{Rezept} Goji Protein Balls

Goji Protein Balls

Hallo zusammen,
neue Woche – neues Rezept! Dieses mal dreht sich alles um Superfoods. Denn diese kleinen Goji Protein Balls sind voll von Antioxidanzien, Vitamin C & B, Eisen, Aminosäuren, essentiellen Fettsäuren, Mineralien, Spurenelementen und Vielem mehr. Sie versorgen dich und mich mit pflanzlichem Eiweiß und schnell mit Energie. Als Snack halten sie, wegen der gesunden Fettsäuren, für eine gewisse Zeit lang satt. Außerdem befriedigen sie auf gesunde Art & Weise unseren #sweettoth. Sie bringen also eigentlich alles mit, was man sich von einem Snack zwischendurch nur wünschen kann!

Goji Protein Balls

Hir nun das Rezept für ca. 10 – 20 Stück, je nach Größe:

Goji Protein Balls

  • 50 g Goji Beeren, eingeweicht
  • 50 g Cashews, eingeweicht
  • 6 – 7 Datteln, gehackt
  • 1 EL Mandelmus (100 % Mandeln)
  • 1 EL Kokosöl
  • 1,5 TL Froogies Wildheidelbeerpulver
  • 1 EL Baobab Pulver
  • 1 EL veganes Protein Pulver

Zubereitung:

Die Goji Beeren und Cashews für einige Zeit jeweils in einer eigenen Schale in heißem Wasser einweichen. Danach abgießen und die Goji Beeren leicht ausdrücken. Währenddessen die Datteln etwas zerkleinern. Dann diese drei Zutaten in einem Mixer zerkleinern. Die restlichen Zutaten dazugeben und mixen, bis es eine gleichmäßige Masse ist.

Die Protein Ball Masse aus dem Mixer nehmen & in eine beliebige Form geben. Für einige Zeit kalt stellen, dann klebt die Masse beim Bällchen rollen nicht so an den Fingern.
Dann die Masse wieder aus dem Kühlschrank holen und einen Teller / Brettchen mit Kokosraspeln „auslegen“, damit ihr die Goji Protein Balls darin rollen könnt. Ich habe mit einem Teelöffel immer die gewünschte Menge für das Bällchen von der masse abgetrennt, zwischen den Handflächen gerollt und von allen Seiten mit Kokosraspeln bedeckt.

Die Goji Protein Balls sollten im Kühlschrank gelagert werden. Dort sind sie dann aber problemlos mindestens 1,5 Wochen haltbar (länger kann ich leider noch nicht sagen, da sie bis dahin immer alle aufgegessen waren).

Goji Protein Balls

{Recipe} Goji Protein Balls

(about 10 – 20 balls, depending on the size)

  • 50 g goji berries, soaked
  • 50 g cashews, soaked
  • 6 – 7 dates, chopped
  • 1 Tbsp almond butter (100 % almonds)
  • 1 Tbsp coconut oil
  • 1,5 tsp Froogies blueberry powder
  • 1 Tbsp baobab powder
  • 1 Tbsp vegan protein powder

Preperation:

Soak the goji berries and the cashews in hot water (seperat bowls) for some time. Rinse them both and squeeze the berries a little bit. Chop the dates (unless they are dry, then you should soak them too for some time). Put these three ingredients together in a blender and mix well together. Add the rest of the ingredients and blend until smooth.

Take the protein ball mass out of the blender and pour into any container. Let it chill in the fridge for some time. It will be easier to process the mass when it’s cold (so it won’t stick too much to your fingers when you make the balls).
When the mass is cold, take it out of the fridge and prepare a plate or chopping board with some dessicated coconut. Then I took a teaspoon to measure some protein mass off to always get the same size of the ball. Roll the balls between your hands to get a nice shape. Cover them all up with coconut.

The Goji Protein Balls should be stored in the fridge. You can store them for at least 1,5 weeks (I can’t tell you if they would last longer, because I always finish them all up by that time at the latest!).

Goji Protein Balls
(This isn’t a sponsored post. I just bought some new home decor for my food photography and was already asked on instagram where this plate is from. So I thought I link it in this post just in case somebody like it: Small porcelain plate with golden palm leaf print: hm.com | Blue & white paper napkins: hm.com)

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{Rezept} Amazing tasting Raw Vegan Cake

Raw Vegan Cake

Hallo ihr Lieben,
endlich ist es soweit. Ein neuer Sonntagspost geht online! Diesmal ist es wie versprochen ein Rezept: Ein Raw Vegan Cake um genau zu sein. Seitdem ich vegan geworden bin, beziehungsweise seitdem ich selbst in der Küche stehe habe ich noch nicht sehr viele Rohkostkuchen gezaubert… Woran das liegt? Ich weiß es nciht genau. Wenn ich auf meinem Blog so zurück schaue, hatte ich immer verschiedene Phasen. Eine Muffin-Phase, Pancake-Phase, Herzhafte-Phase, Lifestyle-Phase, Fotografie-Phase, Plätzchen-/Pralinen-Phase,… vereinzelt haben es auch schon Kuchen hier her geschafft wie zum Beispiel der „Vegane Banene & Weiße Schokolade Quarkkuchen“ (ohne Backen, aber mit Kochen für die Agartine) oder Oreo & Erdbeer „Quarkkuchen“ (auch ohne Backen, aber ebenfalls mit Kochen).

Also präsentiere ich euch heute nun zum aller ersten mal einen Raw Vegan Cake für den ihr lediglich eine Kuchenform (z.B. eine Springform), einen leistungsstarken Mixer oder Pürierstab und einen Kühlschrank braucht! Oh – und natürlich ein paar Zutaten, Zeit & Lust!

Raw Vegan Cake

Notiz vorab: Bei manchen Zutaten sind die Angaben nur ungefähr, da es mein erster Versuch war und ich die Zutaten nach Gefühl zusammen gemischt habe. #intuitivelybaker Je nachdem ob ihr es nussiger, süßer oder kokosnussiger wollt, könnt ihr die Verhältnisse auch etwas variieren. Probiert es einfach aus. Das schlimmste was passieren kann ist, dass man den Kuchen nicht mit der Hand essen kann sonder mit einer Gabel oder Löffel essen muss! Nun aber zum Rezept:

Raw Vegan Cake

Zubereitung: 30–45 Minuten | Abkühlen: 5–12 h (am Besten über Nacht) | Hilfsmittel: Springform (meine hatte ca. 20 cm)

Schicht 1: Der Boden

  • 2 Handvoll Cashews oder Mandeln
  • 1 Handvoll Haferflocken
  • 4–5 Datteln
  • 1–2 Handvoll Kokosraspeln /-flakes
  • 1 EL Agavensirup*
  • 1–2 EL Kokosöl
  • 1 Prise Salz

Die Nüsse im Mixer zerkleinern, mit den restlichen Zutaten vermischen und den Boden der Kuchenform mit Backpapier auslegen. Die Seiten der Form ganz leicht mit Kokosöl einpinseln. Die Masse gleichmäßig in der Form verteilen und die nächste Schicht zubereiten. (Der Mixer muss erst am Ende sauber gemacht werden, da ihr ja in jeder Schicht dieselben Grundzutaten verwendet, mit einem Teigschaber bekommt man eh das meiste gut raus).

Schicht 2: Kokos-Karamell-Schicht

  • 1 Handvoll Cashews
  • 1 Handvoll Macadamias
  • 10 Datteln
  • Kokoscreme (fester Inhalt einer Dose vollfett Kokosmilch, ohne Kokoswasser) minus 2–3 EL für die 3. Schicht
  • 1 Handvoll Kokosraspeln /-flakes
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 EL Agavensirup*

Die Nüsse wieder zuerst zerkleinern und mit den restlichen Zutaten im Mixer zu einer gleichmäßigen Masse vermischen. Die Masse in der Form auf der ersten Schicht verteilen und den Kuchen kalt stellen, währenddessen ihr die letzte Schicht zubereitet.

Schicht 3: Cremige Nuss-Schicht

  • 100 g Macadamias
  • 100 g Cashews
  • 2–3 EL Kokoscreme
  • 1 EL Agavensirup*
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Handvoll Kokosraspels /-flakes

Die Nüsse im Mixer zerkleinern und mit den restlichen Zutaten zu einer cremigen Masse vermischen. Dann holt ihr den Kuchen aus dem Kühlschrank und verstreicht darauf die dritte Schicht. Den Raw Vegan Cake nach Wahl garnieren oder erstmal kaltstellen und später rundherum verzieren (oder unverziert servieren und für sich selbst sprechen lassen). – Ich habe meinen Kuchen nur mit ein paar Cacao Nibs bestreut.

(*ihr könnt den Agavensirp auch durch Honig, Ahornsirup oder Reissirup ersetzen oder weglassen, denn die Datteln machen den Kuchen eigentlich schon süß genug. Durch die Menge der Datten könnt ihr die Süße des Kuchens auch verändern.)

Viel Spaß beim „Backen“ und Genießen!

Raw Vegan Cake Raw Vegan Cake

{English recipe} RAW VEGAN CAKE

Preperation: 30–45 minutes | Cool down: 5–12 h (or over night) | Tools: springform pan (mine had about 20 cm)

Layer 1: THE BASE

  • 2 handful of cashews or almonds
  • 1 handful of oats
  • 4–5 dates
  • 1–2 handful of dessicated coconut
  • 1 Tbsp agave syrup*
  • 1–2 Tbsp coconut oil
  • 1 pinch of salt

Chop the cashews / almonds up in the mixer, add the rest of the ingredients and line the bottom of the springform pan with some parchment paper. Apply some coconut oil on the side of the springfom pan. Spread the mass evenly in the springform pan. And then prepare the next layer.

Layer 2: COCOCNUT-CARAMEL-LAYER

  • 1 handful of cashews
  • 1 handful of macadamias
  • 10 dates
  • coconut creme (firm content of one can fullfat coconut milk, without the coconut water) minus 2–3 Tnsp for the last layer
  • 1 Tbsp coconut oil
  • 1 handful of dessicated coconut
  • 1 Tbsp agave syrup*

Start with Chop the cashews & macadamias up in the mixer again, add the rest of the ingredients und mix untill smooth. Spread the mass evenly on the first layer. Let the cake rest in the fridge while you are preparing the last layer.

Layer 3: CREAMY NUT-LAYER

  • 100 g macadamias
  • 100 g cashews
  • 1 Tbsp agave syrup*
  • 2–3 Tbsp coconut creme
  • 1 Tbsp coconut oil
  • 1 handful of dessicated coconut

Start with Chop the cashews & macadamias up in the mixer again, add the rest of the ingredients und mix untill smooth. Take the cake out of the fridge and spread pread the mass evenly on the second layer. Let the cake rest in the fridge while you are preparing the last layer. Garnish the cake however you like. I just sprinkles some cacao nibs all over the cake.

(*you can replace the agave syrup with maple syrup, rice malt syrup, etc. or just omit it, because the dates are already sweet enough. You can also regulate the sweetnes of the cake by adding more dates oromit some.)

Have fun „baking“ & enjoy!

Raw Vegan Cake Raw Vegan Cake Raw Vegan Cake

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Knackige Sommerrollen – rohköstlich genießen

Vor einigen Wochen haben wir zum Abendessen eine große Portion Sommerrollen gemacht. Der große Unterschied zu Frühlingsrollen ist die rohköstliche Zubereitung. Außerdem nimmt man zum Einrollen keine Weizenteigplatten, sondern Reismehlplatten. Ihr könnt die Rollen praktisch mit allem füllen, auf das ihr grad so Lust habt und was ihr in der Küche Leckeres findet.
Ich habe auch schon verschiedene Variationen ausprobiert. Nur mit frischem kleingeschnittenen Gemüse wie Karotten, Zucchini, Pilzen, Salat, Paprika oder mit frischem Gemüse und scharf angebratenem Tofu.
Sie eignen sich super als Vorspeise, Beilage oder Hauptgericht. Am Liebsten esse ich sie mit einer asiatischen Sweet-Chili Sauce als Dip.
 
Das Rezept für die leckeren Sommerrollen:
Die Zubereitung ist ziemlich einfach:
Ihr nehmt die Reisblätter aus der Verpackung und legt die Blätter einzeln in einer Form mit Wasser so lange ein, bis die Struktur nicht mehr zu sehen ist und sie  ganz „weich“ sind. Jetzt legt ihr ein Blatt auf ein Holzbrett und legt ein bisschen Füllung auf einen Rand des Blatts. Klappt die Seiten rechts und links der Füllung auf die Füllung und rollt eine feste Rolle. Wiederholt den Vorgang bei so vielen Blättern wie ihr wollt und genießt sie entweder mit einer Soße, Sweet Chili Sauce (Dip) oder Soja Soße.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit.
Viele liebe Grüße,
Lea
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