Vegan Glueckskind

vegan Food & Lifestyle Blog

Schlagwort: what a vegan eats

Oreo & Erdbeer „Quarkkuchen“ – ohne Backen

Hallo ihr Lieben. Heute gibt es eine kleine Premiere auf meinem Blog. Mein erster erfolgreicher Versuch von veganem Quarkkuchen ohne Backen (Quarkkuchen ohne Quark und Kuchen ohne Backen) und zugleich die erste gelungene Anwendung von Agar-Agar. Zum Boden aus Oreo Cookies hat mich Anetts Aktion #instabakelovers nennen wir es mal „inspiriert“.

Ich wollte eigentlich an Anetts Aktion zur Oreo Tarte teilnehmen, musste Sonntag allerdings arbeiten. Deshalb habe ich mich Samstag Abend nach Feierabend noch in die Küche gestellt und ein wenig improvisiert. Blaubeeren waren leider aus und die Läden geschlossen. Also beschloss ich kurzerhand Erdbeeren zu nehmen und eine Art Quarkkuchen zu machen.

Die Kombination von Oreos, Quarkkreme und Erdbeeren ist einfach:
Crunchy. Creamy. Fruity. 

Oreo & Erdbeer Quarkkuchen ohne Backen

Vorbereiten: 30 min – Abkühlen: 60-120 min – Hilfsmittel: Springform (15-20cm)

Für den Boden:
・120g Oreo Cookies (ohne Füllung)
・60-100g Margarine

→ die Cookies halbieren, die Füllung entfernen und so gut wie möglich zerbröseln
→ die Margarine schmelzen und mit den Cookie Bröseln vermischen
→ den Springformboden mit Backpapier auslegen, die Cookiemasse darauf verteilen und kaltstellen

Die Kreme besteht aus:
・200g veganer Naturjoghurt
・200g Soyatoo Cocos Whip oder eine andere vegane Schlagsahne
・200ml Kokosmilch
・200ml Pflanzendrink (Soja, Reis, Kokos, usw.)
・3 EL Agavensirup
・1,5-2 Päckchen Agartine (à 10g)
・5-6 Erdbeeren, zum Garnieren

→ den Naturjoghurt mit der Sahne, Kokosmilch und dem Agavensirup kremig rühren und etwas aufschlagen, dann kaltstellen
→ die Pflanzenmilch mit der Agartine verrühren und etwa 2 min aufkochen lassen (ständig weiterrühren)
→ die Pflanzenmilch mit der kalten Kreme kurz verrühren und in die Springform geben
→ den Kuchen kaltstellen und wenn er fest ist mit Erdbeerscheiben garnieren

Der Quarkkuchen schmeckt am Besten kalt und wer möchte, kann über die Erdbeeren noch eine Glasur machen, damit sie länger frisch bleiben. Der gelungene Kuchen hat mich richtig beflügelt öfters vegane „Quarkspeisen“ und Törtchen zu versuchen. Ich wünsche euch viel Spaß beim ausprobieren oder lasst euch von meinem Rezept inspirieren. Alles liebe, Lea.

Credits// Autor und Fotograf: Lea John

Schoko Avocado Küchlein

Das etwas andere Schokoküchlein!
 Hallo zusammen,
seit gut einem 3/4 Jahr arbeite ich jetzt schon vollzeit in der Gastronomie. Das bringt verschiedene und öfters wechselnde Schichten mit sich. Mein Tag besteht meistens nur aus arbeiten, schlafen und Erledigungen oder die freie Zeit genießen. In letzter Zeit verbringe ich leider sehr wenig Zeit mit Kochen, geschweige denn mit Backen…
Aber als ich dieses Rezept in der Shape gefunden habe, musste ich es einfach sofort ausprobieren.

Rezept: Schoko Avocado Küchlein
Vorbereiten: 20 min – Backen: 15 min – Abkühlen: 60 min – Hilfsmittel: 3 kleine Tartelette Förmchen/ 1 große Quicheform

Für die Kruste braucht ihr:
・100g gehackte Haselnüsse
・50g gehackte Mandeln
・180g Datteln
・2 EL Rohkakao
・1 EL Agavensirup
・1 Prise Salz
・1 Messerspitze gemahlene Vanille

→ Alle Zutaten nach und nach in eine Küchenmaschine geben und zu einer gleichmäßigen Masse vermischen
→ Die Tartelette Förmchen mit Margarine einpinseln und die Teigmasse ca 1/2 cm dick auf dem Boden und an den Wänden verteilen und gut andrücken

Die Schoko Avocado Kreme besteht aus:
・2 reife Avocados
・2 EL Rohkakao
・3 EL Agavensirup
・1 Messerspitze gemahlene Vanille

→ Alle Zutaten in einer Küchenmaschine zu einer gleichmäßigen Masse verrühren
→ Die Kreme in den Förmchen verteilen
→ Den Backofen auf 150°C vorheizen und die Küchlein für ca. 15 min backen
→ Die Küchlein für ungefähr 60 min im Kühlschrank abkühlen lassen und zum Beispiel mit geschmolzener Schokolade und gehackten Mandeln/ Haselnüssen garnieren

Die Küchlein schmecken mit verschiedenen Sorten Eis noch ein bisschen besser. Der absolute Hammer dazu sind die veganen Eissorten von daseis, aber auch das Soja Vanille Eis von Mio (im Kaufland erhältlich). Probierts doch einfach mal aus und genießt die Schokoladigkeit.

Wie und warum ich vegan geworden bin

Ich ernähre mich seit November 2011 vegan. Und werde euch hier ein paar oft gestellte Fragen beantworten. Es sind meine Geschichte und Beweggründe und ich möchte hier niemanden „reformieren“ oder schlecht darstellen, nur weil er eine andere Meinung hat als ich! Viel Spaß beim Lesen und das Video ist auch sehr sehenswert 😉
Wie kam ich zur veganen Ernährung?
Ich hatte einige Wochen lang nach jeder Mahlzeit schlimme Bauchkrämpfe und keine Ahnung wieso. Auf einer einwöchigen Jugendfreizeit gab es dann im November 2011 eine Woche lang nur veganes Essen und meine Beschwerden waren plötzlich verschwunden. Außerdem haben wir uns in dieser Woche sehr viel mit den Themen Tierhaltung, Tierversuche und Ausbeutung von Tieren beschäftigt.
Als ich wieder zu Hause war habe ich beschlossen, diese Ernährungsform (aus gesundheitlichen und ethischen Gründen) beizubehalten.
Wie hat die Umstellung funktioniert?
Die ersten Wochen habe ich mich praktisch nur von Pumpernickel, Salat und Gemüse ernährt. Nach und nach habe ich mich dann mit der Vielfalt an schönen Rezepten und Blogs im Internet beschäftigt und viele Rezepte ausprobiert und „Ersatzprodukte“ kennengelernt. Ich habe mittlerweile einige Rezepte gefunden/ verändert, die praktisch immer schnell gehen und die nötigen Zutaten dazu befinden sich auch meistens zu Hause.
Was waren meine Beweggründe?
1. Mein eigenes Wohlbefinden
2. Verringerung des Tierleides
3. Schutz der Umwelt
Mein eigenes Wohlbefinden: 
Meine Situation vor der Umstellung zur veganen Ernährung habe ich ja bereits bei der ersten Frage (Wie kam ich zur veganen Ernährung?) beschrieben. Durch die Umstellung haben meine Magen-/Darmbeschwerden plötzlich aufgehört. An manche Lebensmittel (bei zum Beispiel Soja) muss sich der Körper erst gewöhnen, die Vorzüge und die Verarbeitungsweise kennenlernen, habe ich so den Eindruck bekommen. Vorurteile wie „was isst du denn dann?“ oder „ich könnte niemals auf Käse oder Milch verzichten!“ Habe ich mittlerweile so oft gehört und kann dazu nur sagen: Versucht es doch mal! Es ist zwar eine Umstellung, aber wenn man die ganzen veganen Leckereien erst einmal probiert hat, wird man die anderen Sachen auch nicht mehr wirklich vermissen. Ich kann mich mittlerweile an den Geschmack von Fleisch oder Käse garnicht mehr wirklich erinnern. Es ist zwar besonders in kleineren Städten nicht so einfach, unterwegs mal schnell etwas Veganes zu essen, aber wenn man oft genug z.B. nach Sojamilch in Cafés fragt, wird es sie auch irgendwann geben und man muss auf nichts mehr verzichten.
Verringerung des Tierleides:
„Ich finde aber den Geschmack von Käse und Fleisch so lecker!“ ist meiner Meinung nach kein gutes Argument, wenn es hunderttausende leidende Tiere allein in Deutschland gibt, die entweder für unser Essen sterben müssen oder unter unmenschlichen Verhältnissen gehalten werden, damit wir Käse essen und Milch trinken können. Ein kurzes Video mit Emily Deschanel zeigt zum Beispiel die grausame Mutterkuhhaltung. Es gibt so viele Leiden, die Tieren angetan werden (Massentierhaltung, Wilderei, Häutung bei lebendigem Leib,…). Weil ich mit meinem (Ess-)Verhalten keinem Tier Schmerz bereiten und es ausnutzen möchte, habe für mich selbst vor fast vier Jahren für eine vegane Lebensweise entschieden.

Schutz der Umwelt:

Unsere Erde enorm unter der Massentierhaltung. Die damit verbundenen Masse an Nutzpflanzen und Trinkwasser, die für die Tiermästung benötigt werden, verlangt unserer Umwelt so Einiges ab.  Ein kleines Beispiel: Um ein Kilogramm Rindfleisch herzustellen werden ca. 15.000 Liter Wasser und 5-10 Kilogramm Futter (Mastfutter, Soja, Getreide) verbraucht. Ein Mensch verbraucht am Tag ca. 120 Liter Wasser für Hygiene und Trinken. Das heißt, wenn man täglich noch Fleisch ist, verbraucht man mehr als das hundertfache an Wasser und die doppelte Menge an Nahrung!

Ein weiterer Aspekt ist die Rodung von Teilen des Regenwaldes, um dort Soja für die Massen an Tierfutter anzubauen. Nur ein kleiner Teil des Sojaanbaus wird für die Nahrung von Menschen weiterverarbeitet.

Was sind meine Lieblingsrezepte?
Ich backe unglaublich gerne. Fast noch lieber als kochen. Ich liebe Schokolade und asiatische Gerichte. Deshalb wird es demnächst auch einige asiatische Rezepte geben, wie Sushi und verschiedene Frühlingsrollen. Hier findet ihr jetzt aber einige meiner Lieblingsrezepte, die ich auf dem Blog schon veröffentlicht habe.
Mein Tipp für alle die es mal Ausprobieren oder ganz Umsteigen wollen: 
Nicht für jeden ist so eine radikale Umstellung wie meine ein guter Weg
zur erfüllten veganen Ernährung. Beschäftige dich mit all den tollen
Rezepten auf Blogs und aus Kochbüchern und probiere ab und zu mal welche
aus. Die Umstellung kann auch Schritt für Schritt erfolgen. Erst ein
Tag in der Woche, eine Mahlzeit am Tag, jede Mahlzeit zu Hause,…. Ein
guter Schritt ist auch das aufmerksame Lesen von Zutatenlisten beim Einkaufen.Ein wichtiger Punkt, der mir sehr am Herzen liegt:
Seid NICHT GEGEN Fleisch und Fleischesser! Seid FÜR die Veränderung! Für nachhaltiges Handeln, Toleranz und Mitgefühl (mit Menschen und Tieren). Ich hoffe mein Beitrag hat euch gefallen und vielleicht habt ihr noch Lust das Video anzuschauen und mir einen Kommentar zu hinterlassen. Bisous, Lea

vegane Krautnudeln – einfach und sättigend

DE: Zu diesem Gericht kam ich eigentlich durch einen Zufall. Ich wollt Krautsalat machen, habe allerdings den Weißkohl in zu breite Streifen geschnitten und deshalb kam ich auf die Idee ihn anzubraten. Es waren noch Nudeln da und da habe ich sie zu dem Kraut in die Pfanne gegeben und gewürzt. Es schmeckt noch leckerer als „Kraut Schupfnudeln“ und seit dem zufälligen Ausprobieren gibt es Krautnudeln bei uns öfters, weil es so schnell und einfach zuzubereiten und sehr sättigend und lecker ist. 
Guten Appetit!

EN: I made Pasta with white cabbage in place of making coleslaw. The slices of the white cabbage were to big and therefore I roasted them. Then I added some noodles and spices and there it was: „Pasta with white cabbage“. It’s a simple and very satiable recipe and you can make about more then 10 portions using one big white cabbage (and about a kilogramm of noodles). 
Enjoy your meal!


Pasta with white cabbage:
– 200g pasta
– 1/4 white cabbage (sliced)
– 1 red onion (sliced)
crema di balsamico
–  olive oil
– paprika, peper, salt, …

Cook the noodles in a pot. Slice the white cabbage and roast them in a pan with hot olive oil. When the slices look glazed and roasted add the red onion slices, crema di balsamico and the spices of your choice. Mix all the ingredients very well and roast them for some minutes. Then add the noodles and roast everything again for some minutes. 
Then: Enjoy your meal!

selfmade vegan fast food

Mein Studium hat gerade erst angefangen und wir sind in eine neue Wohnung gezogen. Da verbrachten wir die letze Woche mit Eingewöhnen, Einrichten, Auspacken und einfache & leckere Rezepte kochen, die uns beiden schmecken. Als ich letzte Woche mittags mehrere Stunden frei hatte, haben wir uns zusammen in die Küche gestellt, geschnippelt und diese leckeren veganen Burger mit marinierten Kartoffelschnitzen zubereitet. 
marinierte Kartoffelschnitze für 2 Personen (marinated potatoe slices for two 2 people):
– 3 große Kartoffeln ( 3 big potatoes)
– Gewürze: Paprike, Curry, Salz, Pfeffer (spices: paprika, curry, salt, pepper)
– Olivenöl (olive oil)
– Crema di Balsamico (crema di balsamico)
– Tomatenketchup (ketchup)
DE: Die Kartoffeln gut abbürsten und achteln. In einem Topf Wasser mit etwas Salz aufsetzen und zum Kochen bringen. Die Kartoffelschnitze etwa 15-20 Minuten köcheln lassen. Währenddessen wird die Marinade aus etwa einem Esslöffel Ketchup, 1-2 EL Olivenöl, einem guten Schuss Crema die Balsamico (Essig) und den Gewürzen zubereitet. Wenn die Kartoffeln in etwa bissfest sind, wird der Backofen auf 180°C Umluft vorgeheizt. Die Kartoffeln werden auf ein Blech mit Backpapier gelegt und mit der Marinade bepinselt. Dann werden sie für ungefähr 20-30 Minuten gebacken (bis die Marinade eine schöne knusprige Schicht bildet und nicht mehr flüssig ist).

 EN: Wash the potatoes, quarter them and cook them in a pot with hot water and salt for about 15 to 20 minutes. In the meantime mix the ingredients for the marinade. Preheat the oven to 180°C (356°F). Put the potatoe pieces on a baking sheet with a baking paper on it and spread them with the marinade. Let them bake in the oven for about 20-30 minutes (untill the potatoes are crispy on surface).

veganer Burger für 2 Personen (vegan burger for 2 people):
– 2-4 Burgerbrötchen/ Brötchen (2-4 burger buns)
– Soßen nach Wahl (sauces of your choice)
– rote Zwiebelringe (red onion slices)
– Salatblätter (salad)
– 1 Karotte, in Streifen geschnitten und gebraten (1 carrot, sliced and roasted)
– 4 Champignons, in Scheiben geschnitten und gebraten (4 champignons, sliced and roasted)
– Tomate & Basilikum/ Gemüse Vollkornbratlinge ( tomato and basil/ vegetable whole grain patties)
DE: Zuerst bereitet ihr die Bratlinge wie in der Anleitung vor (Quellen lassen). Dann schneidet ihr die Zwiebel in Scheiben, die Karotte in Streifen, halbiert die Champignons und wascht den Salat. Dann bratet ihr die Karotten auf großer Hitze, gebt die Bratlinge in eine Pfanne und lasst sie von beiden Seiten schön braun und knusprig braten. Die (Burger-)Brötchen müssen nur für 1-2 Minuten in den vorgeheizten Backofen oder auf den Toaster. 
Guten Appetit!

EN: Prepare the selfmade patties. Slice the onion, carrot and champignons and roast them. Wash the salad. Roast the patties untill they are brown and crusty. Bake the burger buns for about 1-2 minutes in the preheated oven (180°C/356°F). 
Enjoy your meal!

What a vegan eats #3: grüner Sommersalat

DE: Hmmm. Lecker. Noch ein weiterer Sommersalat. Diesmal ganz in grün. Bestehend aus Salat, Gurke, Avocado, Salz, Pfeffer, Olivenöl und Balsamico Essig war, und ist er immer wieder, sehr erfrischend. Und ich liebe Avocado ja so sehr! Besonders in Guacamole, aber auch gewürfelt im Salat und als Streifen auf einem Brot. Und um ehrlich zu sein, ich bin kein großer Fan von Essig. Deshalb verwende ich stattdessen meistens Zitrone, aber bei Balsamico Essig mache ich da gerne und immer wieder eine Ausnahme!
Doch damit ich nicht nur die ganze Zeit vom Essen rede, möchte ich euch auch noch ein bisschen von meinen neuesten Nähprojekten erzählen. Letzte Woche habe ich mit einer Freundin noch einige neue Stoffe gekauft und zu Hause meine noch nicht verwendeten Stoffe zusammengesucht. 10 neue Kleidungsstücke sind zugeschnitten und eine neue Jeans hat schon ihre ersten Stiche erlebt. Es ist eine maßgeschneiderte „Jeans“ als Geschenk für eine Freundin und ich habe die Beine zusammengeheftet, sodass sie sie anprobieren kann und ich sie ihr sozusagen „auf den Leib schneidere“. Morgen setze ich mich endlich an die Nähmaschinen! Bisons bisous!
EN: A delicious green salad made of salad leaves, cucumber, avocado, pepper, salt, olive oil and balsamic vinegar. I love avocado! Guacamole, little pieces of it in a salad or slices on some toasts are delicious!

And I finally cut some fabric again. Now I’ve more than 10 sewing projects. Happy sewing! Bisous bisous!

What a vegan eats: Scrambled Tofu + Salad

DE: Im Sommer ess ich total gerne Salate und damit sie auch noch so richtig satt machen, brate ich dazu gerne Tofu. Entweder als Würfel, Scheiben oder, wie auf den Bildern zu sehen ist, „Scrambled“ Tofu bzw. „Rührtofu“. 
Dazu den Tofu in kleine Stücke schneiden und mit einer Gabel zerdrücken. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu hineingeben. Sojasauce, Pfeffer, Curry und eventuell  andere Gewürze wie Kreuzkümmel, Kurkuma, Paprika oder eure Lieblingsgewürzmischungen dazugeben. Den Tofu solange erst auf mittlerer und dann auf großer Hitze anbraten, damit er schön wie Rührei anbrät.
In der Zwischenzeit könnt ihr den Salat zubereiten. Die auf den Bildern sind fast identisch. Sie bestehen aus grünen Salatblättern, Radieschen, Frühlingszwiebeln,  Schnittlauch, Petersilie, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Olivenöl.

 photo _MG_3410.jpg photo _MG_3402.jpg

EN: I love eating salads when it’s warm outside. And when I add any kind of roasted tofu the meal is filling, too. Sometimes I make some roasted tofu cubes, slices or as you can see on the pictures scrambled tofu. 

Therefore you have to cut the tofu into little pieces and smash it with a fork. Heat some olive oil in a pan and then pour the tofu in it. Add some soya sauce, pepper, curry and if you like some other spices like cumin, turmeric, paprika or your favourite spice mix. Roast the tofu on a middle heat and then on a grand heat and then it’ll almost look like „scrambled eggs“. 

You can prepare the salad while the tofu is roasting in the pan. The two salads on the pictures are almost identical. The ingredients for them are green salad leaves, radish, spring onion, chive, parsley, lemon juice, salt, pepper and olive oil. 

What a vegan eats #1

Da mich im Laufe der Zeit immer so viele gefragt haben, was ich denn als Veganerin überhaupt esse und da dachte ich mir, ich fange mal eine Serie mit alltäglichen Gerichten an. Immer wieder gerne koche ich asiatisch. Am Liebsten Gemüsepfannen mit Reis oder Nudeln.
schnelle Asiapfanne: Reis, Asia-Gemüse (Karotten, Erbsen, Zuckerschoten, Paprika, Bambus, etc.), Curry, Pfeffer, Sojasauce, (Erdnuss-)öl, Kokosmilch/ Sojacuisine/ Reiscuisine
Den Reis kochen: für 2 Personen 1/2 Tasse Reis kurz mit etwas Öl anbraten, dann 1 Tasse Wasser mit etwas Salz oder Gemüsebrühe dazugeben und auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Den Reis probieren, wenn das ganze Wasser „verschwunden“ ist. Nebenher das Gemüse kleinschneiden. Reis mit Öl und Sojasauce scharf anbraten, Gemüse, „Cuisine“ und Gewürze dazugeben und noch einige Minuten braten. Guten Appetit!

© 2017 Vegan Glueckskind

Theme von Anders NorénHoch ↑