Somewhere between Autumn Blues and Happiness

autumn blues

Ich liebe den Herbst. Eigentlich ist er meine absolute Lieblingsjahreszeit. Eigentlich.
Denn dieses Jahr bin ich mit ihm noch nicht so richtig warm geworden… und dabei stecken wir schon mittendrin.
Mal schleppe ich mich gerade so durch den Tag, dann wiederum genieße ich jeden Augenblick – die frische Luft, den Wind, den ständigen Wetterumschwung, sowie die kalten Finger nach einem langen Waldspaziergang. Es ist ein ständiges Auf und Ab – Autumn Blues & Autumn Happiness – dieses Jahr zumindest.

autumn blues

In noch keinem Herbst waren meine Tage der schlechten Laune so zahlreich wie in diesem, oder ist es mir nur nie so bewusst aufgefallen?

Ich wache morgens auf, habe schlecht geschlafen, meine Migräne hat mir in den letzten Monaten zu schaffen gemacht. Das ganze Jahr eigentlich schon – zu viel Stress, emotionaler Natur. Würde ich mal selbst diagnostizieren. Und ich muss es wissen, ich kenne mich und meinen Körper ja immerhin schon seit über 23 Jahren. Aber die genauen Auslöser kann man leider nicht ausmachen…
Ich bin halt ein Sensibelchen, süchtig nach Harmonie und Geborgenheit & doch von zu wenig davon umgeben. Wie man sich bettet, so liegt man? – dann würde ich die schlechten Tage gerne in tausend Schichten Kissen, mit dem Duft von Vanille Kerzen in der Luft und einem leckeren Stapel Schoko Bananen Pancakes auf dem Schoß verbringen.
Die Kombination aus Schokolade und Bananen ist einfach himmlisch, obendrein noch zuckerfrei und wenn man will auch ohne Weizen. Doch… ich schweife ab.

Fülle dein Leben mit Dingen, die dich daran erinnern, dass du glücklich bist!

Das beste Mittel zum Überstehen meiner Autumn Blues ist eben oben Beschriebenes: die Verpflichtungen, die verschoben werden können, verschieben und es sich gemütlich machen – sich um sich selbst kümmern. Sich mal eine kleine Auszeit gönnen … sei es auch nur für ein paar Stunden.

autumn blues

autumn blues

Merken

Weiterlesen

{Rezept} Delicious Chocolate Banana Pancakes

Chocolate Banana Pancakes

Sonntage sind für Pfannkuchen! Und heute Mittag überkam mich mal wieder du Lust auf leckere, schokoladige Pfannkuchen. Nach dem Aufstehen dachte ich als erstes an eine große Mango Smoothie Bowl mit Kokosflakes, Granatapfel, Cashews und Chiasamen. Doch nachdem es heute ein recht kalter Herbsttag war und ich mein warmes Bett am Liebsten gar nicht erst verlassen hätte, hatte ich mich dann doch gegen eine eiskalte Smoothie Bowl entschieden. Nach einem inspirierenden Video von Nilam Farooq, habe ich mich dann für diese Chocolate Banana Pancakes entschieden. Das beste an diesem Rezept: Es kommt ganz ohne Zucker aus! Die Süße kommt von der Banane. Zusätzlich könnt ihr die Pancakes mit Ahornsirup garnieren.

Chocolate Banana Pancakes

Chocolate Banana Pancakes

Chocolate Banana Pancakes

ergibt ca. 8 Stück

  • 1 Banane
  • 2 EL Weizenmehl
  • 2 EL Dinkelmehl
  • 1 Prise Bourbon Vanille (alternativ: 1/4 TL Vanille Zucker)
  • 1 EL Kokosöl
  • 1/4 TL Zimt
  • 1 EL Backkakao
  • Kokosdrink / Pflanzendrink nach Wahl

Zerdrückt zuerst die Banane mit einer Gabel. Gebt dann alle weiteren Zutaten, bis auf den Kokosdrink, dazu. Mixt den Teig mit einem Rührgerät unter der Zugabe des Kokosdrinks gut durch. Der Teig sollte nicht zu flüssig sein. Bratet die Pfannkuchen auf mittlerer Hitze in etwas Kokosöl und gebt bei Bedarf etwas mehr dazu. Wendet die Pfannkuchen, wenn sie an den Rändern durchgebacken sind.

Garniert habe ich die Chocolate Banana Pancakes mit zuckerfreiem Sojajogurt Natur, hellen Ahornsirup und Granatapfelkerne. Eine echt leckere Kombination aus schokoladig, fruchtig und frisch!

Hier findet ihr noch weitere leckere Pfannkuchen Rezepte: 1 / 2 / 3 / 4 / 5 / 6 / 7

Weiterlesen

{Rezept} Knackige Sommerrollen

Sommerrollen

Natürlich kann man sich nicht nur von Kuchen, Bliss Balls und Naschereien ernähren – auch wenn das an Hand meiner letzten Rezepte hier auf dem Blog vielleicht so scheinen mag – deswegen präsentiere ich euch heute mein erstes herzhaftes Rezept: Knackige Sommerrollen gefüllt mit viel Grün, knusprig gebratenem Soja Hack und leckerem Soja Dip. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Sommerrollen

{Rezept} Knackige Sommerrollen

Ergibt 6 Stück | Hilfsmittel: flache große Schale mit Wasser, Arbeitsbrett

  • 100 g Soja Hack
  • 2 – 3 EL Sojasauce
  • 200 ml kochendes Wasser
  • 1/2 TL Curry + Paprika Pulver, Pfeffer
  • 6 runde Reisteigplatten
  • Baby-Spinat-Salat-Mix
  • Alfalfa Sprossen
  • 1 Avocado

Zuerst das Sojageschnetzelte mit der Sojasauce und den Gewürzen im kochenden Wasser für mindestens eine Stunde quellen lassen. Je länger ihr es ziehen lasst, desto intensiver wird der Geschmack (ich habe es 24 h ziehen lassen). Danach das überschüssige Wasser abgießen und in etwas Kokosöl scharf anbraten. Währenddessen die Avocado halbieren und in Streifen schneiden, den Salat-Mix waschen und eine breite flache Schale mit etwas Wasser füllen.
Die Schale sollte groß genug für die Reisteigblätter sein. Das Sojageschnetzelte vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Bereitet nun ein Brett als Arbeitsunterlage vor zum Rollen der Sommerrollen. Weicht das erste Reisteigblatt in der Wasserschale ein und nehmt es wieder heraus, wenn es weich und glitschig ist. Legt es auf das Arbeitsbrett und füllt es mit einem Teil der Zutaten. Klappt nun rechts und links die Seiten über die Zutaten und rollt die Sommerrolle dann straff zusammen. Legt sie zur Seite und wiederholt diesen Vorgang bei den restlichen Rollen.

Tipp: Platziert die Sommerrollen nicht neben einander solange sie noch feucht sind, da sie sonst zusammenkleben.

Soja Dip

  • 3 EL Sojasauce
  • 1 EL süße Sojasauce (optional)
  • 3 EL Agavensirup
  • Gewürze nach Wahl: Zimt, Curry, Pfeffer
Weiterlesen

{Rezept} No Bake Banana Cake

No Bake Banana Cake

Hallo zusammen,
Heute präsentiere ich euch meinen Geburtstagskuchen. Naja, eigentlich nur sozusagen. Denn Ich verbringe meinen Geburtstag dieses Jahr nicht zu Hause, sondern im schönen Hamburg!
Wir sind für diesen Kurztrip in einer schönen Wohnung, die wir über Airbnb gefunden haben, direkt im Herzen Hamburgs unterkommen. Das Angebot an wunderbaren veganen Cafés und Restaurants oder welchen mit wenigstens teilweise veganem Angebot ist einfach toll & so gibt es dieses Jahr an meinem Geburtstag mal keinen selbstgemachten Kuchen.

Nun aber zum wichtigsten Teil: der Überleitung beziehungsweise der Vorstellung des Essens! Ihr seht nun auf den zahlreichen Bildern dieses Posts einen sehr leckeren, cremigen Kuchen, für dessen Zubereitung ihr nicht einmal einen Backofen benötigt! Alles was ihr benötigt: die Zutaten, Hilfsmittel wie Schüsseln, Mixer, eine Kuchenform (ich benutze am Liebsten Springformen für Cremekuchen) und einen Kühlschrank.

Wie ihr in eurer Küche jetzt auch so einen kleinen Augenschmaus zaubert, könnt ihr unten im Rezept nachlesen. Ich wünsche euch viel Spaß bei Ausprobieren, Naschen und natürlich beim Genießen in kleinen oder größeren Mengen! (Das Rezept für die Goji Protein Balls mit denen der Kuchen garniert ist findet ihr hier).

No Bake Banana Cake

{Rezept} No Bake Banana Cake

(Zubereitungszeit: ca. 30 min. | Abkühlen: min. 4 h | Die Menge reicht für eine 28 cm + eine 12 cm Springform)

Boden:

  • 2 Handvoll Haferflocken*
  • 2 Handvoll Gepufftes Quinoa*
  • 3 – 4 EL Mandelmus (100 %)
  • 2 Handvoll Gepufftes Amaranth*
  • 5 – 6 Datteln
  • 3 EL Magic Cacao Pulver / Rohkakao*
  • 2 EL Kokosöl
  • 1 Banane

Zerkleinert zuerst die Haferflocken in eurem Mixer. Zerdrückt danach in einer großen Schüssel die Banane und vermischt sie mit einer Gabel mit den gemahlenen Haferflocken, dem gepufften Quinoa und Amaranth. Anschließend zerkleinert ihr die Dattel im Mixer und vermischt sie mit dem Mandelmus, Kokosöl und dem Rohkakao / Magic Cacao. Gebt einen Teil der Masse aus der Schüssel mit in den Mixer (je nach Fassungsvermögen) und vermischt anschließend die komplette Masse für den Boden in der Schüssel (knetet sie am Besten wie einen Brotteig – fügt etwas Kokosöl hinzu, wenn die Masse zu trocken ist / fügt Zutaten, die mit * markiert nach Wahl hinzu, wenn die Masse zu klebrig ist).

Legt den Boden der Springform oder -formen mit Backpapier aus und bestreicht die Seiten ganz leicht mit Kokosöl. Verteilt die Masse gleichmäßig auf dem Boden und drückt sie dabei mit den Finger leicht an. Stellt den Kuchen kalt und bereitet dann die Creme zu.

Creme:

  • 3 Bananen
  • 250 g Vanille Pudding (kalt)
  • 200 g Kokoscreme (Inhalt einer Dose vollfett Kokosmilch, ohne wässrige Flüssigkeit)
  • 3 – 4 EL Kokosöl
  • 2 EL Mandelmus (100 %)
  • 100 g Cashews
  • Cacao Nibs

Zerkleinert zuerst die Cashews in einem Mixer. Gebt nun alle Zutaten in eine große Schüssel und püriert alle Zutaten mit einem Stabmixer / oder in einem großen Standmixer (mit ca. 1,5 l Fassungsvermögen und leistungsstark). Holt den Kuchen aus dem Kühlschrank und gießt die Creme auf den Kuchenboden. Streut Cacao Nibs darüber und stellt den Kuchen wieder in den Kühlschrank. Diesmal für mehrere Stunden (am Besten über Nacht).

Glasur:

  • 50 g vegane Zartbitterschokolade
  • 1 EL Kokosöl

Schmelzt die Schokolade und das Kokosöl in einem Wasserbad und lasst die Glasur eine Weile abkühlen. Holt den Kuchen dann aus dem Kühlschrank, platziert ihn auf den Servierteller und verteilt die Glasur zunächst oben auf dem Kuchen. Gießt sie dann langsam über die Kanten, damit sie an manchen Stellen nach unten fließt. Garniert den Kuchen wie ihr wollt – zum Beispiel mit Kokosblütenzucker, Kokosraspeln und ein paar Goji Protein Balls.

Tipp: Bewahrt den Kuchen am Besten bis zum Verzehr im Kühlschrank auf, da die Creme ohne weitere Bindemittel bei wärmeren Temperaturen schnell wieder weich wird.

No Bake Banana Cake

No Bake Banana Cake

Weiterlesen

{Rezept} Goji Protein Balls

Goji Protein Balls

Hallo zusammen,
neue Woche – neues Rezept! Dieses mal dreht sich alles um Superfoods. Denn diese kleinen Goji Protein Balls sind voll von Antioxidanzien, Vitamin C & B, Eisen, Aminosäuren, essentiellen Fettsäuren, Mineralien, Spurenelementen und Vielem mehr. Sie versorgen dich und mich mit pflanzlichem Eiweiß und schnell mit Energie. Als Snack halten sie, wegen der gesunden Fettsäuren, für eine gewisse Zeit lang satt. Außerdem befriedigen sie auf gesunde Art & Weise unseren #sweettoth. Sie bringen also eigentlich alles mit, was man sich von einem Snack zwischendurch nur wünschen kann!

Goji Protein Balls

Hir nun das Rezept für ca. 10 – 20 Stück, je nach Größe:

Goji Protein Balls

  • 50 g Goji Beeren, eingeweicht
  • 50 g Cashews, eingeweicht
  • 6 – 7 Datteln, gehackt
  • 1 EL Mandelmus (100 % Mandeln)
  • 1 EL Kokosöl
  • 1,5 TL Froogies Wildheidelbeerpulver
  • 1 EL Baobab Pulver
  • 1 EL veganes Protein Pulver

Zubereitung:

Die Goji Beeren und Cashews für einige Zeit jeweils in einer eigenen Schale in heißem Wasser einweichen. Danach abgießen und die Goji Beeren leicht ausdrücken. Währenddessen die Datteln etwas zerkleinern. Dann diese drei Zutaten in einem Mixer zerkleinern. Die restlichen Zutaten dazugeben und mixen, bis es eine gleichmäßige Masse ist.

Die Protein Ball Masse aus dem Mixer nehmen & in eine beliebige Form geben. Für einige Zeit kalt stellen, dann klebt die Masse beim Bällchen rollen nicht so an den Fingern.
Dann die Masse wieder aus dem Kühlschrank holen und einen Teller / Brettchen mit Kokosraspeln „auslegen“, damit ihr die Goji Protein Balls darin rollen könnt. Ich habe mit einem Teelöffel immer die gewünschte Menge für das Bällchen von der masse abgetrennt, zwischen den Handflächen gerollt und von allen Seiten mit Kokosraspeln bedeckt.

Die Goji Protein Balls sollten im Kühlschrank gelagert werden. Dort sind sie dann aber problemlos mindestens 1,5 Wochen haltbar (länger kann ich leider noch nicht sagen, da sie bis dahin immer alle aufgegessen waren).

Weiterlesen

Chocolate Chip Cupcakes mit Peanutbutter Frosting

Ab und zu überkommt es mich und ich sitze in meinem Zimmer und bin eigentlich beschäftigt… dann habe ich plötzlich das dringende Bedürfnis etwas zu Backen. In diesem Fall wurden es luftige Chocolate Chip Cupcakes getoppt mit einem Erdnuss Frosting. Manchmal entsteht dann aber auch etwas Süßes, ohne zu Backen: Bananen & weiße Schokolade – veganer Quarkkuchen, Oreo & Erdbeer – „Quarkkuchen“.

Kennt ihr dieses Gefühl?

Dieses Gefühl überkommt mich meistens, wenn ich eigentlich etwas erledigen MUSS… Ihr zaubert doch bestimmt auch lieber etwas Leckeres, als zu tun was zu tun ist. Stimmt’s oder hab ich recht 😉

Aber nun mal zum Rezept:

Chocolatechipcupcakes1

Chocolate Chip Cupcakes:

Zubereitung: 10min – Backen: 15-25min (je Förmchengröße) – Hilfsmittel: Muffinsform – ca 10-12 Stück

  • 10 leicht gehäufte EL Mehl – 1/2 Vollkorn + 1/2 zB. Weizenmehl Typ 550
  • 7 EL brauner Rohrzucker
  • 4 EL gepufftes Amaranth
  • 1/2 Pack Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 4 gehäufte EL Margarine
  • 2 EL Kokoscreme
  • 150-200ml Pflanzendrink
  • 50g gehackte Schokolade
  • 2 EL rohe Kakaostücke

Der Backofen wird auf 180°C Umluft vorgeheizt, währenddessen ihr den Teig zubereitet.
Dafür werden zunächst alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischt. Dann werden die Margarine und Kokoscreme eingerüht und solange Planzendrink dazugegeben, bis der Teig die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Danach rührt ihr noch die Schoko- und Kakaostückchen unter den Teig. Die Cupcakes brauchen je nach Förmchengröße ca 15-25 Minuten. Nach 15 oder 20 Minuten macht ihr am Besten die Stäbchenprobe und schätzt dann die restliche benötigte Backzeit ab.

Chocolatechipcupcakes2

Peanutbutter Frosting:

Zubereitung: 5min – Mengenangabe pro Cupcake

  • 1 EL vegane Butter (zB. Alsan Bio)
  • 1/2 EL Erdnussbutter
  • 1 EL Puderzucker
  • optional: 1 TL Pflanzendrink

Alle Zutaten mit einem elektrischen Schneebesen gut miteinander verrühren und das Frosting mit einer Spritztülle auf den Cupcakes verteilen.
* Es bedarf etwas Übung, damit ihr ein ansehnliches Ergebnis erzielt. Hier auf den Bilder seht ihr meinen ersten Versuch mit einer Spritztülle. Nehmt mir die kleinen unförmigen und unterschiedlichen Toppingberge also bitte nicht ganz so übel.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen! Weitere Cupcake & Muffin Rezepte findet ihr hier: Chocolate Cupcake & Frosting, verschiedene Muffins, Peanutbutter Cupcakes & Frosting, Chocolate Muffins mit Topping, Cupcake Frostings, Cupcakesfluffige Schoko & Kokos Minimuffins, mehr…

Chocolatechipcupcakes3

Weiterlesen

Die schönste Zeit im Jahr – Herbst

(Bildquelle)

Hallo ihr Lieben, so langsam wird es Herbst. Ich liebe diese Jahreszeit. Für mich ist es die schönste Zeit im Jahr. Die Luft wird frischer, die Blätter fallen und man verbringt wieder viel Zeit drinnen. Ich liebe es mich an kühlen Tagen einzukuscheln und mit einem heißen Tee oder Kaffee gemütlich auf dem Sofa eine Serie zu schauen oder ein spannendes Buch zu lesen.

Meine Lieblinge zur Zeit sind:

  • Bücher: Abeautifulmess (ABM) Foto Idea Book & Happy Handmade Home
  • Serien: Bones, Scorpion, Elementary, The Blacklist, Grey’s Anatomy
  • Getränke: heiße Schokolade mit Zimt oder Vanille, Caramel/Vanille Macchiato

Die kühlen Tage sind aber auch wunderbar zum Rausgehen. Einen schönen Herbstspaziergang machen, die frische Luft und die bunten Blätter genießen. Oder mit Freunden etwas Zeit in einem schönen Café verbringen, Kaffee oder Tee trinken und ein leckeres Stück veganen Kuchen essen. Zum Glück gibt es bie uns in der Stadt mittlerweile immer mehr vegane Alternativen in Cafés und Restaurants. Sojalatte, Falafel, veganer Kuchen und vegan/vegetarisches Essen gibt es an immer mehr Orten. Ich habe erst letztens herausgefunden, dass es in einem kleinen süßen Café täglich frischen veganen Kuchen gibt – muss ich unbedingt schnellstmöglich probieren! (Öffnungszeiten seid mir bitte gnädig)

Passende Mode für die schönste Zeit im Jahr: Dank des Zwiebellooks lassen sich auch die kühlen und kalten Tage sehr gut überstehen. Eine Grundlage bieten bei mir zur Zeit meistens eine dunkle oder blaue Jeans, Basic Oberteile, Übergangsmantel und ein kuscheliger Schal. Endlich kann ich wieder dicke, deckenähnliche Schals und Ponchos anziehen, ohne komisch angeschaut zu werden. Kennt ihr das? Ich bin eine von denen, die schon bei 20°C anfängt einen Schal zu tragen (so pi mal Daumen). Meine Favoriten für die schönste Zeit im Jahr sind:

  • Oversize Pullis & Strickjacken
  • Ponchos & Schals
  • Basics in schwarz, weiß, naturweiß, beige, dunkelgrau, blau (Bluejeans)

(BildquelleStyle InspirationsFall Style Inspirations)

Was sind eure Herbstlieblinge?

Weiterlesen

Shop Update – Haarbänder #1

Hallo ihr Lieben. Ich habe wundervolle Neuigkeiten: Es gibt endlich noch eine größere Auswahl an Haarbändern in meinem DaWanda Shop: Glueckskind’s Einzelstücke! Ihr könnt jetzt aus 30 verschiedenen Haarbändern DAS Haarband für euch raussuchen und ich fertige es dann für den gewünschten Kopfumfang an. Nach Zahlungseingang und der Mitteilung der Maße wird das Haarband innerhalb von 1-2 Tagen angefertigt und verschickt. Wenn das Haarband nicht passen sollte und noch nicht getragen wurde, biete ich einen Umtausch an.

Ich liebe diese Arbeit: Borten & Spitzen aussuchen – Muster nähen – Fotografieren – Angebote schreiben und Haarbänder online stellen – Euch eine Freude machen

Jetzt aber genug der großen Worte! Hier geht’s zum Shop (und zu meinem Pinterest Board) und ich zeige euch eine kleine Auswahl: meine Favouriten!

Weiterlesen

Oreo & Erdbeer „Quarkkuchen“ – ohne Backen

Hallo ihr Lieben. Heute gibt es eine kleine Premiere auf meinem Blog. Mein erster erfolgreicher Versuch von veganem Quarkkuchen ohne Backen (Quarkkuchen ohne Quark und Kuchen ohne Backen) und zugleich die erste gelungene Anwendung von Agar-Agar. Zum Boden aus Oreo Cookies hat mich Anetts Aktion #instabakelovers nennen wir es mal „inspiriert“.

Ich wollte eigentlich an Anetts Aktion zur Oreo Tarte teilnehmen, musste Sonntag allerdings arbeiten. Deshalb habe ich mich Samstag Abend nach Feierabend noch in die Küche gestellt und ein wenig improvisiert. Blaubeeren waren leider aus und die Läden geschlossen. Also beschloss ich kurzerhand Erdbeeren zu nehmen und eine Art Quarkkuchen zu machen.

Die Kombination von Oreos, Quarkkreme und Erdbeeren ist einfach:
Crunchy. Creamy. Fruity. 
 

Oreo & Erdbeer Quarkkuchen ohne Backen

Vorbereiten: 30 min – Abkühlen: 60-120 min – Hilfsmittel: Springform (15-20cm)

Für den Boden:
・120g Oreo Cookies (ohne Füllung)
・60-100g Margarine

→ die Cookies halbieren, die Füllung entfernen und so gut wie möglich zerbröseln
→ die Margarine schmelzen und mit den Cookie Bröseln vermischen
→ den Springformboden mit Backpapier auslegen, die Cookiemasse darauf verteilen und kaltstellen

Die Kreme besteht aus:
・200g veganer Naturjoghurt
・200g Soyatoo Cocos Whip oder eine andere vegane Schlagsahne
・200ml Kokosmilch
・200ml Pflanzendrink (Soja, Reis, Kokos, usw.)
・3 EL Agavensirup
・1,5-2 Päckchen Agartine (à 10g)
・5-6 Erdbeeren, zum Garnieren

→ den Naturjoghurt mit der Sahne, Kokosmilch und dem Agavensirup kremig rühren und etwas aufschlagen, dann kaltstellen
→ die Pflanzenmilch mit der Agartine verrühren und etwa 2 min aufkochen lassen (ständig weiterrühren)
→ die Pflanzenmilch mit der kalten Kreme kurz verrühren und in die Springform geben
→ den Kuchen kaltstellen und wenn er fest ist mit Erdbeerscheiben garnieren

Der Quarkkuchen schmeckt am Besten kalt und wer möchte, kann über die Erdbeeren noch eine Glasur machen, damit sie länger frisch bleiben. Der gelungene Kuchen hat mich richtig beflügelt öfters vegane „Quarkspeisen“ und Törtchen zu versuchen. Ich wünsche euch viel Spaß beim ausprobieren oder lasst euch von meinem Rezept inspirieren. Alles liebe, Lea.

Credits// Autor und Fotograf: Lea John

Weiterlesen

„Sahne“ von Soyatoo – das schnelle und einfache Cupcake Topping

In meiner Kindheit gab es Sprühsahne höchstens mal bei Oma zu ihrem Geburtstag. Zu Hause haben wir Sahne immer mit viel Freude selbst aufgeschlagen. Doch jetzt esse ich ja seit einigen Jahren vegan und habe es leider noch nicht hinbekommen, Sahne so (von Hand) aufzuschlagen, dass sie super luftig wird…
Für einen Geburtstag habe ich dann die Sprühsahne von Soyatoo ausprobiert und damit wunderschöne luftige Cupcake Toppings gezaubert. Ein paar Schokostreusel → fertig!

Weiterlesen
1 2 3 24