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Schlagwort: Photography (Seite 1 von 24)

Chocolate Chip Cupcakes mit Peanutbutter Frosting

Ab und zu überkommt es mich und ich sitze in meinem Zimmer und bin eigentlich beschäftigt… dann habe ich plötzlich das dringende Bedürfnis etwas zu Backen. In diesem Fall wurden es luftige Chocolate Chip Cupcakes getoppt mit einem Erdnuss Frosting. Manchmal entsteht dann aber auch etwas Süßes, ohne zu Backen: Bananen & weiße Schokolade – veganer Quarkkuchen, Oreo & Erdbeer – „Quarkkuchen“.

Kennt ihr dieses Gefühl?

Dieses Gefühl überkommt mich meistens, wenn ich eigentlich etwas erledigen MUSS… Ihr zaubert doch bestimmt auch lieber etwas Leckeres, als zu tun was zu tun ist. Stimmt’s oder hab ich recht 😉

Aber nun mal zum Rezept:

Chocolatechipcupcakes1

Chocolate Chip Cupcakes:

Zubereitung: 10min – Backen: 15-25min (je Förmchengröße) – Hilfsmittel: Muffinsform – ca 10-12 Stück

  • 10 leicht gehäufte EL Mehl – 1/2 Vollkorn + 1/2 zB. Weizenmehl Typ 550
  • 7 EL brauner Rohrzucker
  • 4 EL gepufftes Amaranth
  • 1/2 Pack Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 4 gehäufte EL Margarine
  • 2 EL Kokoscreme
  • 150-200ml Pflanzendrink
  • 50g gehackte Schokolade
  • 2 EL rohe Kakaostücke

Der Backofen wird auf 180°C Umluft vorgeheizt, währenddessen ihr den Teig zubereitet.
Dafür werden zunächst alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischt. Dann werden die Margarine und Kokoscreme eingerüht und solange Planzendrink dazugegeben, bis der Teig die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Danach rührt ihr noch die Schoko- und Kakaostückchen unter den Teig. Die Cupcakes brauchen je nach Förmchengröße ca 15-25 Minuten. Nach 15 oder 20 Minuten macht ihr am Besten die Stäbchenprobe und schätzt dann die restliche benötigte Backzeit ab.

Chocolatechipcupcakes2

Peanutbutter Frosting:

Zubereitung: 5min – Mengenangabe pro Cupcake

  • 1 EL vegane Butter (zB. Alsan Bio)
  • 1/2 EL Erdnussbutter
  • 1 EL Puderzucker
  • optional: 1 TL Pflanzendrink

Alle Zutaten mit einem elektrischen Schneebesen gut miteinander verrühren und das Frosting mit einer Spritztülle auf den Cupcakes verteilen.
* Es bedarf etwas Übung, damit ihr ein ansehnliches Ergebnis erzielt. Hier auf den Bilder seht ihr meinen ersten Versuch mit einer Spritztülle. Nehmt mir die kleinen unförmigen und unterschiedlichen Toppingberge also bitte nicht ganz so übel.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen! Weitere Cupcake & Muffin Rezepte findet ihr hier: Chocolate Cupcake & Frosting, verschiedene Muffins, Peanutbutter Cupcakes & Frosting, Chocolate Muffins mit Topping, Cupcake Frostings, Cupcakesfluffige Schoko & Kokos Minimuffins, mehr…

Chocolatechipcupcakes3

Die schönste Zeit im Jahr – Herbst

(Bildquelle)

Hallo ihr Lieben, so langsam wird es Herbst. Ich liebe diese Jahreszeit. Für mich ist es die schönste Zeit im Jahr. Die Luft wird frischer, die Blätter fallen und man verbringt wieder viel Zeit drinnen. Ich liebe es mich an kühlen Tagen einzukuscheln und mit einem heißen Tee oder Kaffee gemütlich auf dem Sofa eine Serie zu schauen oder ein spannendes Buch zu lesen.

Meine Lieblinge zur Zeit sind:

  • Bücher: Abeautifulmess (ABM) Foto Idea Book & Happy Handmade Home
  • Serien: Bones, Scorpion, Elementary, The Blacklist, Grey’s Anatomy
  • Getränke: heiße Schokolade mit Zimt oder Vanille, Caramel/Vanille Macchiato

Die kühlen Tage sind aber auch wunderbar zum Rausgehen. Einen schönen Herbstspaziergang machen, die frische Luft und die bunten Blätter genießen. Oder mit Freunden etwas Zeit in einem schönen Café verbringen, Kaffee oder Tee trinken und ein leckeres Stück veganen Kuchen essen. Zum Glück gibt es bie uns in der Stadt mittlerweile immer mehr vegane Alternativen in Cafés und Restaurants. Sojalatte, Falafel, veganer Kuchen und vegan/vegetarisches Essen gibt es an immer mehr Orten. Ich habe erst letztens herausgefunden, dass es in einem kleinen süßen Café täglich frischen veganen Kuchen gibt – muss ich unbedingt schnellstmöglich probieren! (Öffnungszeiten seid mir bitte gnädig)

Passende Mode für die schönste Zeit im Jahr: Dank des Zwiebellooks lassen sich auch die kühlen und kalten Tage sehr gut überstehen. Eine Grundlage bieten bei mir zur Zeit meistens eine dunkle oder blaue Jeans, Basic Oberteile, Übergangsmantel und ein kuscheliger Schal. Endlich kann ich wieder dicke, deckenähnliche Schals und Ponchos anziehen, ohne komisch angeschaut zu werden. Kennt ihr das? Ich bin eine von denen, die schon bei 20°C anfängt einen Schal zu tragen (so pi mal Daumen). Meine Favoriten für die schönste Zeit im Jahr sind:

  • Oversize Pullis & Strickjacken
  • Ponchos & Schals
  • Basics in schwarz, weiß, naturweiß, beige, dunkelgrau, blau (Bluejeans)

(BildquelleStyle InspirationsFall Style Inspirations)

Was sind eure Herbstlieblinge?

Shop Update – Haarbänder #1

Hallo ihr Lieben. Ich habe wundervolle Neuigkeiten: Es gibt endlich noch eine größere Auswahl an Haarbändern in meinem DaWanda Shop: Glueckskind’s Einzelstücke! Ihr könnt jetzt aus 30 verschiedenen Haarbändern DAS Haarband für euch raussuchen und ich fertige es dann für den gewünschten Kopfumfang an. Nach Zahlungseingang und der Mitteilung der Maße wird das Haarband innerhalb von 1-2 Tagen angefertigt und verschickt. Wenn das Haarband nicht passen sollte und noch nicht getragen wurde, biete ich einen Umtausch an.

Ich liebe diese Arbeit: Borten & Spitzen aussuchen – Muster nähen – Fotografieren – Angebote schreiben und Haarbänder online stellen – Euch eine Freude machen

Jetzt aber genug der großen Worte! Hier geht’s zum Shop (und zu meinem Pinterest Board) und ich zeige euch eine kleine Auswahl: meine Favouriten!

Oreo & Erdbeer „Quarkkuchen“ – ohne Backen

Hallo ihr Lieben. Heute gibt es eine kleine Premiere auf meinem Blog. Mein erster erfolgreicher Versuch von veganem Quarkkuchen ohne Backen (Quarkkuchen ohne Quark und Kuchen ohne Backen) und zugleich die erste gelungene Anwendung von Agar-Agar. Zum Boden aus Oreo Cookies hat mich Anetts Aktion #instabakelovers nennen wir es mal „inspiriert“.

Ich wollte eigentlich an Anetts Aktion zur Oreo Tarte teilnehmen, musste Sonntag allerdings arbeiten. Deshalb habe ich mich Samstag Abend nach Feierabend noch in die Küche gestellt und ein wenig improvisiert. Blaubeeren waren leider aus und die Läden geschlossen. Also beschloss ich kurzerhand Erdbeeren zu nehmen und eine Art Quarkkuchen zu machen.

Die Kombination von Oreos, Quarkkreme und Erdbeeren ist einfach:
Crunchy. Creamy. Fruity. 

Oreo & Erdbeer Quarkkuchen ohne Backen

Vorbereiten: 30 min – Abkühlen: 60-120 min – Hilfsmittel: Springform (15-20cm)

Für den Boden:
・120g Oreo Cookies (ohne Füllung)
・60-100g Margarine

→ die Cookies halbieren, die Füllung entfernen und so gut wie möglich zerbröseln
→ die Margarine schmelzen und mit den Cookie Bröseln vermischen
→ den Springformboden mit Backpapier auslegen, die Cookiemasse darauf verteilen und kaltstellen

Die Kreme besteht aus:
・200g veganer Naturjoghurt
・200g Soyatoo Cocos Whip oder eine andere vegane Schlagsahne
・200ml Kokosmilch
・200ml Pflanzendrink (Soja, Reis, Kokos, usw.)
・3 EL Agavensirup
・1,5-2 Päckchen Agartine (à 10g)
・5-6 Erdbeeren, zum Garnieren

→ den Naturjoghurt mit der Sahne, Kokosmilch und dem Agavensirup kremig rühren und etwas aufschlagen, dann kaltstellen
→ die Pflanzenmilch mit der Agartine verrühren und etwa 2 min aufkochen lassen (ständig weiterrühren)
→ die Pflanzenmilch mit der kalten Kreme kurz verrühren und in die Springform geben
→ den Kuchen kaltstellen und wenn er fest ist mit Erdbeerscheiben garnieren

Der Quarkkuchen schmeckt am Besten kalt und wer möchte, kann über die Erdbeeren noch eine Glasur machen, damit sie länger frisch bleiben. Der gelungene Kuchen hat mich richtig beflügelt öfters vegane „Quarkspeisen“ und Törtchen zu versuchen. Ich wünsche euch viel Spaß beim ausprobieren oder lasst euch von meinem Rezept inspirieren. Alles liebe, Lea.

Credits// Autor und Fotograf: Lea John

„Sahne“ von Soyatoo – das schnelle und einfache Cupcake Topping

In meiner Kindheit gab es Sprühsahne höchstens mal bei Oma zu ihrem Geburtstag. Zu Hause haben wir Sahne immer mit viel Freude selbst aufgeschlagen. Doch jetzt esse ich ja seit einigen Jahren vegan und habe es leider noch nicht hinbekommen, Sahne so (von Hand) aufzuschlagen, dass sie super luftig wird…
Für einen Geburtstag habe ich dann die Sprühsahne von Soyatoo ausprobiert und damit wunderschöne luftige Cupcake Toppings gezaubert. Ein paar Schokostreusel → fertig!

Schoko Avocado Küchlein

Das etwas andere Schokoküchlein!
 Hallo zusammen,
seit gut einem 3/4 Jahr arbeite ich jetzt schon vollzeit in der Gastronomie. Das bringt verschiedene und öfters wechselnde Schichten mit sich. Mein Tag besteht meistens nur aus arbeiten, schlafen und Erledigungen oder die freie Zeit genießen. In letzter Zeit verbringe ich leider sehr wenig Zeit mit Kochen, geschweige denn mit Backen…
Aber als ich dieses Rezept in der Shape gefunden habe, musste ich es einfach sofort ausprobieren.

Rezept: Schoko Avocado Küchlein
Vorbereiten: 20 min – Backen: 15 min – Abkühlen: 60 min – Hilfsmittel: 3 kleine Tartelette Förmchen/ 1 große Quicheform

Für die Kruste braucht ihr:
・100g gehackte Haselnüsse
・50g gehackte Mandeln
・180g Datteln
・2 EL Rohkakao
・1 EL Agavensirup
・1 Prise Salz
・1 Messerspitze gemahlene Vanille

→ Alle Zutaten nach und nach in eine Küchenmaschine geben und zu einer gleichmäßigen Masse vermischen
→ Die Tartelette Förmchen mit Margarine einpinseln und die Teigmasse ca 1/2 cm dick auf dem Boden und an den Wänden verteilen und gut andrücken

Die Schoko Avocado Kreme besteht aus:
・2 reife Avocados
・2 EL Rohkakao
・3 EL Agavensirup
・1 Messerspitze gemahlene Vanille

→ Alle Zutaten in einer Küchenmaschine zu einer gleichmäßigen Masse verrühren
→ Die Kreme in den Förmchen verteilen
→ Den Backofen auf 150°C vorheizen und die Küchlein für ca. 15 min backen
→ Die Küchlein für ungefähr 60 min im Kühlschrank abkühlen lassen und zum Beispiel mit geschmolzener Schokolade und gehackten Mandeln/ Haselnüssen garnieren

Die Küchlein schmecken mit verschiedenen Sorten Eis noch ein bisschen besser. Der absolute Hammer dazu sind die veganen Eissorten von daseis, aber auch das Soja Vanille Eis von Mio (im Kaufland erhältlich). Probierts doch einfach mal aus und genießt die Schokoladigkeit.

„It’s all about the Chocolate“-Cupcakes

Hallo ihr Lieben. Heute gibt es von mir endlich wieder ein Rezept. Es gibt für euch einen Cupcake bei dem sich absolut alles um Schokolade dreht. Eine Homage an den tollen Geschmack von Schokolade.

Der Teig ist luftig und schokoladig.
In der Mitte ist ein kremig flüssiger Schokoladenkern.
Das Topping ist eine leckere Schokoladenkreme.
Die Krönung sind viele kleine Schokostreusel.

„It’s all about the Chocolate“-Cupcakes (12 Stück)
Teig:
• 10 EL Weizemehl Typ 550
•   5 EL Vollkornmehl
•   5 EL Kokosraspeln
•   4 EL süßer Kakao
•   2 EL Backkakao
•   1 TL Backpulver
•   1 TL Vanillezucker
•   5 EL brauner Zucker oder 1/4 TL Stevia Extrakt Pulver

• 1/2 Dose Kokosmilch
•    2 EL Margarine
• 100-200 ml Vanille Soja Drink oder andere vegane „Milch“
•   1 Tafel vegane Zartbitterschokolade (mind. 50% Kakaogehalt), in ihre Stücke zerteilt

→ Backofen auf 160°C Umluft einschalten
→ Muffinform mit Margarine einfetten
→ Förmchen zur Hälfte mit Teig füllen
→ jeweils 1-2 Stückchen Schokolade in die Mitte der Cupcakes drücken
→ den restlichen Teig auf die Förmchen verteilen
→ die Cupcakes ca. 18-22 Minuten backen und lauwarm servieren

Topping:
•    4 EL Margaine
•    3 EL süßer Kakao
•    1 EL Backkakeo
•    1 TL Vanillezucker
• 1/2 EL Vanille Soja Drink oder andere vegane „Milch“

→ die Margarine mit Vanillezucker und Backkakao verrühren
→ Vanille Soja Drink unterrühren
→ solange mit dem süßen Kakako verrühren, bis es eine gleichmäßige Kreme ist
→ die Kreme solange kaltstellen, bis die Cupcakes etwas abgekühlt sind

Tipp: Die Schokoladenstückchen in der Mitte des Cupcakes bleiben solange flüssig, bis die Cupcakes abgekühlt sind. Also die Cupcakes am Besten noch lauwarm mit dem Topping bestreichen und mit den Schokostreuseln serviere. Ich habe diese Köstlichkeit mit einem kleinen Löffel gegessen und schwebte im siebten Schokoladenhimmel.

Neue Fotolampen & neue Haarbänder

Hallo ihr Lieben. Es ist hier in letzter Zeit leider sehr ruhig geworden. Das liegt einerseitseits an meinem Vollzeitjob in der Gastronomie und andererseits an der herbstlichen Dunkelheit drinnen und draußen. Denn wenn ich vor oder nach der Arbeit Zeit und Lust habe Fotos zu machen, werden die Bilder nichts,  weil es drinnen zu dunkel ist.
Doch für dieses Problem habe ich endlich eine Lösung gefunden.  Ich habe mir auf Amazon 2 Fotolampen mit höhenverstellbaren Stativen und Schirmen für indirektes Licht bestellt und bin nach dem ersten Test recht zufrieden mit ihnen.
Als Unterlage für die Fotos habe ich ein weiße Lackmagnetpinnwand von Ikea genommen. Das Board spiegelt ein bisschen den fotografierten Gegenstand und ist eigentlich auch die einzige Unterlage, die ich bis jetzt habe, die sich gut für Fotos eignet.
Ich habe mir aber vorgenommen noch einige Hinter- und Unterlagen für Fotos zu bauen. Eine tolle Anleitung für eine schöne „Holzwand“ findet ihr von Mandi Johnson auf Abeautifulmess.com. Bald werde ich auch ein eigener Beitrag über Inspirationen und Anleitung zu selbstgebauten Fotoutensilien zusammenstellen.
Shop Update – schöne neue Haarbänder
Als ich letzte Woche für meinen eigenen Jumpster noch eine Kordel gekauft habe, blieb ich begeistert vor einigen schönen Borten stehen.  Ich habe mir erstmal die Schönsten rausgesucht und von jedem für 1-2 Haarbänder Material gekauft. Die vier verschiedenen Haarbänder könnt ihr in meinem DaWanda Shop Glueckskind’s Einzelstücke kaufen. Zu den einzelnen Angeboten kommt ihr auch, wenn ihr auf das jeweilige Bild klickt.
Facts: Die Haarbänder bestehen jeweils aus einer Borte und einem Stück Gummiband auf der Rückseite. Durch das Gummiband sind die Haarbänder elastisch und passen für verschiedene Kopfumfäge. Die normale Größe passt bei 53-56 cm. Auf Wunsch können die Haarbänder auch kleiner oder größer angefertigt werden. Sie kosten jeweils 11.50€ + 1.50€ Versand in Deutschland bzw. 3.50€ weltweit.
Die Haarbänder und alle meine weiteren Angebote findet ihr in meinem DaWanda Shop Glueckskind’s Einzelstücke.

Schokoladige Küchlein

Ich backe ja wirklich oft mit Kakao und/oder mit Schokolade. Ich bin so ein Schokoladen-Fan und bin oft sogar richtig überrascht, dass etwas Süßes auch ohne Schokolade richtig lecker sein kann. Aber heute gibt es trotzdem ein Schoko-Rezept. Diese Küchlein sind in Tartelet-Förmchen gemacht, sehr schokoladig, locker und trotzdem schön cremig.


Schokoladige Küchlein:
für ca 8 Küchlein in 15cm Tartelet-Förmchen oder einen (mittel-)großen Gugl

7 EL Vollkornmehl
7 EL Weizenmehl
10 EL Vollrohrzucker oder Roh-Rohrzucker
5 EL Kokosraspeln
5 EL gepufftes Amarant
1 TL Vanillezucker
2 TL Backpulver
1 Prise Salz

2 EL Soja Joghurt
4-5 EL Margarine
Vanille Sojadrink

Zuerst alle trockenen Zutaten gut miteinander vermischen, dann mit einem Rührgerät oder einem Esslöffel die Margarine in die trockenen Zutaten einarbeiten. Mit dem Soja Joghurt und dem Vanille Drink die Masse solange gut verrühren, bis ein dickflüssige und gleichmäßige Masse entstanden ist. Dann könnt ihr den Backofen auf 170°C Umluft einstellen und die Küchlein für ca. 15-25 Minuten backen lassen.
Aus derselben Menge Teig könnt ihr auch einen (mittel-)großen Gugl backen. Dann lasst ihr ihn ca. 40-50 Minuten im Backofen.

Sushi – ganz einfach selbstgemacht!

Hallo ihr Lieben.
Heute gibt es von mir ein ganz einfaches Rezept für selbstgemachtes Sushi. Ich esse ja sehr gerne Asiatisch, besonders wenn wir irgendwo auswärts essen, weil es dort immer etwas Veganes gibt, von dem man auch satt wird. In anderen Restaurants ist manchmal das einzige Vegane ein gemischter Salat oder Bratkartoffeln ohne Speck oder sogar Pommes. Aber auch zu Hause kann man sehr einfach viele leckere asiatische Gerichte zubereiten. Und heute stelle ich euch meinen ersten „Sushi selbstgemacht“-Versuch vor:

Für das selbstgemachte Sushi braucht ihr: 
– Sushireis/ Rundkornreis (erhältlich in Asialäden oder großen Supermärkten mit asiatischer Ecke; mit normalem Langkornreis halten die Rollen nicht zusammen und ihr könnt sie kaum in Stücke schneiden)
– Nori Blätter (aus einem Blatt bekommt ihr ca 7 Sushi Stückchen)
– Gurke, Paprika, Avocado, Gemüse nach Wahl


Zum Dippen nehm ich immer ganz gerne:
– Sojasoße
– Sweet Chili Asia Soße
– Wasabi Paste


Tipps zur Zubereitung:
Den Reis nach Anleitung zubereiten. Dann schneidet ihr das Gemüse in dünne Streifen. Die Sushi-Rollen könnt ihr entweder mit Hilfe einer Sushimatte aus Bambus machen, oder ihr faltet einfach ein Küchenhandtuch und nehmt es als rollbare Unterlage. Dann legt ihr Nori-Blatt auf die Unterlage, verteilt auf der ersten Hälfte eine dünne Schicht Reis und legt dann in die Mitte der Reisschicht eure Gemüsestreifen. Dann könnt ihr mit Hilfe der Bambusmatte oder des Küchentuches die Sushi-Rolle fest zurollen. Das Ende bestreicht ihr am Besten mit etwas Wasser und drückt es an die Rolle, dann bleibt die Rolle fest zusammen. Schneidet die Rolle mit einem scharfen Messer in gleichgroße Stücke (bei den Blättern, die ich verwendet habe, wurden es sieben Stücke pro Nori-Blatt) und genießt sie mit Sweet-Chili Sauce, Soja Soße und Wasabipaste.

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