gabel mit den gemahlenen Haferflocken, dem gepufften Quinoa und Amaranth. Anschließend zerkleinert ihr die Dattel im Mixer und vermischt sie mit dem Mandelmus, Kokosöl und dem Rohkakao / Magic Cacao. Gebt einen Teil der Masse aus der Schüssel mit in den Mixer (je nach Fassungsvermögen) und vermischt anschließend die komplette Masse für den Boden in der Schüssel (knetet sie am Besten wie einen Brotteig – fügt etwas Kokosöl hinzu, wenn die Masse zu trocken ist / fügt Zutaten, die mit * markiert nach Wahl hinzu, wenn die Masse zu klebrig ist).

Legt den Boden der Springform oder -formen mit Backpapier aus und bestreicht die Seiten ganz leicht mit Kokosöl. Verteilt die Masse gleichmäßig auf dem Boden und drückt sie dabei mit den Finger leicht an. Stellt den Kuchen kalt und bereitet dann die Creme zu.

Creme:

  • 3 Bananen
  • 250 g Vanille Pudding (kalt)
  • 200 g Kokoscreme (Inhalt einer Dose vollfett Kokosmilch, ohne wässrige Flüssigkeit)
  • 3 – 4 EL Kokosöl
  • 2 EL Mandelmus (100 %)
  • 100 g Cashews
  • Cacao Nibs

Zerkleinert zuerst die Cashews in einem Mixer. Gebt nun alle Zutaten in eine große Schüssel und püriert alle Zutaten mit einem Stabmixer / oder in einem großen Standmixer (mit ca. 1,5 l Fassungsvermögen und leistungsstark). Holt den Kuchen aus dem Kühlschrank und gießt die Creme auf den Kuchenboden. Streut Cacao Nibs darüber und stellt den Kuchen wieder in den Kühlschrank. Diesmal für mehrere Stunden (am Besten über Nacht).

Glasur:

  • 50 g vegane Zartbitterschokolade
  • 1 EL Kokosöl

Schmelzt die Schokolade und das Kokosöl in einem Wasserbad und lasst die Glasur eine Weile abkühlen. Holt den Kuchen dann aus dem Kühlschrank, platziert ihn auf den Servierteller und verteilt die Glasur zunächst oben auf dem Kuchen. Gießt sie dann langsam über die Kanten, damit sie an manchen Stellen nach unten fließt. Garniert den Kuchen wie ihr wollt – zum Beispiel mit Kokosblütenzucker, Kokosraspeln und ein paar Goji Protein Balls.

Tipp: Bewahrt den Kuchen am Besten bis zum Verzehr im Kühlschrank auf, da die Creme ohne weitere Bindemittel bei wärmeren Temperaturen schnell wieder weich wird.

No Bake Banana Cake

No Bake Banana Cake

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{Rezept} Amazing tasting Raw Vegan Cake

Raw Vegan Cake

Endlich ist es soweit. Ein neuer Sonntagspost geht online! Diesmal ist es wie versprochen ein Rezept: Ein Raw Vegan Cake um genau zu sein. Seitdem ich vegan geworden bin, beziehungsweise seitdem ich selbst in der Küche stehe habe ich noch nicht sehr viele Rohkostkuchen gezaubert… Woran das liegt? Ich weiß es nciht genau. Wenn ich auf meinem Blog so zurück schaue, hatte ich immer verschiedene Phasen. Eine Muffin-Phase, Pancake-Phase, Herzhafte-Phase, Lifestyle-Phase, Fotografie-Phase, Plätzchen-/Pralinen-Phase,… vereinzelt haben es auch schon Kuchen hier her geschafft wie zum Beispiel der „Vegane Banene & Weiße Schokolade Quarkkuchen“ (ohne Backen, aber mit Kochen für die Agartine) oder Oreo & Erdbeer „Quarkkuchen“ (auch ohne Backen, aber ebenfalls mit Kochen).

Also präsentiere ich euch heute nun zum aller ersten mal einen Raw Vegan Cake für den ihr lediglich eine Kuchenform (z.B. eine Springform), einen leistungsstarken Mixer oder Pürierstab und einen Kühlschrank braucht! Oh – und natürlich ein paar Zutaten, Zeit & Lust!

Raw Vegan Cake

Notiz vorab: Bei manchen Zutaten sind die Angaben nur ungefähr, da es mein erster Versuch war und ich die Zutaten nach Gefühl zusammen gemischt habe. #intuitivelybaker Je nachdem ob ihr es nussiger, süßer oder kokosnussiger wollt, könnt ihr die Verhältnisse auch etwas variieren. Probiert es einfach aus. Das schlimmste was passieren kann ist, dass man den Kuchen nicht mit der Hand essen kann sonder mit einer Gabel oder Löffel essen muss! Nun aber zum Rezept:

Raw Vegan Cake

Zubereitung: 30–45 Minuten | Abkühlen: 5–12 h (am Besten über Nacht) | Hilfsmittel: Springform (meine hatte ca. 20 cm)

Schicht 1: Der Boden

  • 2 Handvoll Cashews oder Mandeln
  • 1 Handvoll Haferflocken
  • 4–5 Datteln
  • 1–2 Handvoll Kokosraspeln /-flakes
  • 1 EL Agavensirup*
  • 1–2 EL Kokosöl
  • 1 Prise Salz

Die Nüsse im Mixer zerkleinern, mit den restlichen Zutaten vermischen und den Boden der Kuchenform mit Backpapier auslegen. Die Seiten der Form ganz leicht mit Kokosöl einpinseln. Die Masse gleichmäßig in der Form verteilen und die nächste Schicht zubereiten. (Der Mixer muss erst am Ende sauber gemacht werden, da ihr ja in jeder Schicht dieselben Grundzutaten verwendet, mit einem Teigschaber bekommt man eh das meiste gut raus).

Schicht 2: Kokos-Karamell-Schicht

  • 1 Handvoll Cashews
  • 1 Handvoll Macadamias
  • 10 Datteln
  • Kokoscreme (fester Inhalt einer Dose vollfett Kokosmilch, ohne Kokoswasser) minus 2–3 EL für die 3. Schicht
  • 1 Handvoll Kokosraspeln /-flakes
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 EL Agavensirup*

Die Nüsse wieder zuerst zerkleinern und mit den restlichen Zutaten im Mixer zu einer gleichmäßigen Masse vermischen. Die Masse in der Form auf der ersten Schicht verteilen und den Kuchen kalt stellen, währenddessen ihr die letzte Schicht zubereitet.

Schicht 3: Cremige Nuss-Schicht

  • 100 g Macadamias
  • 100 g Cashews
  • 2–3 EL Kokoscreme
  • 1 EL Agavensirup*
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Handvoll Kokosraspels /-flakes

Die Nüsse im Mixer zerkleinern und mit den restlichen Zutaten zu einer cremigen Masse vermischen. Dann holt ihr den Kuchen aus dem Kühlschrank und verstreicht darauf die dritte Schicht. Den Raw Vegan Cake nach Wahl garnieren oder erstmal kaltstellen und später rundherum verzieren (oder unverziert servieren und für sich selbst sprechen lassen). – Ich habe meinen Kuchen nur mit ein paar Cacao Nibs bestreut.

(*ihr könnt den Agavensirp auch durch Honig, Ahornsirup oder Reissirup ersetzen oder weglassen, denn die Datteln machen den Kuchen eigentlich schon süß genug. Durch die Menge der Datten könnt ihr die Süße des Kuchens auch verändern.)

Viel Spaß beim „Backen“ und Genießen!

Raw Vegan Cake Raw Vegan Cake

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Banane & Weiße Schokolade – veganer Quarkkuchen

No Bake Banana White Chocolate Cake
Hallo ihr Lieben. Es gibt endlich wieder einen Kuchenrezept von mir. Etwas ganz Neues. Ein Versuch, der zum Glück sehr gut gelungen ist: Veganer Bananen & weiße Schokolade Quarkkuchen ohne Backen. Er ist eine andere Version des Oreo & Erdbeer Quarkkuchens. Das Rezept reicht für zwei kleine Kuchen. Ich habe eine Form mit 12cm und eine mit 18cm Durchmesser genommen.  Und das Beste daran, ihr braucht für die Zubereitung keinen Backofen, sondern nur einen Herd und Kühlschrank. Probierts doch mal aus und lasst euch von der leckeren Creme und dem knusprigen Boden begeistern.

No Bake Banana White Chocolate Cake2
Banane & Weiße Schokolade – veganer Quarkkuchen ohne Backen

Zubereitung: 30min – Abkühlen: 60-120min – Hilfsmittel: Springform (12-20cm)

Für den Boden:

  • 150g Schoko Cookies
  • 50g gepufftes Amaranth
  • 50g geschmolzene Margarine

Für die Creme:

  • 80-100g vegane weiße Schokolade
  • 2-4 Bananen (je nach Geschmack)
  • 250g Sojajoghurt (Vanille oder Natur)
  • 1 Pck Agar Agar
  • 200ml Pflanzendrink (Soja, Reis, Mandel, o.ä.)

Für den Boden zerbröselt ihr die Schoko Cookies in einer Schüssel und schmelzt die Margarine in einem kleinen Topf. Dann gießt ihr die Margarine über die Brösel und lasst sie etwas einweichen. Vermischt die Masse mit dem gepufften Amaranth. Legt den Boden der Springform mit Backpapier aus und verteilt die Masse gleichmäßig darauf.

Für die Creme schmelzt ihr die vegane weiße Schokolade in einem Wasserbad. In einer großen Schüssel püriert ihr die Bananen und vermischt sie mit dem Sojajoghurt zu einer gleichmäßigen Masse. Danach erhitzt ihr in einem kleinen Topf das Agar Agar mit dem Pflanzendrink  unter ständigem Rühren. Kocht das Agar Agar kurz auf, bis die Flüssigkeit dickflüssig ist und verrührt es mit der Bananen-Joghurt-Creme. Gießt die Creme in die Springform oder -formen und stellt sie für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank.

Und dann: Lasst es euch schmecken!

No Bake Banana White Chocolate Cake1

 

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Oreo & Erdbeer „Quarkkuchen“ – ohne Backen

Hallo ihr Lieben. Heute gibt es eine kleine Premiere auf meinem Blog. Mein erster erfolgreicher Versuch von veganem Quarkkuchen ohne Backen (Quarkkuchen ohne Quark und Kuchen ohne Backen) und zugleich die erste gelungene Anwendung von Agar-Agar. Zum Boden aus Oreo Cookies hat mich Anetts Aktion #instabakelovers nennen wir es mal „inspiriert“.

Ich wollte eigentlich an Anetts Aktion zur Oreo Tarte teilnehmen, musste Sonntag allerdings arbeiten. Deshalb habe ich mich Samstag Abend nach Feierabend noch in die Küche gestellt und ein wenig improvisiert. Blaubeeren waren leider aus und die Läden geschlossen. Also beschloss ich kurzerhand Erdbeeren zu nehmen und eine Art Quarkkuchen zu machen.

Die Kombination von Oreos, Quarkkreme und Erdbeeren ist einfach:
Crunchy. Creamy. Fruity. 
 

Oreo & Erdbeer Quarkkuchen ohne Backen

Vorbereiten: 30 min – Abkühlen: 60-120 min – Hilfsmittel: Springform (15-20cm)

Für den Boden:
・120g Oreo Cookies (ohne Füllung)
・60-100g Margarine

→ die Cookies halbieren, die Füllung entfernen und so gut wie möglich zerbröseln
→ die Margarine schmelzen und mit den Cookie Bröseln vermischen
→ den Springformboden mit Backpapier auslegen, die Cookiemasse darauf verteilen und kaltstellen

Die Kreme besteht aus:
・200g veganer Naturjoghurt
・200g Soyatoo Cocos Whip oder eine andere vegane Schlagsahne
・200ml Kokosmilch
・200ml Pflanzendrink (Soja, Reis, Kokos, usw.)
・3 EL Agavensirup
・1,5-2 Päckchen Agartine (à 10g)
・5-6 Erdbeeren, zum Garnieren

→ den Naturjoghurt mit der Sahne, Kokosmilch und dem Agavensirup kremig rühren und etwas aufschlagen, dann kaltstellen
→ die Pflanzenmilch mit der Agartine verrühren und etwa 2 min aufkochen lassen (ständig weiterrühren)
→ die Pflanzenmilch mit der kalten Kreme kurz verrühren und in die Springform geben
→ den Kuchen kaltstellen und wenn er fest ist mit Erdbeerscheiben garnieren

Der Quarkkuchen schmeckt am Besten kalt und wer möchte, kann über die Erdbeeren noch eine Glasur machen, damit sie länger frisch bleiben. Der gelungene Kuchen hat mich richtig beflügelt öfters vegane „Quarkspeisen“ und Törtchen zu versuchen. Ich wünsche euch viel Spaß beim ausprobieren oder lasst euch von meinem Rezept inspirieren. Alles liebe, Lea.

Credits// Autor und Fotograf: Lea John

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Schokoladige Küchlein

Ich backe ja wirklich oft mit Kakao und/oder mit Schokolade. Ich bin so ein Schokoladen-Fan und bin oft sogar richtig überrascht, dass etwas Süßes auch ohne Schokolade richtig lecker sein kann. Aber heute gibt es trotzdem ein Schoko-Rezept. Diese Küchlein sind in Tartelet-Förmchen gemacht, sehr schokoladig, locker und trotzdem schön cremig.


Schokoladige Küchlein:
für ca 8 Küchlein in 15cm Tartelet-Förmchen oder einen (mittel-)großen Gugl

7 EL Vollkornmehl
7 EL Weizenmehl
10 EL Vollrohrzucker oder Roh-Rohrzucker
5 EL Kokosraspeln
5 EL gepufftes Amarant
1 TL Vanillezucker
2 TL Backpulver
1 Prise Salz

2 EL Soja Joghurt
4-5 EL Margarine
Vanille Sojadrink

Zuerst alle trockenen Zutaten gut miteinander vermischen, dann mit einem Rührgerät oder einem Esslöffel die Margarine in die trockenen Zutaten einarbeiten. Mit dem Soja Joghurt und dem Vanille Drink die Masse solange gut verrühren, bis ein dickflüssige und gleichmäßige Masse entstanden ist. Dann könnt ihr den Backofen auf 170°C Umluft einstellen und die Küchlein für ca. 15-25 Minuten backen lassen.
Aus derselben Menge Teig könnt ihr auch einen (mittel-)großen Gugl backen. Dann lasst ihr ihn ca. 40-50 Minuten im Backofen.

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Vanille Erdbeer Gugls

Zugegeben ich bin ja bei gebackenen Leckereien eher der Schokoladenfan! Mit Schokolade schmeckt einfach fast alles besser: Muffins, Kuchen, Torten, Dips, Cremes, Riegeln, Cookies…. Aber um mal wieder nach einem guten halben Jahr etwas mit anderen Früchten als Bananen zu backen, habe ich gestern diese süßen Vanille & Erdbeer Gugls gebacken:
Vanille & Erdbeer Gugls (für ca 8 große Muffins/Gugls):
– 8 EL Mehl (8 Tbsp flour)
– 5 EL brauner Zucker (5 Tbsp brown sugar)
– 5 EL Kokosraspeln (5 Tbsp shredded coconut)
– 3 EL Haferflocken (3 Tbsp oats)
– 1 TL Backpulver (1 tsp baking powder)
– 1 TL Vanille Zucker (1 tsp vanilla sugar)
– 1 TL Sojamehl (1 tsp soya flour)
– 1 Prise Salz (1 pinch of salt)
– 5 EL geschmacksneutrales Pflanzenöl (5 Tbsp vegetable oil, like canola or thistle)
– ca 150-200ml Wasser (about 150-200ml water)
– 5-6 große Erdbeeren, frisch oder tiefgefroren (5-6 frozen or fresh strawberries)
DE: Erst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, dann gut mit Öl und Wasser verrühren. Die Erdbeeren in kleine Stückchen schneiden und unter den Teig rühren. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen und die Gugls ca 25-30 Minuten backen und dann gut abkühlen lassen.
EN: Mix the dry ingredients first. Then mix in oil and water and cut the strawberries into little pieces. Preheat the oven to 356°F (180°C) and bake the cakes/muffins for about 25-30 minutes. Let them cool down for a while and enjoy eating them!

 

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Chocolate and Rice Gugls

Sooo schokoladig! Soooo saftig! Sooo vollwertig! Sooo delicious!
DE: Diese Schokomuffins entstanden letzte Woche, als kaum noch Backzutaten im Schrank waren. Das Mehl war fast leer, brauner Zucker, Kokosflocken und Schokostückchen auch nicht mehr da. Denn das sind so die üblichen Zutaten aus denen ich richtig schön saftige & fluffige Schokoladen Muffins backe. Es war Sonntag, der Laden hatte zu und der Appetit nach etwas leckerem Süßen wurde immer größer… Also habe ich hier für euch einen etwas alternativen Schokomuffin, für den viele von euch wahrscheinlich erst einkaufen gehen müssten, er für mich aber die Schokoladenrettung letzten Sonntag war:
Chocolate & Rice Muffins für 6-8 große Muffins :
– 7 EL Vollkornmehl
– 3 EL Klebreismehl
– 3 EL gemahlene Mandeln (mit Schale)
– 3 EL Backkakao (+ 2 EL süßer Kakao, optional)
– 1 TL Backpulver
– 1 TL Vanillezucker
– 1/2 TL Steviaextrakt (Pulver)
– 1/4 TL Salz
– 4 EL Margarine
– ca. 1 Tasse warmes Wasser
Zuerst vermischt ihr die trockenen Zutaten miteinander, gebt die Margarine dazu und verknetet sie mit einem Löffel mit den trockenen Zutaten. Gebt dazu am Besten gleich nach und nach das warme Wasser dazu und rührt solange, bis die Margarine komplett mit den anderen Zutaten zu eine einheitlichen Masse verrührt ist.
Ihr könnt natürlich auch einen Handmixer oder eine Rührmaschine verwenden. Ich backe meistens jedoch nur mit einem Esslöffel als Maßeinheit und Hilfsmittel, da ich dadurch die Mengenverhältnisse und die Konsistenz besser spüre und einschätzen kann.
Die Förmchen solltet ihr so voll füllen, wie ihr die Muffins später haben wollt, da sie kaum aufgehen beim Backen. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen und die Muffins ca 22-30 Minuten backen lassen. Macht am Besten die Stäbchenprobe und lasst dass die Muffins mindestens ein paar Stunden oder über Nacht auskühlen, damit sie nicht mehr „matschig“ sondern schön „saftig“ sind. Das Klebreismehl sorgt für die Konsistenz, die ich auf Englisch am Besten mit dem Wort „gooey“ beschreiben würde.
Guten Appetit und viel Spaß beim Ausprobieren!
Sooo chocolatey! Soooo gooey! Sooo delicious! 

 

EN: I made these chocolate muffins last sunday when there weren’t so many baking ingredients at home. I am usually using shredded coconut, brown sugar and chocolate chips in my gooey but also fluffy and delicious chocolate muffins, but I had none of them.
I had such an appetit and wanted to eat a delicious chocolate sweet, so I mic´xed up some ingredients and ended u with some delicious and gooey chocolate and rice muffins:
Chocolate & Rice Muffins for 6-8 big muffins :
– 7 Tbsp whole-grain flour
– 3 Tbsp sticky rice flour
– 3 Tbsp almond flour
– 3 Tbsp baking cocoa (+ 2 Tbsp sweet cocoa, optional)
– 1 tsp baking powder
– 1 tspvanilla sugar
– 1/2 tsp stevia extract (powder)
– 1/4 tsp salt
– 4 Tbsp margarine
– ca. 1 cup of warm water


Mix the dry ingredients, add the margarine and warm water. Mix them well together with a spoon (like I usually do) or a mixer. Fill the muffin form as much as you want the muffins to be big when  they are baked. Preheat the oven to 180°C/356°F and bake the muffins for about 22-30 minutes. 
Let the muffins cool down for at least some hours or overnight.
Enjoy your meal and have fun trying this recipe!
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